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weltraumarchaeologie - space archaeology  
 
  Archiv 10 12.07.2020 20:30 (UTC)
   
 
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via Dok Vogel hat einen Link geteilt.

Newearth's new video!

youtube.com
 
Do you wish to see these via cava yourself next spring? -…

Kommentare
 
Rainer Kaltenöck-Karow Das sind Hinterlassenschaften, die nicht mit Italien oder deren Vorläufer zu tun haben. Diese Hinterlassenschaften sind hunderttausende von Jahren alt!"
https://www.youtube.com/watch?v=bAA5d35xKpo&feature=share...


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Komplett-Zerstörung Mittelost vor ca. 3.700 Jahren....

weltraumarchaeologie – spacearchaeology

28. 11. 2018

Cosmic Airburst May Have Wiped Out Part of the Middle East 3,700 Years Ago

By Owen Jarus, Live Science Contributor | November 28, 2018 06:32am ET

 

Credit: Shutterstock

Some 3,700 years ago, a meteor or comet exploded over the Middle East, wiping out human life across a swath of land called Middle Ghor, north of the Dead Sea, say archaeologists who have found evidence of the cosmic airburst.

The airburst "in an instant, devastated approximately 500 km2 [about 200 square miles] immediately north of the Dead Sea, not only wiping out 100 percent of the [cities] and towns, but also stripping agricultural soils from once-fertile fields and covering the eastern Middle Ghor with a super-heated brine of Dead Sea anhydride salts pushed over the landscape by the event's frontal shock waves," the researchers wrote in the abstract for a paper that was presented at the American Schools of Oriental Research annual meeting held in Denver Nov. 14 to 17. Anhydride salts are a mix of salt and sulfates.

"Based upon the archaeological evidence, it took at least 600 years to recover sufficiently from the soil destruction and contamination before civilization could again become established in the eastern Middle Ghor," they wrote. Among the places destroyed was Tall el-Hammam, an ancient city that covered 89 acres (36 hectares) of land. [Wipe Out: History's Most Mysterious Extinctions]

Unusual pottery

Among the evidence that the scientists uncovered for the airburst are 3,700-year-old pieces of pottery from Tall el-Hammam that have an unusual appearance. The surface of the pottery had been vitrified (turned to glass). The temperature was also so high that pieces of zircon within the pottery turned into gas — something that requires a temperature of more than 7,230 degrees Fahrenheit (4,000 degrees Celsius), said Phillip Silvia, a field archaeologist and supervisor with the Tall el-Hammam Excavation Project. However, the heat, while powerful, did not last long enough to burn through entire pottery pieces, leaving parts of the pottery beneath the surface relatively unscathed.

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https://www.livescience.com/64179-ancient-cosmic-airburst-middle-east.html

 

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Neue Techniken bestätigen „weltraumarchaeologie“ in seinen Ableitungen der Prähistorie....

weltraumarchaeologie – spacearcheology
15. 11. 2018

Geologie: »Verlorene« Kontinente in der Antarktis aufgespürt
Die mächtigen Eisschilde der Antarktis verhindern einen Blick auf den Untergrund. Doch mit Hilfe von Schwerkraftanomalien könnten Geologen die Plattentektonik am Südpol enthüllen.
von Daniel Lingenhöhl

© ESA (Ausschnitt)
Unter dem Eis der Antarktis verstecken sich gewaltige Landschaften – etwa gigantische Täler oder ein verstecktes Gebirge, das kaum Spuren von Alterung aufweist. Angesichts der Eismassen am Südpol lassen sich diese Formationen kaum nachweisen, geschweige denn richtig untersuchen. Und deshalb wissen Geologen bislang auch relativ wenig über die komplexe plattentektonische Struktur des Südkontinents. Dank des – mittlerweile auch nicht mehr aktiven – GOCE-Satelliten der ESA können die Wissenschaftler jedoch über die lokalen Schwankungen im Schwerefeld der Erde ableiten, wie der Untergrund aussieht. Dabei stießen sie die Überreste längst vergangener Kontinente, wie Jörg Ebbing von der Universität Kiel und seine Kollegen in »Scientific Reports« schreiben.

Die Studie ermögliche eine Ansicht der Kontinentalkruste des obersten Mantels der Erde, die mit globalen seismischen Modellen allein zuvor nicht darstellbar war, erläutern Ebbing und Co in einer Mitteilung. Mit Hilfe der GOCE-Daten und seismologisacher Analysen konnten sie ein dreidimensionales Bild der globalen Plattentektonik entwickeln – selbst unter der Antarktis, aus der ansonsten kaum Auswertungen verfügbar sind. »In der Ostantarktis sehen wir ein spannendes Mosaik geologischer Formationen, die fundamentale Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen der antarktischen Kruste und anderen Kontinenten erkennen lassen, mit denen sie vor 160 Millionen Jahren verbunden war«, so der an der Arbeit beteiligte Fausto Ferraccioli vom British Antarctic Survey.

