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  3. WK als Wirtschaftskrieg 15.08.2022 15:12 (UTC)
   
 

https://www.weltraumarchaeologie.de/3-.--WK-als-Wirtschaftskrieg.htm

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Lug und Trug: Strom- und Energiekrise in der BRD und Europa.....

  1. 08. 2022



Die Bürger der BRD wie die Bürger Europas müssen sich endlich klar darüber werden, dass es dem Grunde nach eine wie heute zelebrierte Energiekrise nicht gibt. Die Lücken, als Krise verkauft, sind gewollt, gesteuert wie durch falsche Weichenstellkungen künstlich erzeugt mit einem völlig anderen Ziel von Politik. Letztendlich geht es um die Unterwerfung des freien Menschen unter die gelenkte Verbrtaucherdemokratie mit einem neuen Proletariat und einer geringen Führungsspitze.

Wir haben seit Jahren Techniken, die im Bereich Strom die gesamte Grundlast für die Bevölkerung in Sachen Haushaltsführung und Gemeindeversorgungen etc., die Bevölkerung praktisch autark machen könnte. Im Ergebnis könnten die heute so wichtigen Rohstoffe wie Gas und Öl, nur dem Bereich der Industrie, Produktgestaltungen wie sonstigen Großabnehmern für eine günstige Industriefertigung, zugeführt werden.

Selbst Autos, kleine Boote, Leichtflugzeuge und mehr, könnten heute lange mit den Möglichkeiten von Stromtechniken autark und ohne Umweltzerstörungen für Batterien etc., geregelt werden. Dieses als Einstieg in Weiterentwicklungen der Quantenphysiken und der Nutzungemöglichkeiten auch im Bereich unendlicher Energiergewinnung für Großobjekte, bis hin zu einer echten Raumfahrtfähigkeit.

Allein die Bemühungen der Weltstrategen und Finanzjongleure verhindern bis heute deren Umsetzung, da sie befürchten, nicht mehr überall daran beteiligt zu sein. Das ist wie mit den Ärzten, wo das schlimmste Szenario immer eine Mehrheit von gesunden Patienten darstellt.

Wir benötigen eine völlige neue Weltkonstruktion und Verantwortung, die sich von den Aasgeiern der Hochfinanzen und Gierlappen der Machteliten trennt undzuknüftig es als Ehre und Verpflichtung ansieht, gegen anständige Bezahlung, jedoch der Menschheit wie den Menschen, auf allen Ebenen zu dienen.

Alle anderen Wege werden in Chaos, Katastrophen und Veränderungen der Welt enden, die in den Bereich der Selbstzerstörung führen.

Autor: R. Kaltenboeck-Karow

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Ideologisch geführte falsche Kriege – für Nichts.....

 

05. 08. 2022

Allein die Aussage: „Russland darf nicht gewinnen“ zeigt, mit welcher falschen Bewertung der Westen hier wieder einmal Politik betreibt. Es wäre nie so weit gekommen, hätte man auf Herrn Putin gehört, wäre auf seine Vorstellungen eingegangen und hätte ein neues Europasystem des gegenseitigen Nutzens entwickelt, so wie er es einst Vorschlug.

Allein die Finanzkreise alter Coleur, die einst die Deutschen Reiche platt gemacht haben, waren dagegen. Sie agieren wie immer – Russland und Deutschland (Europa heute) dürfen sich nicht zusammentun. Russland muß zerstört werden – sie haben zuviele Rohstoffe. Die Egomanie und Gier siegen über die Vernunft. „Bis Alles in Scherben fällt.....“

Hier zwei geistige Ergüsse, die das belegen, mit welcher gefährlichen Unvernunft auch die Deutschen wieder einmal dabei sind, gegen Russland Krieg zu führen! Wo bleiben die Lehren aus der Geschichte?


