in FB https://www.facebook.com/groups/weltraumarchaeologie/ https://vk.com/weltraumarchaeologie
weltraumarchaeologie - space archaeology  
 
  Archiv 06 Universelles 26.09.2021 03:16 (UTC)
   
 
.....................................................................................
 
Zu Spät – schon besetzt.....

16. 05. 2021

Diese hier sicherlich interessante Entdeckung wird jedoch einen Mangel haben. Dieser Planet ist schon besetzt. Denn da die Lebensbedingungen überall vergleichbare Grundlagen haben, wie die Intelligenzausbreitung universell ist, so werden Alter, Zeitfolgen wie Lebensentstehungen, mindestens so weit entwickelt sein, wie die heutige Erde mit ihren Erdlingen. Wahrscheinlich weiter, sieht man die Vergangenheiten, wie die ständigen Besuche aus dem Weltenmeere.....


Entdeckung des Max-Planck-Instituts in Göttingen
 
Forscher entdecken „Zweite Erde“ - Ist auf dem Planeten Leben möglich?
    vonThomas Kopietz
Die Suche nach einer „zweiten Erde“ geht weiter. Immer wieder tauchen neue „verdächtige“ Exoplaneten auf, doch diese Entdeckung des Max-Planck-Instituts in Göttingen ist besonders interessant.
  • Forscherteam aus Göttingen entdeckt neuen Planeten
  • Der Planet ist unserer Erde sehr ähnlich
  • Die „zweite Erde“ ist 3140 Lichtjahre entfernt
Göttingen - Eine Neuentdeckung ist hochinteressant: „KOI-456.04“ ist knapp doppelt so groß wie die Erde und umkreist einen sonnenähnlichen Stern in einem Abstand, der lebensfreundliche Temperaturen auf der Oberfläche zulässt – und ist gar nicht so weit von der Erde entfernt – 3140 Lichtjahre. Diese Entdeckung machte nun ein Forscherteam aus Göttingen.
 
„Zweite Erde“ von Team in Göttingen entdeckt


Entdeckt wurde „KOI“ von einem Team unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung (MPS) in Göttingen. Mit Weltraumteleskopen wie COROT, Kepler (von 2009 bis 2013) und TESS haben Forschende in den vergangenen 14 Jahren mehr als 4000 Planeten entdeckt, die um ferne Sterne kreisen. 
Unter ihnen befinden sich einige, die wie die Erde vorwiegend aus Gestein bestehen und auf denen angenehme Temperaturen herrschen dürften. KOI.456.04 ist mit 1,9 Erdradien vergleichsweise groß gegenüber manch anderen Planeten, die als lebensfreundlich gelten.
 
Entdeckung in Göttingen: „So ähnlich wie kein anderes Paar aus Stern und Planet“
„Aber in Kombination mit seinem sonnenähnlichen Heimatstern Kepler-160 erscheint das System dem Gespann aus Sonne und Erde so ähnlich wie kein anderes Paar aus Stern und Planet, das wir kennen“, sagt Heller (MPS Göttingen). Dementsprechend angenehme Bedingungen könnten dort herrschen: 
Die Lichtmenge, die auf KOI-456.04 trifft, entspricht 93 Prozent des irdischen Wertes; falls eine Atmosphäre den Planeten umgibt, würden im Durchschnitt für Lebewesen recht erträgliche Temperaturen von fünf Grad Celsius gemessen werden, zehn Grad weniger als durchschnittlich auf der Erde.
Das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung in Göttingen.
© Pförtner/dpa/nh
 
Herrschen erträgliche Temperaturen auf der in Göttingen entdeckten „zweiten Erde“?
„Aber um einzuschätzen, wie lebensfreundlich ein Planet ist, muss man auch den dazugehörigen Stern im Blick haben“, sagt René Heller vom MPS in Göttingen und Erstautor der Studie in der Zeitschrift Astronomy & Astrophysics. Praktisch alle bisher bekannten Welten, die ungefähr so groß sind wie die Erde und auf denen moderate Temperaturen herrschen, kreisen nämlich um rote Zwerge.
Sterne dieser Art existieren zwar sehr lange, sie strahlen aber hauptsächlich Infrarotlicht ab, sind lichtschwach – und wohl Schauplatz gewaltiger Eruptionen. Ein weiterer Nachteil: Erträgliche Temperaturen würden nur auf Planeten herrschen, die in sehr geringen Abständen um diese Sterne kreisen. Die enorme Anziehungskraft aber wären lebensfeindlich.
 