GOCE-Satellit im All


https://www.spektrum.de/news/verlorene-kontinente-in-der-antarktis-aufgespuert/1607020?fbclid=IwAR16RdVIeGWRZPMBp2Q5K-pYb57sba_-3kMmZpjgwqumN68mAaMy-jv3jrc




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Die Frage nach Atlantis ist beantwortet – dank „google-earth“

weltraumarchaeologie – spacearchaeology

25. 10. 2018

Wir von „weltraumarchaeologie“ haben schon des Öfteren auf Atlantis hingewiesen. Hier also nun die Belege. Sie passen zu den Überlieferungen, den geografischen Gegebenheiten wie des Nachweises der Katastrophe, die durch den Besuch eines Kleinplaneten, der den Atlantikgraben schuf wie die Platten auseinanderschob, erkennen läßt.


Breite: 31°43'21.01"N

Länge: 28° 2'58.63"

Südwestlich von Meidera befindet sich in cal. 2000 Meter Tiefe Atlantis!
 

 


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Zeitfensternhaltspunkte zu prähistorischen Megalithen und Pyramiden etc.

weltraumarchaeologie – space archaeology

06. 10. 2018

In der Archaeologie gibt es den Dauerstreit zu den Zeitfenstern der „großen Pyramide“ wie vieler anderer prähistorischer Funde, die immer wieder erst bis 6000 Jahr rückdatiert wurden, wobei man heute zwischenzeitlich bei ca. 11.000 Jahre angekommen ist (z. B. Göblki Tepe)

Alle Funde, speziell in Amerika wie Megalithen in Baalbek, Sibieren, Ural, Krim, Oklahoma, Australien etc., sind nicht bewertet, da man damit nichts anfangen kann. Es könnte das bekannte Weltbild zerstören.

Gehen wir die Frage nach den Vergangenheiten jedoch mit der Alterforschungen der Eiskernforschungen an, so erhalten wir erstaunliche Hinweise. Denn diese stehen speziell in der Antartktis in Wechselbeziehung zu Altfunden wie Megalithen und Pyramiden auf Erden. Wir können also erkennen, wir haben Megalith- und Pyramidenfunde in der Antarktis im Stile von Island, der Türkei – also geschliffene Berge,.Aber eben auch Mauerreste gigantischert Art wie in Sibieren, Nordamerika etc, wie oben aufgeführt.

Diese Baustile haben eine Bauhandschrift. Sie zeugen von einer Steinblockkultur einer Wesenheit, die mit Naturstein verstand umzugehen, ohne unsere heutigen Industriemöglichkeiten vorhalten zu müssen. Und sie haben Gewichte gestemmt, die auch ein „Captain Popeye“ nicht hätte stämmen können. Hier waren andere Kräfte mit anderen technischen Grundlagen am Werke. Schaut man nun auf andere Funde von Steinbibliotheken, wo Außerirdische mit ihren Fluggeräten zur Dinosaurierzeit hier auf Großwildjagd gingen und Großsteinsiedlungen errichteten, so haben wir den zweiten Hinweis. Ein dritter Hinweis spiegeln die technischen Artefakte aus Russland wider, die zwischen 145 Millionen Jahre, 245 Millionen Jahre bis 585 Millionen von Jahren datiert sind.

Die Vereisung der Antarktis wird so um die 30 – 40 Millionen von Jahren taxiert. Nehmen wir die oben angeführten Daten und stellen Sie in diesen Zusammenhang, so müssen wir erkennen, die Antarktis ist nach der großen Vernichtung vor 65 Millionen von Jahren enstanden, dessen Wirkung offensichtlich zu einer grundlegenden geografischen Veränderung der Erde führte, die im Zeitlupentempo vonstatten ging und so die Platten wie das Klima, vielleicht sogar die Erdachse, verschoben haben.

Im Ergebnis sehen wir heute Steinhinterlassenschaften in gigantischen Ausmaßen, die nach wie vor nicht zurodnungsfähig erscheinen. Da wir nun in der Antarktis auf vergleichbare Hinterlassenschaften stoßen muß angenommen werden, hier gibt es Zusammenhänge. Und über diese Zusammenhänge wiederum im Zusammenhang der geologischen Fundzuordnungen, haben wir nun Hinweise, die uns Zeitfenster anbieten.

Wie man es nun auch einschätzen mag, wir kommen nicht mehr umhin zu akzeptieren, wir haben Zivlisationshinterlassenschaften, die Millionen von Jahren alt sind. Und so rücken dann auch die Aussagen der prähistorischen Überlieferungen, die bisher immer auf Aussagen zu Entwicklungsangaben so um die 6.000 Jahre abgaben, in ein völlig anderes Licht. Und eine weitere Bestätigung scheint es nun auch von Geologen und der Satellitenfotografie zu geben, die Zivilisationsspuren in den Meeren geortet haben, die es da nicht geben sollte.....

Daruf gibt es nur eine Antwort, unsere heutige Gechichtsschreibung stimmt nicht.....