Fratzschers Verteilungsfragen / Energiekrise: Diesen Triumph sollten wir Wladimir Putin nicht gönnen


Eine Kolumne von
Marcel Fratzscher

 

Die Rechnung des russischen Präsidenten Wladimir Putin, die westlichen Demokratien durch Spaltung zu schwächen, scheint aufzugehen: Innerhalb der Bundesregierung wächst der Streit darüber, welche Gruppen von einem Entlastungspaket profitieren sollten. Unternehmen und Verbände zeigen zunehmend Widerstand gegen den Plan, private Haushalte bei der Gasversorgung zu priorisieren. Die Forderung nach einem Lohnverzicht der Beschäftigten, mit dem ein weiteres Ansteigen der Inflation verhindert werden soll, wird diskutiert. Und auch innerhalb Europas gibt es Streit darüber, wie die Energieversorgung im Herbst zwischen den Mitgliedsstaaten geregelt werden soll. Ein Verteilungskampf um die Kosten der Krise und staatliche Unterstützung ist entbrannt. Diesen Triumph sollten wir Putin nicht gönnen – in unserem eigenen Interesse.

Wie gut oder schlecht unsere Gesellschaft und Wirtschaft diese Krise meistern werden, hängt von entscheidenden Fragen ab: wie stark die Solidarität innerhalb unserer Gesellschaft in den kommenden, schwierigsten Monaten dieser Krise sein wird. Ob die stärksten Schultern bereit sein werden, die größte Last zu tragen. Und: ob die Bundesregierung den politischen Willen und die notwendige Einigkeit haben wird, entschieden zu handeln und Solidarität in den Mittelpunkt ihrer Wirtschafts- und Sozialpolitik zu stellen. ------------------

https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-07/energiekrise-wladimir-putin-bundesregierung-solidaritaet?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Sanktionen gegen Russland: Armes Land mit Atomwaffen

Der Westen wird den Wirtschaftskrieg gegen den Kreml gewinnen, aber nicht sofort. Er darf sich nur nicht von russischer Propaganda blenden lassen.

 

Illustration: Katja Gendikova

Russland dreht den Gashahn ab, was Wirtschaftsminister Habeck vorwurfsvoll kommentierte: „Russland nutzt seine Macht, um uns zu erpressen.“ Das stimmt. Allerdings gilt diese Analyse auch umgekehrt. Die EU versucht ebenfalls, Russland ökonomisch maximal zu schaden, und hat daher drakonische Sanktionen verhängt. Der militärische Konflikt in der Ukraine ist auch ein Wirtschaftskrieg. Die Frage ist: Kann er überhaupt gewonnen werden? Und wenn ja, wer wird siegen?

Auf den ersten Blick wirkt es, als würde Russland die westlichen Sanktionen bestens über­stehen. Der Rubel hat zu einem sensationellen Höhenflug angesetzt; seit dem russischen Einmarsch in der Ukraine hat er gegenüber dem Dollar um 20 Prozent zugelegt. Stell dir vor, es ist Krieg – und du wirst reicher.

Der Rubel wertet auf, weil Russland gigantische Exportüberschüsse einfährt – was ebenfalls dem Krieg zu verdanken ist. Energie wird weltweit knapp, sodass die Preise für Öl und Gas steigen. Russland exportiert zwar weniger Energie, weil es selbst den Gashahn abdreht – aber in der Summe hat es bisher für sein Öl und Gas fast doppelt so viel kassiert wie vor dem Krieg. Die russischen Devisenbestände könnten bis Jahresende um etwa 285 Milliarden Dollar steigen, schätzt der Finanzdienstleister Bloomberg. …...................

https://taz.de/Sanktionen-gegen-Russland/!5868489

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Gastbeitrag:

05. 08. 2022

Viktor Orbán: „Die Globalisten können alle zur Hölle fahren“

  1. August 2022


Übersetzungen werden automatisch generiert

 

Viktor Orbán: „Die Globalisten können alle zur Hölle fahren“ | PI-NEWS

www.pi-news.net

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat die Konservativen in seiner Grundsatzrede am Donnerstag auf der CPAC 2022 in Dallas, Texas, der Hauptveranstaltung der US-Konservativen, dazu aufgerufen, ihre Kräfte im Kampf gegen die Globalisten zu vereinen.

„Wir müssen die Institutionen in Washington und Brüssel zurückerobern“, betonte Orbán und erinnerte daran, dass die Zwischenwahlen in den USA noch in diesem Jahr stattfinden, gefolgt von den Präsidentschafts- und Kongresswahlen im Jahr 2024, dem Jahr, in dem auch das Europäische Parlament gewählt wird. „Diese beiden Orte sind die beiden Fronten im Kampf um die westliche Zivilisation“, erklärte er.