Forscher aus Göttingen: Ähnlichkeit bei Zentralsternen
„Es ist deshalb zweifelhaft, ob erdgroße Planeten um rote Zwerge günstige Bedingungen für das Entstehen von Leben bieten“, so die Forscher aus Göttingen.
Mit einem Radius von etwa 1,1 Sonnenradien, einer Oberflächentemperatur von 5200 Grad Celsius – nur etwa 300 Grad weniger als die der Sonne – und einer nahezu sonnengleichen Helligkeit mutet der Stern wie ein Abbild des Zentralsterns unserer Erde an.
The discovery of the exoplanet KOI-456.04 orbiting the star Kepler-160 suggests we should more aggressively look for habitable planets around sun-like stars.https://t.co/OU6S5mP66Epic.twitter.com/wTIzZPZk7c
— MIT Technology Review Insights (@mit_insights) June 13, 2020
 
Internationales Team aus Göttingen seit Jahren auf der Suche nach „zweiter Erde“
Das deutsch-amerikanische Team aus Göttingen nahm sich die Helligkeitsmessungen von Kepler-160 deshalb erneut vor. In den vergangenen Jahren haben René Heller und seine Kollegen eine Methode entwickelt, mit der sich extrem kleine, bisher übersehene Planeten aufspüren lassen. Bereits 18 solcher Welten hatten die Forschenden zuvor in den Daten des Kepler-Teleskops entdeckt.
Sie wurden fündig: Mit einem Radius von 1,9 Erdradien und einer Umlaufdauer von etwas mehr als 378 Tagen ist der eine davon – KOI-456.04 – wahrscheinlich eine spannende Gesteinswelt. Sie kreist zudem innerhalb jenes ringförmigen Bereichs um den Stern, in der lebensfreundliche Temperaturen wie auf unserer Erde zu erwarten sind, so die Forscher aus Göttingen.
Von Thomas Kopietz


........................................................................................
 
Auf dem Weg zu den Götterantrieben.......

01. 05. 2021

Wir haben hier einen neuen Erkenntnisbericht der Quantenphysik, die der erste Schritt in die Wirklichkeit der Techniken darstellt, die Entferungen des Universums zu überbrücken, so wie wir es bereits bei uns im Sonnensystem lange beobachten können, wo die Sonne als Sprungbrett von Raumschiffen genutzt wird, die Raumzeit zu beherrschen und so zwischen den Systemen hin und hier zu reisen.
 
Allerdings erkennen wir in diesem Artikel einige Denkfehler, was die Reise außerhalb von Raum und Zeit betrifft. Zwar ist man im Ansatz auf dem richtigen Weg, wenn man von einer Energieblase spricht, mir der man die Raumkrümmung außhalb von Raum und Zeit durchwandert, dennoch sind die dargestellten Konsequenzen nicht richtig. Denn die Zeit innerhalb dieser Blase, wobei in dieser Blase, die aus reiner geregelter Energie besteht, befindet sich, wenn man so will, eine Zeitkapsel. Und diese Zeitkapsel ist das Raumschiff, welches die Raumkrümmung durch den zeit- wie raumlosen Teil des Universums, durchläuft.
 
Und jetzt passiert etwas kaum Glaubhaftes. In dieser Raum-Zeit-Kapsel, läuft die Zeit eben nicht langsamer, wie normalerweise im üblichen Raumzeitgefüge, sondern so ab, wie zu Hause. D.h., die Raumkrümmung verkürzt die Entfernungen ohne die Geschwindigkeiten ins Endlose über die Lichtgeschwindigkeit zu erhöhen, sondern verkürzt nur die Entfernungen. So kommt es zu dem kuriosen Zustand, daß es Berichte von Gastreisenden gibt, die davon berichtet haben, nur Stunden unterwegs gewesen zu sein, um in einem anderen Sonnensystem herauszukommen und einen fremden Planeten zu besuchen. Und nur Stunden resp. Tage später, zur Normalzeit wieder daheim auf der Erde waren.
 
Derartige Geschichten werden zwar bis heute nicht in der Öffentlichkeit geglaubt wie sie von Wissenschaftlern mit Absicht oder wegen Unglaubens geleugnet werden, jedoch ist es dennoch so.
 
Aber auch dieses Rätsel als Ergebnis angewandter Quantenphysik, wird sich noch auflösen. Wenn man es nicht lange schon weiß.
 
Physik des Warp-Antriebs: Energie!

Lange war er bloß eine Spinnerei von Sciencefiction-Fans. Jetzt haben sich Forscher den Warp-Antrieb nochmal genauer angesehen. Und die Idee damit etwas näher an die Wirklichkeit gebracht.
© coffeekai / Getty Images / iStock (Ausschnitt)