Unterschiede Arktis und Antarktis

Die beiden Polargebiete Arktis und Antarktis weisen viele Gemeinsamkeiten, aber auch deutliche Unterschiede auf. Beide Regionen zeichnen sich aber vor allem durch extreme klimatische Verhältnisse aus, die von Kälte, Schnee und Eis geprägt sind.

Generelle Unterschiede Arktis und Antarktis

…...Antarktika ist von einem Ringozean, dem Südpolarmeer, umgeben, der seit circa 35 bis 40 Millionen Jahren die Schelfgebiete (unter Wasser liegende Kontinentalränder) Südamerikas von denen der Antarktis trennt. Die antarktische Inlandvereisung begann vor etwa 36 Millionen Jahren im Anschluss an eine Warmphase, die sich durch tektonische Bewegungen und die damit verbundene Öffnung der Drake-Passage und der Tasman-Passage zu Zeiten des Oligozäns eingestellt hatte. Durch die Öffnung beider Meeresstraßen entstand der Antarktische Zirkumpolarstrom, eine kalte Meeresströmung, die den indischen, atlantischen und pazifischen Ozean direkt miteinander verbindet und den antarktischen Kontinent thermisch isoliert. [2]

https://www.meereisportal.de/meereiswissen/die-globale-bedeutung-von-meereis/unterschiede-arktis-und-antarktis

Forscher machen 280 Millionen Jahre alten Fund mitten in der Antarktis — der dort eigentlich nicht sein dürfte

Dmytro Pylypenko/Shutterstock

Das ist die Antarktis, wie wir sie kennen: massenhaft Schnee, Berge und Gletscher, so weit das Auge reicht. 

Schwer zu glauben, dass vor 280 Millionen Jahren anstatt der Eislandschaft ein grüner, üppiger Wald diese Landschaft bedeckte. „Die Antarktis hat eine ökologische Geschichte von polaren Biomen, die 400 Millionen Jahre zurückreicht, das ist die gesamte Evolution der Pflanzen“, sagte Erik Gulbranson, ein Paleoökologe von der University of Wisconsin-Milwaukee dem Magazin „Scientific American“.

Fund gehört zu ältesten Wäldern der Welt

Man kann sich heute nicht vorstellen, dass die Antarktis früher grün war. Gulbranson und seine Kollegen schauen sich vor allem die Zeit vor 252 Millionen Jahren an — sie war geprägt von einem Massensterben, mehr als 95 Prozent der Arten verschwanden um diese Zeit herum. 

Vor diesem Massensterben dominierte vor allem eine Baumart die Antarktis: der sogenannte Glossopteris. Die Bäume wurden zwischen 20 und 40 Metern hoch, ihre Blätter waren breit, flach und länger als der Unterarm eines Menschen. 

Auf der Suche nach Fossilien stieß Gulbranson im vergangenen Jahr auf ein Objekt, das 280 Millionen Jahre alt sein dürfte. In Vulkanasche sind die Pflanzen so gut erhalten geblieben, dass die Forscher sogar Aminosäuren-Bausteine gewinnen konnten, die früher das Protein der Bäume ausmachten.

So wollen die Wissenschaftler herausfinden, wie die Pflanzen so weit im Süden überstehen konnten — und wie sie die unwirtlichen Verhältnisse mit wenig Sonnenlicht handhabten (teilweise geht die Sonne an Wintertagen gar nicht auf). Und vor allem eine Frage beschäftigt Gulbranson: Wie starb die Baumart später aus?

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https://www.businessinsider.de/forscher-machen-380-millionen-jahre-alten-fund-mitten-in-der-antarktis-2017-11


Ältestes Eis der Erde entdeckt

2,7 Millionen Jahre altes Antarktis-Eis stammt vom Beginn des Eiszeitalters

Eisiger Rekord: In der Antarktis haben Forscher erstmals 2,7 Millionen Jahre altes Eis geborgen – das bisher älteste Eis der Erde. Das Spannende: Dieses Eis stammt aus der Zeit kurz vor Beginn des Eiszeitalters und könnte daher verraten, warum damals das Erdklima so wechselhaft wurde. Der Eisbohrkern stammt aus einem Gebiet, in dem die Eisschichten quer gekippt waren. Erst das machte das Uralt-Eis zugänglich.


Das Eis in diesem Eisbohrkenr ist bis zu 2,7 Millionen Jahre alt.

© Yuzhen Yan/ Princeton University Zoom

Eisbohrkerne sind ein Fenster in die Vergangenheit der Erde. Denn im Eis und in den darin eingeschlossenen Luftbläschen sind Gase und Moleküle gespeichert, die Auskunft über Klima und Lebenswelt zur Zeit der Eisentstehung liefern können. Forscher versuchen daher, über Eisbohrungen, an möglichst alte Eisschichten zu gelangen. Der bisher älteste Eisbohrkern reichte jedoch "nur" knapp 900.000 Jahre zurück. Er stammt aus knapp drei Kilometer tief liegendem antarktischen Eis.