„Wir Ungarn wissen, wie man die Feinde der Freiheit auf dem politischen Schlachtfeld besiegen kann“, sagte der Politiker. Laut Orbán liegt der Schlüssel zum Erfolg der konservativen Werte – Nation, Familie, christliche Wurzeln – auch unter der liberalen Hegemonie im hundertprozentigen Kampf.

„Die Progressiven von heute versuchen wieder einmal, die westliche Zivilisation von ihren christlichen Wurzeln zu trennen. Sie überschreiten damit eine Grenze, die niemals überschritten werden sollte. Wenn man die westliche Zivilisation von ihrem jüdisch-christlichen Erbe trennt, geschehen die schlimmsten Dinge in der Geschichte. Die schlimmsten Dinge in der modernen Geschichte wurden von Menschen verübt, die das Christentum hassten“, fügte der Premierminister hinzu.

„Ich kenne George Soros gut, er ist mein Gegner. Er glaubt nicht an das, wofür wir stehen. Er hat eine ganze Armee zu seinen Diensten: Geld, Nichtregierungsorganisationen, Universitäten, Forschungsinstitute und die halbe Bürokratie in Brüssel“, sagte Orbán. George Soros, so der Ministerpräsident, „benutzt diese Armee, um seinen Gegnern, einschließlich der Ungarn, seinen Willen aufzuzwingen, in dem Glauben, dass die Werte, die wir alle hochhalten, zu den Schrecken des 20. Jahrhunderts geführt haben“. „Im Gegenteil, unsere Werte bewahren uns davor, die Fehler der Geschichte noch einmal zu begehen“, fügte er hinzu.

Viktor Orbán kritisierte die Biden-Regierung dafür, Ungarn und Europa unter ideologischen Druck zu setzen. Er bezeichnete es als bizarr, dass die Obama-Regierung Ungarn zwingen wollte, sein eigenes Grundgesetz zu ändern und christliche Werte daraus zu entfernen.

„Die Demokraten hassen mich, sie verleumden mich und mein Land, genauso wie sie Sie hassen und das Amerika, das Sie vertreten, verleumden“, sagte er.

Der ungarische Ministerpräsident wurde während seiner Rede mehrmals mit stehenden Ovationen bedacht, zum Beispiel als er sagte:

Die Globalisten können alle zur Hölle fahren, ich bin nach Texas gekommen.

Laut Orbán steht Texas – oft als Lone Star State bezeichnet – für Unabhängigkeit, Freiheit und Souveränität. „Mein Land, Ungarn, ist der einsame Stern Europas“, erklärte der Premierminister und erinnerte daran, dass die Ungarn seit 500 Jahren für diese Werte kämpfen.

„In Ungarn haben wir nicht nur eine physische Mauer an unseren Grenzen und eine finanzielle Mauer um unsere Familien gebaut, sondern auch eine rechtliche Mauer, um unsere Kinder vor der gegen sie gerichteten Gender-Ideologie zu schützen“, betonte Viktor Orbán. „Familienbande sollen auf der Ehe oder der Beziehung zwischen Eltern und Kindern basieren. Kurz gesagt: Die Mutter ist eine Frau, der Vater ist ein Mann, und lasst unsere Kinder in Ruhe. Punktum. Ende der Diskussion“, erklärte Orbán. „Weniger Dragqueens, mehr Chuck Norris“, scherzte er.

Zum Krieg sagte der Ministerpräsident, dass es ohne amerikanisch-russische Gespräche niemals Frieden in der Ukraine geben werde. Laut Orbán führt die Strategie der globalistischen Führer zu einer Eskalation und Verlängerung des Krieges und verringert die Chance auf Frieden. „Nur starke Führer sind in der Lage, Frieden zu schaffen“, fügte er hinzu.

Die vollständige Rede des Premierministers als Textform in englischer Sprache finden Sie hier.

https://www.pi-news.net/2022/08/viktor-orban-in-texas-die-globalisten-koennen-alle-zur-hoelle-fahren/

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Krieg unterhalb der Atomschwelle.....

31. 07. 2022

Als feststehend darf man wohl annehmen, wegen der Ukraine wird der Westen keinen Atomkrieg riskieren. Es handelt sich letztendlich nur um einen Wirtschaftskrieg, die der Westen zwischenzeitlich verloren haben dürfte. Russland ist weder eingeknickt, noch Pleite gegangen, noch hat es Abspaltungen gegeben oder gar Aufstände.