Viel tiefer - und damit weiter zurück - kamen die Bohrungen seither jedoch nicht – trotz
intensiver Suche. Das Problem: Zwar ist das Eis der Ostantarktis an vielen Stellen mehrere Kilometer dick. Aber während von oben neues Eis dazu kommt, taut die Wärme des darunterliegenden Felsuntergrunds diese Eisdecke von unten her immer weiter ab. As Folge schmelzen die ältesten Eisschichten als erste weg.

Suche im Blaueis

Um dieses Problem zu umgehen, wählte das Team um Michael Bender von der Princeton University einen anderen Ansatz: Sie suchten in der Antarktis nach Stellen, an denen die Eisschichten durch Strömungen auf die Seite gekippt worden waren. Denn dann, so ihr Hintergedanke, blieb das älteste Eis vor dem Abschmelzen von unten geschützt.

Tatsächlich wurden die Forscher fündig: Im Blaueis der Allan Hills, einer sturmumtosten Region rund 200 Kilometer östlich der McMurdo-Polarstation. Wie es sei Name andeutet, erscheint das Blaueis nicht reinweiß, sondern schimmert eher bläulich. Weil der Wind die obersten, jüngsten Schichten immer wieder wegweht, liegt stark komprimiertes und deshalb leicht bläulich erscheinendes Eis hier direkt an der Oberfläche.

Forscher tragen einen der Eisbohrkerne im Camp an den Alan Hils in der Ostantarktis

© Yuzhen Yan/ Princeton University Zoom

Querbohrung findet ältestes Eis


Bereits 2010 gelang es Bender und seinem Team, in einer Horizontalbohrung einen 128 Meter langen Eiskern zu gewinnen. Zwar war die Schichtenabfolge in diesem gekippten Eis gestört, aber durch Analyse der im Eis eingeschlossenen Argon-Isotope konnten sie die jeweiligen Eiszonen dennoch datieren. Das Ergebnis: Das Eis war bis zu einer Million Jahre alt. Um jedoch weiter zu bohren, reichte damals die Zeit nicht.

Jetzt haben die Wissenschaftler ihre Bohrung an den Allan Hills fortgesetzt – mit spektakulären Erfolg. "Das alte Eis in diesem Eisbohrkern lässt sich drei Altersgruppen zuordnen: eine ein Million Jahre alte, eine 1,5 Millionen Jahre alte und eine mehr als zwei Millionen Jahre alte", so Bender und seine Kollegen. Wie die Argon-Datierungen ergaben, ist das älteste Eis sogar 2,7 Millionen Jahre alt. Damit ist dieses Eis 1,7 Millionen Jahre älter als alles zuvor geborgene – ein neuer Rekord.

Blick zurück zum Beginn des Eiszeitalters


Noch viel spannender aber: Dieses Eis und die darin konservierte Luft stammt aus einer entscheidenden Phase der Erdgeschichte: Vor rund 2,6 Millionen Jahren begann das Pleistozän – das Eiszeitalter. Nach langen Phasen mit eher stabilem Klima wechselten sich nun Kaltzeiten und Warmzeiten in schneller Folge ab. Die letzte dieser Kaltzeiten endete erst vor rund 12.000 Jahren.


Der Fundort des Uralt-Eises liegt rund 200 Kilometer von der US-Polarstation McMurdo entfernt

© HG: NASA Zoom

Die im Eis konservierte Luft kann daher Aufschluss darüber geben, wie Atmosphäre und Ozeane kurz vor Beginn des Eiszeitalters beschaffen waren - gab es womöglich schon Anzeichen für die Veränderung? Die Forscher haben bereits herausgefunden, dass die CO2-Werte der Atmosphäre zu jeder Zeit unter 300 parts per million (ppm) lagen – und damit deutlich unter den heutigen 400 ppm.

Dies allein mache diese Eisprobe bereits unglaublich wertvoll, kommentierte der US-Geochemiker David Shuster im Magazin "Science". "Dies ist die einzige Probe der urzeitlichen Erdatmosphäre, zu der wir Zugang haben." Bender und seine Kollegen aber wollen noch mehr: Sie planen bereits, nach Alan Hills zurückzukehren und weiterzubohren. Ihre Hoffnung: Vielleicht finden sie ja noch viel älteres Eis. (
Goldschmidt Conference 2017)

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-21785-2017-08-17.html

 

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Gastbeitrag Francesca Giuliana Cialini

 

The man in black.....“

  1.  09. 2018

In diesem hervorragenden Beitrag wird auf Vorkommnisse in der Vergangenheit verwiesen, wo sogenannte Eingeweihte alles daran gesetzt haben, die Kenntnisse der Vergangenheiten in der Versenkung verschwinden zu lassen, da sie für die neue Menschheit „Teufelswerk“ wurden …..l

LIBRI MALEDETTI.....E I MEN IN BLACK...