China hat einen Pakt mit Russland: „regelst Du die Ukraine, regeln wir Taiwan“. Und die USA spielen Chine geradezu in die Hände mit dem unsinnigen Taiwanbesuch der Konrgressabgeordneten. Wo man sich wirklich fragen muß, ob die Denker in der US-Regierung alle unter Rauschgift stehen und sediert sind. Denn Normal ist die dort gezeigte Politik nicht.

Und China wird wohl auch mit Blick auf den gegenseitigen Beistandspakt mit Russland, Taiwan zurückholen aufgrund der Herausforderungen, die gerade mit dem Besuchsvorhaben einherlaufen. Der Aufmarsch nun von Flugzeugträgern nutzt dort gar nichts, wobei die USA aufpassen müssen, ihre Flugzeugträger nicht zu verlieren, denn diese sind heute schneller versenkt als die einstigen Schlachtschiffe im 2 WK.

Die Frage die offen bleibt, werden die USA nun wegen Taiwan einen Atomkrieg mit China riskieren, da sie denn die Russen im Rücken in Alaska haben wie in Europa. Und Europa wird sich nur mit GB und Frankreich im Gebiet von Polen und Deutschland verteidigen können. D.h., die BRD und Polen werden zu Tode verteidigt, ob sie wollen oder nicht. Tritt ein derartiges Szenario ein, so ist der offene Weltatomkrieg nicht mehr aufzuhalten.

Offensichtlich rechnet man heute jedoch strategisch so, als würde man diese Dinge konventionell lösen können, was jedoch zu bezweifeln steht.

Insider bestätigen: Nächste Stellvertreter-Front tut sich auf!

Mikrochip-Krieg: China könnte Taiwan angreifen, um US-Weltmacht zu brechen

Symbolbilder (3): Freepik; Komposition: Wochenblick

China könnte tatsächlich eine militärische Aktion in Taiwan planen. Wie chinesische Whistleblower-Kreise dem Wochenblick berichten, geht die Wurzel dieser Thematik fast zehn Jahre zurück. Damals empfing Ex-US-Präsident den chinesischen Staatschef Xi Jinping in Kalifornien. Das wurde in China als Affront wahrgenommen. Denn für eine Nation wie China hätte sich natürlich ein Empfang in Washington gehört. Nun, wo Obamas ehemaliger Vizepräsident Joe Biden mehr schlecht als recht die Geschickt der USA leitet, könnte die Retourkutsche anstehen. Die Frage um die Vormachtstellung in der Welt könnte sich dort entscheiden: Denn Taiwan ist ein Schlüsselland für die Chip-Herstellung.

Trump für Warnung vor China belächelt

Zum damaligen Zeitpunkt war schon klar, dass die USA am absteigenden Ast sind und der Kampf um die Weltmacht bald anstehen wird. China könnte wirtschaftlich schon wenige Jahre später (nämlich 2019) alle Kredite der Amis einfordern und die USA damit unterwerfen, selber finanzielle Weltmacht werden. Der westlichen Öffentlichkeit blieb dies weitgehend verborgen.

Donald Trump, zwischen 2017 und 2021 US-Präsident, war der einzige, der von Anfang an offen aussprach, dass China die größte potenzielle Bedrohung der US-Weltherrschaft darstellt. Wie schon bei seinen Warnungen vor einer europäischen Energie-Abhängigkeit von Russland, belächelte man ihn damals. Was würde der “böse orange Mann” im weißen Haus schon davon verstehen?

Putin-Xi-Pakt: Angriffe auf Ukraine & Taiwan

Bei der Winterolympiade in Sotschi im Jahr 2014, so bestätigen uns informierte Krise, schlossen die nach der Obama-Brüskierung immer noch wütenden Chinesen einen Pakt mit Wladimir Putin. Der russische Präsident sah sich bereits damals mit einem ständigen Sanktionsterror des Westens unter Federführung der USA konfrontiert. In den letzten Monaten nahmen diese überhand. Andere Beobachter datieren eine mögliche Abmachung, sich den Rücken gegenseitig freizuhalten, hingegen auf die jüngste Winter-Olympiade in Peking zu Jahresbeginn. Die Existenz eines Deals ist allerdings unstrittig.