Ci sono libri che vengono considerati maledetti perché contengono antiche conoscenze e, molto spesso, a loro viene attribuito il potere di attirare disgrazie e calamità....
Dalla distrutta biblioteca di Alessandria ci giunge l'eco dell’intera opera del Beroso, un sacerdote babilonese vissuto ai tempi di Alessandro Magno.
Si trattava di una storia del mondo dove si riferiva dell’incontro avvenuto tra alcune civiltà mesopotamiche e una ...

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=775546319200772&set=pcb.421592797990062&type=3&theater&ifg=1

 

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Figurfunde in Russland mit Alter von 22.000 Jahren …....

20. 09. 2018

Derartige Funde nun ausgerechnet aus Russland zu erhalten, bringt nun langsam mein ganzes Weltbild durcheinander. Wie soll denn im Zentralgebiet der Würmeiszeit, die erst vor ca. 20.000 Jahren sich zurückzog, derart alte Figuren existieren, die auf ein Kulturvolk Zeugnis ablegen.

Es ist kaum zu glauben. Denn die Zivilisation der Menschheit fing doch erst erst vor 6000 Jahren in Ägypten an, dann kam unerhörter Weise Göblki Tepe dazwischen mit ca. 14.000 Jahren, dann bösen Geologen, die das Gizehplateaue auf bis zu 800.000 Jahren datieren, dann die Curt Ruts mit ähnlichem Datum, also – man weiß gar nicht mehr, was man glauben soll.....

via: Mikhail Nesmelov hat einen Link geteilt.


uyscuti.net

Female Figurine - Two Female Figurines, made 22 000 - 20 000 years ago

Female Figurine. Female Figurines Discovered in Russia, Irkutsk region. Figurines made from Mammoth tusk 22 000 - 20 000 years ago.

http://www.uyscuti.net/female-figurine/


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Technikhinterlassenschaften aus uralten Zeiten....

13. 09. 2019

weltraumarcheologie.de

Prähistorisches Alien Labor in China geheimgehalten & Panzerkrieg in Türkei vor 14 Millionen Jahren

Am 31.08.2018 veröffentlicht

Stammt der Mensch in Wahrheit vom Mars ? Eine unglaubliche Entdeckung in China, läßt diesen Schluß zu. Eine weitere Entdeckung, die nicht in unser Geschichtsbild paßt, ist in der Türkei gemacht worden: Gabs in Kleinasien einen Panzerkrieg vor Millionen von Jahren ? Verbotene Archäologie pur ! Videolink: Project Camelot Ufo Kontaktler Jim Sparks & Alien Entführung auf Überwachungskamera gefilmt:

https://www.youtube.com/watch?v=fEFGdmb_14I

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no comment ….

Marsvergleichbarkeiten alter Baukunst …..

https://www.youtube.com/watch?v=_APaJELcoGY


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Montana – die Erstmegalithen der Welt?

30. 08. 3028

Vor relativ kurzer Zeit wurden durch eher einer Zufälligkeit diese Megaltihfunde entdeckt. Sie erinnern in Teilen an Funde im Uralgebirge und Sibirrien. Und das weist auf ein Alter hin, das viele hunderttausende von Jahren, wenn nicht gar Millionen von Jahren vor unserer Zeit lag.

Und sie sind gewaltig und geformt. Zu Säulen, Figuren und sonstigen nicht erkennbaren Dingen. Die Verwitterungen und Brüche lassen jedoch die großen Katastrophen der Jahrzigtausende erkennen, die diese Brocken erlebt haben.

Diese Steine geben bis heute nicht ihre Geheimnisse preis. Man kann also nur mutmaßen. Was sicher ist, sie gehören zu einer Wesenheit die einst die Erde besiedelten, die so völlig anders war als wir sie heute kennen und uns vorstellen.

Offensichtlich gibt es Zeitfenster von Begebenheiten von Wesenheiten, deren Lebensformen eine völlig Andere war, als man sich heute allgemein vorzustellen vermag.

Via: Julie Ryder hat einen Beitrag geteilt.

via: Julie Ryder


ANCIENT HUMAN STONE SCULPTURES: MONTANA MEGALITHS, USA

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1836147143167528&set=pcb.1836152709833638&type=3&theater&ifg=1

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Das 300 Millionen Jahre-Artefakt.....

30. 08. 2018

Man mag es glauben oder nicht, diese Schraube ist nicht „locker“ ….

Es gibt noch andere Vergleichbarkeiten in einem Alterzeitraum von 145 – 585 Millionen von Jahren. Diese Einzelfunde liegen jedoch hunderte von Millionen Jahren voneinander zeitlich getrennt. Das kann also nur bedeuten, wir haben es hier mit Zivilisationsartefakten wie -Zeiten zu tun, die wahrscheinlich unabhängig voneinander sind und einer anderen irdischer Zivilisation angehörten. Entweder als vergangene irdische Wesenheiten oder aber als Kollonisten aus dem Weltenmeer.