Der Inhalt des kolportierten Paktes: Sobald die USA ins Straucheln geraten und/oder angriffig werden, gehen China und Russland gemeinsam in die Offensive. Russland soll das von den USA strategisch vereinnahmte Bruderland Ukraine angreifen. China wiederum würde das von den USA strategisch vereinnahmte Taiwan angreifen. Nach der US-Niederlage in Afghanistan und der Forderung von Wolodymyr Selenski, Atomwaffen an sein Land zu liefern, sahen die beiden verbündeten Mächte Russland und China demnach ihre Zeit gekommen.

USA wollen Taiwan enger an sich binden

Und so griff Russland die Ukraine im Februar dieses Jahres an. Obwohl der Konflikt im Donbass seit 2014 nie völlig befriedet worden war, hatte sich der Kreml jahrelang vor einem Eingreifen geziert. Nun würde der zweite Teil der Abmachung kommen. Und tatsächlich: Jetzt spitzt sich die Lage um Taiwan zu. China verlegt seine Truppen dorthin. Zuletzt kündigte die demokratische Parlamentsführerin Nancy Pelosi einen Besuch in Taiwan an, um das Land noch stärker an die USA zu binden. Dies signalisierte China: Man müsste schnell handeln. Moskau bestätigte bereits, auf Pekings Seite zu stehen.

USA verliert am Chip-Weltmarkt

Das hat weniger mit der Ein-China-Politik zu tun, die sowohl China als auch Taiwan seit 70 Jahre offiziell verfechten. als mit wirtschaftlichen Gründen. Denn Taiwan ist ein Schlüsselland für die Produktion von Mikrochips. Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) ist weltweit der drittwichtigste Halbleiter-Hersteller und der weltgrößte Hersteller von Hableiterprodukten. Und so sind diese sowohl für die US-Technologie als auch für die chinesische Produktion im Kampf um die Weltmacht entscheidend. Wer den Zugang zu den Chips verliert, kann sich technologisch nicht weiter behaupten.

Das ist vor allem für die USA und den Westen entscheidend. Denn sie sind China und Russland in der Verfügung über die Rohstoffe unterlegen. Ausgerechnet die größte US-Chipschmiede Intel strauchelt in Zeiten der globalen “Chipkrise”. Man kämpft mit der Rohstoff-Zufuhr, hat kaum Ausbau-Kapazität. Der koreanische Weltmarktführer Samsung liefert 60 Prozent seiner Chips an China (inkl. Hongkong). Fällt für die USA der Zugang zu taiwanesischen Computer-Chips flach, verliert der Westen seine Vormachtstellung, die er nur noch aufgrund des technologischen Vorsprungs halten kann.

https://www.wochenblick.at/welt/mikrochip-krieg-china-koennte-taiwan-angreifen-um-us-weltmacht-zu-brechen/

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Nur zur Erinnerung – der Beginn des Ukrainekrieges!

30. 07. 2022

Zur Erinnerung sei gesagt, der Ukrainekrieg begann auf dem Maidan im Auftrage zwielichtiger Gestalten der USA wie deren Gönner!

Und die deutsche Politik ist so krank und bezahlt heute und quält dafür die eigene Bevölkerung! Das sind schlicht und ergreifend „kriminelle Machenschaften einer kriminellen Vereinigung!“

 

Steht auf, wenn ihr Leben wollt!!

Massaker am Maidan: Putsch des Westens?

Bildmontage WB: Freepik; власенко, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

wird gegen Russland geschaffen, auf Kosten Russlands und auf den Ruinen Russlands. Die Ukraine ist für uns ein Außenposten des Westens“: Das waren die Worte des Ex-US-Präsidentenberaters Zbigniew Brzezinski. Aber eine Entkoppelung der Ukraine vom russischen Bruder ist nicht nur im Interesse Washingtons, sondern auch von Globalisten, die im osteuropäischen Land eine reife Spielwiese für ihre Umbau-Pläne wittern. Es gibt klare Indizien, dass diese unheilige Allianz eine „Volksrevolution“ inszenieren ließ.

Der Zeitraum vom 18.-21. Februar 2014 gilt als Kipppunkt der Maidan-Proteste in Kiew. Dort demonstrierten seit drei Monaten unterschiedlichste Gruppen. Offizieller Auslöser war, dass der um Neutralität zwischen den Machtblöcken bemühte Präsident Wiktor Janukowitsch ein EU-Assoziierungsabkommen nicht unterzeichnen wollte.

Darunter mischten sich Personen, welche die Korruption im ganzen Polit-Spektrum satthatten. Auch die schwache Wirtschaft und die niedrigen Löhne gossen Öl ins Feuer. Nationalisten witterten die Chance einer Machtübernahme, für sie wäre die Westbindung nur Mittel zum Zweck. Plötzlich eskalierte die Lage. Am 20. Februar fielen Schüsse auf Demonstranten und auf Polizisten, am Ende waren über 80 Menschen tot.

Märchen für den Umsturz

Schnell kam die Version auf, die Regierung habe auf Bürger geschossen. In den Westen trug sie der heutige Kiewer Bürgermeister Witali Klitschko in der Transatlantiker-„Bild“. Er schrieb: „Dieser Präsident ist ein Verbrecher! Die Ukraine wird nicht wieder anfangen zu atmen, bevor er nicht endlich abgetreten ist.“ Kurz darauf wurde die Regierung Janukowitsch vertrieben, der „Putsch“ wurde zum Auslöser für die Abspaltung der russischsprachigen Donbass-Republiken im Osten.

Nur: Der Wahrheit entspricht das Narrativ der Janukowitsch-Schützen nicht. Der Schweizer Historiker Daniele Ganser erklärte, dass die Projektile in den Leichen der Protestler und der Beamten der Spezialeinheit Berkut dieselben waren. Viele Details würden nicht passen: „Mich dünkt es, hier wird ein Spiel gemacht […] es waren nicht die Berkut, denn die waren am Boden und da stimmt der Flugwinkel nicht.“ Außerdem würden sie keine Kollegen niederschießen.

Der Westen weiß das: Nur wenige Tage nach dem Massaker erzählte der estnische Außenminister Urmas Paet der hohen EU-Funktionärin Catherina Ashton: „Wir kommen immer mehr zu der Erkenntnis, dass hinter den Scharfschützen auf dem Maidan nicht Wiktor Janukowitsch, sondern jemand aus der neuen Koalition steht.“ Der kanadische Forscher Iwan Katchanowski sprach davon, dass die neue pro-westliche Regierung die Untersuchungen verfälschte.

Immer wieder Soros

Es ist keine Einzelmeinung: Die deutsche Sozialdemokratin und Ukraine-Kennerin Ina Kirsch befand 2015: Die ersten Schüsse kamen aus einem Hotel, in dem westliche Journalisten untergebracht waren und aus einem Konservatorium unter Maidan-Kontrolle. Die Spuren wurden verwischt: Bäume mit Einschusslöchern wurden umgesägt. Schüsse in den Rücken der Maidan-Teilnehmer, wo keine Einheiten der staatlichen Berkut-Polizei standen, wurden hinweggewischt.

Kirsch zweifelte am gepflegten Narrativ: „Es muss jemand gewesen sein, der ein klares Interesse an einer Eskalation hatte. Also nicht Janukowitsch, der sich ja nicht selbst stürzen wollte.“ Sie brachte einen alten Bekannten ins Spiel: „Es gibt allerdings Leute wie den US-Milliardär George Soros, die Revolutionen finanzieren. Soros hat auch den Maidan unterstützt, hat dort Leute bezahlt.“ Auch im aktuellen Krieg waren es Leute aus dem Soros-Umkreis, welche früh die Berichte im Westen prägten.

„Revolutionsprofis“ am Werk

Das hat System. Der Inszenierungs-Faktor war schon 2004 bei der „Orangen Revolution“ hoch: „Die pittoresken alten Frauen, die immer für Julia Timoschenko demonstriert haben, hatte man ja auch erst kurz vor der Demonstration an einem Treffpunkt eingesammelt, ausstaffiert und losgeschickt. Jedenfalls: Es wurde, wie es aussieht, eine Revolution wie aus dem Bilderbuch gemacht“, so Kirsch.