Glaubt man nun geologischen Forschungen wie auch den Überlieferungen der Prähistorie, so dürften wohl beide Annahmen zutreffen. Und es soll ja schon einige Totalzerstörungen als Weltkatastrophen gegeben haben.

Via: Billy Carson‎ an Annunaki History

The 300 million year old screw that has researchers scratching their heads. There are numerous archaeological discoveries that science cannot understand, we have come across countless fidings that have ended up as being just that, findings that have caught the attention UF researchers, but have yet to be accurately explained. In this case we have a screw that according to researchers is 300 million years old, and like many awkward discoveries in the past, it was found in Russia in the 90s. Russian scientists found it by chance actually, as they were performing analysis after the fall of a meteorite in the Kaluga region when they came across a mysterious object that resembled a modern day screw. Scientists were baffled and did not know what to think of it. Did it come from space? Is this screw proof of ancient civilizations that inhabited Earth millions of years ago? What is it? So what is it? A screw that proves that extraterrestrial life was present on Earth millions of years ago? #4biddenknowledge
Article by
#UniverseExplores

 

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=965224793515443&set=gm.952861568130279&type=3&theater

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Die Pyramide von Kola....

29. 08. 2018

Welche Legenden und Vermutungen von diesen Forschern auch immer daran hängen mögen, ineressant ist die Pyramide in jedem Falle. Diese Pyramide erinnert nämlich in ihrer Struktur unheimlich an die Felsschnittpyramiden in der Antarktis. Auch ier haben wir offensichtlich eine aus einem Berg geschnitzte Pyramide unbekannter Art und unbekannten Zweckes.

Man weiß nicht, wie tief dieses Gebilde in den Boden hineinreicht, aber es ist nicht aus der Natur heraus entstanden. Und diese Pyramide dürfte weit mehr als 12.000 Jahre alt sein. Wahrscheinlich fehlt da in der Altersangabe mindestens eine „0“ ….. Wenn nicht sogar auch hier die berühmten 800.000 Jahre wieder ins Spiel kommen, wie von Geologen für andere Objekte bereits festlegen konnten.

via Eleanna Oliva hat einen Link in der Gruppe „L'IMMAGINE PERDUTA“ geteilt.

fanwave.it

Le piramidi di Kola e la leggendaria Iperborea

Secondo alcuni ricercatori russi, la penisola di Kola sarebbe stata l’antica…

 

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Kopffund im Wüstensand – wie auf dem Mars....

27. 08. 2018

Die Marsbeziehungen der Prähistorie wie in alten Überlieferungen zu erkennen, wird immer deutlicher und in Vergleichsfunden dokumentiert!

….........die alte Geschichte der Erde. Viele Städte wurden durch unaufhörliche Kriege auch nuklearer Herkunft dem Erdboden gleichgemacht. Große Städte, die von Männern von sehr mächtiger Statur gebaut wurden, wurden von den Herrschern der Universen zerstört. Viel Geschichte ist immer noch versteckt, aber schwer zu interpretieren. Oft treten wir an Orte, an denen einst sehr mächtige Völker und eine einzigartige Treue gelebt haben. Unter dem Sand unserer Wüsten gibt es mehr Geschichte als irgendwo auf dem Festland. Viele antike Ruinen sind gefunden worden, aber sie stellen nur einen kleinen Prozentsatz dessen dar, was noch immer unter heißem Sand verborgen und begraben ist, wo einst üppige Vegetation und Wasser waren. Die Meere badeten in diesen jetzt ausgetrockneten Gebieten, und die Vegetation war reichlich vorhanden. In diesem Studienbild fand ich einen Kopf einer Statue, die einen König der Zeit darstellt, sicherlich ein sehr mächtiger Mann und sehr bekannt in dieser Zeit. Sie können immer noch die Form seiner Krone und seines Bartes bemerken. Danke für Ihre Geduld
…............

via: Matteo Ianneo hat einen Link geteilt.

https://beforeitsnews.com/v3/space/2018/2513210.html

https://www.youtube.com/watch?v=Zy7hIR2L_Mg

 

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„Wahr sprachen die alten Texte der Ägypter......“

22. 08. 2018

Wir Forscher von der außeruniversitären Forschung, die sich auf alte Texte und Erkenntnisse der Planetenforschungen berufen, wußten es schon lange...... Der Mond hatte eine Atmosphäre und trug Leben wie einst auf dem Mars und heute auf der Erde. …

Es sind also nicht nur Architekturartefakte auf dem Mond zu finden, jetzt findet man auch Spuren einer sehr dünnen Atmosphäre und vor allen Dingen Wasser. Es werden zwar Vermutungen angestellt, woher das Wasser stammen könnte – nur eine schlüssige Anwort gibt es darauf seitens der Wissenschaftler nicht. Nehmen wir jedoch die „Alten“ und ihre Darstellungen, so hat der Mond einmal Leben getragen wie wir es auf der Erde kennen, der Mond hatte eine Sauerstoffatmospäre, galt als autarker Kleinplanet und hatte seine eigene Umlaufbahn um die Sonne. Erst mit der Katastrophenveränderung im System selbst, stieg die Erde auf und fing den Mond ein, wie er durch diesen Prozeß dann auch seine Atmosphäre und Lebensfähigkeit verlor. Heute finden wir nur noch Spuren davon.

 

Und wieder einmal mehr, werden die prähistorischen Texte wie Überlieferungen bestätigt.

Sulla Luna c'è ghiaccio in abbondanza

Nascosto nelle regioni polari in ombra perenne

Redazione ANSA

21 agosto 201817:08

Sulla superficie della Luna c'è ghiaccio d'acqua in abbondanza: è nascosto nelle aree delle regioni polari che sono perennemente all'ombra e potrebbe essere usato come riserva d'acqua dagli astronauti delle future basi lunari. Lo indica la ricerca pubblicata sulla rivista dell'Accademia delle Scienze degli Stati Uniti (Pnas) e coordinata da Shuai Li, dell'Istituto di geofisica e planetologia delle Hawaii. …..................................

http://www.ansa.it/canale_scienza_tecnica/notizie/spazio_astronomia/2018/08/21/sulla-luna-ce-ghiaccio-in-abbondanza-_7b44e136-547c-4b99-a77d-55a3ab5abc9b.html

 


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Megalitische Großfiguren unbekannter Zeifenster und Herkunft....
21. 08. 2108


via: Enrico Nagler
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youtube.com
In unseren Videos geht es um das Thema Versteinerungen von riesigen…

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Telde – Guanche – und unbekannte prähistorische Artefakte....

 

R. Kaltenböck-Karow, 22. 07. 2017

(nach den Bild-Einbringungen von „Francisco David Martin)

Mit diesem Ort auf Grand Canaria verbinden sich viele Unbekannte. Die Archaeologen können sich hierauf keinen wirklichen Reim machen, wirkliche Untersuchungen fehlen deshalb sicherheitshalber und die Legenden geben nicht viel her resp. erzählen nur Unmögliches.

Schauen wir jedoch genau hin, so können wir schnell erkennen, diese Zyklopenmegalithbauweisen dieser Höhlenkonstrukte, einiger Küstenartefakte direkt am Wasser gelegen und vom Meer fast glattgespülte Großlöcher oder -Großformvertiefungen wie auch Spuren der Curt-Ruts und den Pyramiden vergleichende Bauweisen, erzählen jedoch eine Geschichte, der man kaum wirkliche Beachtung zollt.



Guanche, Grand Canaria



Gunache - unerklärte Höhlensysteme, Grand Canaria

Wir finden hierzu jedoch auf der Beberseite in Nordafrika vergleichbare Spuren wie auch in Monseratt oder sonst wo im Mittelmeerraum bis in in die östliche Türkei. Das ist keinem Zufall gesxchuldet, sondern ein Dokument der Zusammengehörigkeit im Nebel grauer Vorzeiten.

Nun haben wir hier aber Namensgebungen und Sprachverglichesmöglichkeiten, siehe Anhang, die eindeutig die ehemalihge Zusammengehörigkeiten der Azoren zu Afrika belegegn und sich in alten Sprachvergleichen der Berbersprache mit den Azoren und anderen Gebieten, belegen lassen. Allein ein Hinweis auf das dazugehröige Zeitfenster scheint zu fehlen.

Aber auch hierzu gibt es Hinweise. Einmal in neueren Funden, die Beleg zu sein scheien für die Sintflut, die wohl eher vor 30.000 Jahren stattfand denn in der jüngen Geschichtszeit, wie auch andere Belege von alten Geografien des Mittelmeerraumes, wo das Mittelmeer eher einem Fluß glich denn einem Meer und Nordafrika mit Europa viel näher in Korrespondenz stannd, wie auch die heutigen Inseln wie z.B. Malta, eher mit Nordafrika verbunden war, denn eine einsame Insel mitten im Meer.

Diese Veränderungen sind in alten Legenden und Mythen festgehalten und belegen die Kontinentalplattenverschiebungen wie auch die Atlantiskatastrophe hier ihren Anklang findet. Denn wir finden z.B. im Hochgebirge in Österreich heute in 1700 Metern Höhe Marmorflöze, die auf 385 Millionen von Jahren datiert sind. Wenn wir nun die Entstehung der Alpen berechnen und die Kontinentaldriftung, wie sich z.B. Afrika unter Europa noch heute schiebt, so kommen wir auf Zeitfenster, die zwischen 30.000 Jahren und 150 Millionen von Jahren angesiedelt sind. Ein Zeitfenster in die Vergangenheit, was sehr passend zu den canarischen Funden paßt wie zur Legende des Unterganges von Atlantis im Atlantik vor den Toren des Herkules, was wohl einer Planetoidenkollision zu verdanken ist. Dieser Vorgang hat die alte Welt jender Tage völlig zerstört und die verbliebenden Völker verstreuten sich in alle Winde. (Legende vom Turmbau zu Babylon?)

 

Die Sprachanalysen der sprachlichen Verwandtschaften aber auch der Trennungen der Guanchen zu der Berbersprachgrundlage wie der Differnzierungen der anderen Inseln belegen eben, einmal die Zusammengehörigkeit in alten Tage, wie das auseinanderdriften nach der Katastrophe. Vor langer, langer grauer Vorzeit.......

Sprache und Schrift

Das Guanche war die Sprache aller Guanchen. Von Insel zu Insel gab es jedoch verschiedene Mundarten, da die Bevölkerung der Inseln untereinander so gut wie keine Verbindungen hatte. Es gibt laut José Luis Concepción (siehe Literatur) zahlreiche Wörter des Guanche und Ortsnamen, die sich mit berberischen Wörtern und Ortsbezeichnungen decken: Tigot für Himmel, Tigotan für die Himmel, Ahorem für Gerstenmehl, Ahemon bzw. Amon für Wasser, Cariana bzw. Carian für Korb, um nur einige anzuführen. Archäologische Funde legen die Existenz einer der libysch-berberischen verwandten Schrift nahe. Auf den meisten Inseln findet man zahlreiche Petroglyphen der Altkanarier, z. B. die Felsgravuren von El Cementerio oder die Felsgravuren von La Fajana.

https://de.wikipedia.org/wiki/Guanchen

https://www.google.de/search?q=Telde+(Gran+Canaria)&client=firefox-b&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwj88922y53VAhVQkRQKHaW8BucQ7AkIUw&biw=1356&bih=598

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10207759258777735&set=pcb.10207759201536304&type=3&theater


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Metalith- und Steintrümmervergleiche Mars – Erde – eine unheimliche Übereinstimmung....

RT – KÖNIGSBERG

24. 03. 2019

............... Das hier analysierte Foto (PSP_004212_1230) wurde am 20. Juni 2007 vom Mars Reconnaissance Orbiter der NASA aufgenommen und wird als "Hohe thermische Trägheit und gemischte Oberflächentexturen" bezeichnet. Hier habe ich mehrere ähnliche Objekte, d. H. Ähnliches Design, Form und Größe. Es gibt zahlreiche Objekte mit kleineren geometrischen Mustern. Sowie mehr Megalithblöcke, Platten und scheinbar Wrack und Trümmer. …............

Via: Jean Ward hat einen Link in der Gruppe „"Mars and Planetary Anomalies Europe"“ geteilt.


youtube.com

Objects Aligned Geometrically in Argyre Planitia on Mars

The photograph analyzed here (PSP_004212_1230) was taken by NASA’s Mars Reconnaissance Orbiter…

https://www.youtube.com/watch?v=DNYl_RPtqW8&fbclid=IwAR2HrtD3PFYQJlefrPjGbIJYPQRAFFq4UjIYN7FRjmcYQ9h1GI5WxIY4R-k

 

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Technische Artefakte auf dem Mars......

weltraumarchaeologie – spacearchaeology

22. 03. 2019

Diese schöne Video bringt in aller Deutlichkeit technische Anlage auf dem Mars zum Anblick frei. Und unabhängig von dem einen Foto mit dem abgestürtzhen UFO handelt es sich bei der Einbrucklinie des Grundes wie des Freilegens einer technischen Anlage mit Sicherheit nichrt um ein UFO. Wer diese Anlage sieht und die Art der Verbindungen wie Verbindungsstücke, findet etwas weiter oben im Bild ein ähnliches Gebilde, wenn auch kleiner.

So wie das hier aussieht, erscheint mir diese Anlage ein unterirdisch gelegener U-Bahn-Tunnel, der durch Bodeneinbrüche an dessen Rändern freigelegt wurde.

Via: Tiziana Tizi Ghelfi hat einen Link geteilt.

 

https://www.segnidalcielo.it/marte-una-astronave-aliena-potrebbe-essere-sepolta-allinterno-di-valles-marineris/?fbclid=IwAR28b8IczK48O5ghbOhvVo64NnJlOfLGg3VAF02q2bL8bOe7KIgySq_HZpM

 

https://www.youtube.com/watch?time_continue=5&v=vIzPO-Ve5b0

 

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NASA erklärt nachgewwiesene künstliche Objekte auf dem Mond zur geistigen Wahrnehmungsverwirrungen......

weltraumarchaelogie – spacearchaeologie

16. 03. 2019

Nun, diese dümmlichen NASA-Aussagen sind ja nicht so neu. Nur, inzwischen ist es allgmein bekannt, wer hier Gehirnstörungen aufweist, sind die NASA-Leute. Denn sie erzählen vorsätzlichen Unsinn und verbreiten Lügengeschichten.

Wir können die NASA-Sprecher und sogenanntgen Wissenschaftler schlicht nicht mehr ernst nehmen.

UFO Hunter vermutet Alien Base auf dem Mond, riecht die NASA vertuschen
© Sputnik / Vladimir Sergeev
Viral
15:55 16.03.2019