Auch die „Orange Revolution“ war kein Naturgewächs: Ihre Aktivisten hatten sich von der Protest-Organisation OTPOR! („Widerstand“) des Serben Srđa Popović schulen lassen. Diese betrieb ab 1998 den Sturz von Slobodan Milošević. Später kam heraus, dass sie weitgehend von Geldgebern aus der US-Linken sowie dem Soros-Netzwerk finanziert wurde. Die Destabilisierung wurde zur Blaupause.

Man streute den Vorwurf von gefälschten Wahlen und erzwang die erste Entfernung Janukowitschs zugunsten des pro-westlichen Wiktor Juschtschenko. Doch er kam zurück an die Macht. Zehn Jahre später wiederholte sich das Spiel. Angetrieben von Revolutionsideen des US-Politologen Gene Sharp arbeitete alles auf eine große Platzbesetzung am Maidan hin. Die Theorie besagt: Eine Regierung muss dann einlenken oder übergriffig werden.

Washington und der Putsch

Nach drei Monaten passierte beides nicht. Also half man nach. Eine Doku aus Italien legte 2017 nahe, dass georgische Scharfschützen angeheuert wurden, um durch Schüsse auf beide Seiten eine Eskalation herbeizuführen. Ein georgischer General bestätigte dies: Er gab zudem zu Protokoll, dass auch ein US-Militär bei den Einsatz-Besprechungen anwesend war. Drahtzieher wäre der spätere Präsident Petro Poroschenko.

Der ist Washingtons Mann: 18 Tage vor den Maidan-Schüssen schüttelte US-Außenminister John Kerry auf der Münchener Sicherheitskonferenz die Hände von Poroschenko, Jazenjuk und Klitschko. Wenig später waren sie Präsident, Premier und Hauptstadt-Bürgermeister. Der langjährige CIA-Analyst Ray McGovern ist sich sicher: „Es war ein vom Westen gesponserter Putsch, es gibt kaum Zweifel daran.“

Indizien finden sich auch in der Rolle der damals für die US-Außenpolitik in Europa zuständige Staatssekretärin Victoria Nuland, die vor wenigen Monaten auch zugab, dass die USA in der Ukraine Biowaffen-Labore betrieben, bei denen die Spuren auch zu Hunter Biden, dem Sohn des aktuellen US-Präsidenten führen. Sie war schon lange am Regime Change beteiligt: Im Dezember 2013 sprach sie von 5 Mrd. US-Dollar, welche die Obama-Biden-Regierung in die Ukraine investierte.

Hegemonie per Regime Change

In einem geleakten Telefonat mit dem US-Botschafter Geoffrey Pyatt brachte sie Anfang 2014 Wünsche an, wer in die Regierung nach dem Putsch sollte. Der Ex-US-Vizefinanzminister Paul Craig Roberts thematisierte eine Allianz von Nuland, CIA und von Washington finanzierten NGOs, die einen „US-Staatsstreich in der Ukraine“ organisiert hätte. Der ukrainische Parlamentarier Oleg Zarjow sprach bereits im November 2013 von einem Projekt der US-Botschaft mit dem Namen „TechCamp“, das einen Bürgerkrieg in der Ukraine vorbereite.

Es wäre nicht das erste Mal gewesen, dass die USA ihnen missliebige Regierungen stürzen lassen: Die Spur reicht von Chile über Nicaragua und den Iran bis hin zu mehreren Versuchen in Afghanistan. Wenn es um die westliche Hegemonie geht, ist Washington jedes Mittel reicht. Auch wenn man, wie auch in der Ukraine, nicht nur sprichwörtlich über Leichen gehen muss

https://www.wochenblick.at/politik/massaker-am-maidan-putsch-des-westens/

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Paul Craig Roberts: Amerika will den 3. Weltkrieg.....

23. 07. 2022

Nach den Annalysen von Paul Craig Roberts ist die Welt kaum noch von einem amerikanisch gewollten Atomweltkrieg anzuahlten. Und sehen wir die Entwicklungen, so ist dem kaum zu widersprechen – es gibt also nur eine Möglichkeit – Europa muß sich dagegen erheben, die NATO auflösen und die Bürger Europa müssen ihre Freiheit und Demokratie durch Neuanfang, retten. Dazu bedarf es der Auflösung der EU wie der mehrheitlichen Entfernung heutiger Regierungen in Europa.

Nur noch eine Nanosekunde bis zum Armageddon

Von Paul Craig Roberts: