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weltraumarchaeologie - space archaeology  
 
  Archiv 12 - 03 12.07.2020 19:36 (UTC)
   
 
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Quantenphysikalische Erkenntnisse eines Nichtpyhsiker der anderen Art.....

30. 04. 2020

Ermittlungen@MUFON-CES.org

Sehr geehrter Herr Dr. Illobrand von Ludwiger.....

Ich konnte mir das in der Anlage befindliche Video ihres Lebens wie Lebenswerkes anschauen, wußte aber schon über eltiche andere Quellen von Ihrer Arbeit.

Das ich mich heute traue Sie anzuschreiben liegt in dem Grund, das Sie in Ihrem Interview Antworten angedeutet wie auch gegeben haben, die ich mir einmal versuche, von einer anderen Warte aus zu beanworten, die jedoch in Ihren Fachkreisen, und nicht nur bei den sogenannten „Fachidioten“, bis heute nicht gesehen werden.

Vorweg jedoch die Anmerkung, ich sah derartige Erscheinungen – mehrfach. Einmal mit meiner jugendlichen Freundesgruppe zu fünft über Travemünde, noch zur Grenzzeiten, so 70er Jahre, als aus dem leicht dunstigen Abendhimmel Orangefarbene Objekte aus Richtung Grenzrichtung gen Ost, fünf Objekte herniederschwebten. Farbgebung Orange. Diese schwebten über der Küste und Travemünde (Sichtwinkel Skandinavienkai), wo die Straßenlaternen orangefarben bereits leuchteten und somit besonders gut zu unterscheiden waren. Die Objekte hatten eine Ovalform, zogen dann Richtung Fehmarn über die Travemünder Bucht und stiegen gen Horizont wieder in die Höhe, wie sie im Himmel verschwanden, jedoch drei Orangeblitze noch abgaben. Rein von der Flugbewegung her waren es keine Raketen oder gar Flugzeuge, da diese in diesem Grenzbereich nicht zulässig sind.

Dann kenne ich etliche Leute, bis hin zu Lehrern der Jahrgänge, die ebenfalls derartige Objekte über den Himmel haben ziehen sehen.

Ich selbst hatte zwei Erlebnisse mit den sogenannten Energiesäulen, heller als Licht und sich nicht wie Lichtstrahlen verhaltend. Das Einenmal, ich wohne derzeit in Langballligholz an der Ostsee, stand ich gen 2 Uhr Nachts ca. auf der Hochterrasse und schaute über die Felder gen Süd-West, als ich den Lichtkegel in ca. 500 mtr. Entferung mit einer Höhe von ca. 2- 300 mtr. ausmachte. Dieser stand völlig still und knipste sich dann plötzlich aus, ohne das ein Herkunftsobjekt zu sehen, geschweige denn ein Hubschraubergeräusch oder Ähnliches zu vernehmen war. Es stand hinter der Siedlung über freiem Feld.

Gleiches war ca. 2014 in dem jetzigen Wohnsitz in Oeversee, wo ich nach der letzten Abendrunde mit dem Hunde nach Hause kam, und ein gleicher Vorgang dort sich wiederholte. Der Energiestrahl stand also völlig still über dem Dach in Richtung Nord-Nord-West, Entfernung wohl 800 mtr. und die Höhe geschätzte 300 mtr. Wieder in Richtung der Felder im Dorfhintergrund.

Weiherhin kann ich berichten, mein damaliger Freund RH, der einst bei der BW in Jagel, Flugüberwachung tätig war, hatte permanente Vorgänge auf dem Radar von Objekten, die in den Orbit mit ca,. 30.000 Stdkmh aufstiegen und ca. nach 20.000 mter nicht mehr erfaßt werden konnten. Es waren eindeutig keine Russen. Diese Meldungen durften nicht aufbewahrt werden, sondern hatten an das Ministerium unbekannter Stelle gemeldet zu werden. Ansonsten hatte man sich so zu verhalten, als würde es diese Radarvorkommnisse nicht geben.

Was diese Dinge nun angeht, so ist das für mich Alles kein Thema mehr, sondern für mich ist Thema, wann die „Wissensbringer“ der Prähistorie zurück kommen und mit welcher Intention. Das es so wenig Zusammenstöße mit diesen Intelligenzien, ich nenne sie Wesenheiten, gab, liegt wohl daran, das von deren Seite jegliche Konfrontation vermieden wird. Man hat es schlichtweg nicht nötig, da man derart überlegen ist, das es sich nicht lohnt. Weiterhin teile ich aufgrund eigener Forschungen die Ansicht von Dr. Geer, die Welt ist ein Experiment der „Wissensbringer – andere sagen Götter“ der Prähistorie, die nach einem der etlichen Weltuntergänge hier eine neue Mischspezies geschaffen haben, die ihr eigenes Dasein spiegelt. Wir haben letztendlich auf Erden sieben Hautfarben als Wesen, die eben genau die Sieben „Weltenmeerwesen“ widerspiegeln.

Dieses hat mich dann zu den Aussagen der Überlieferungen, die in Religionen sich dann versteckten geführt: „Am Anfang stand das Wort – der Wille oder auch Gedanke“ je nach lesart. Weiterhin ist die Aussage vakant „und er hauchte uns seinen Odem ein“ Nach heutigem Wissenschaftsverständnis ist diese Aussage unzweideutig.

Zurückgreifend auf dieses Wissen konnte ich dann den Schöpungsmythos in die Jetztzeit übersetzen, wie ich daraufhin zu quantenpyhsikalischen Aussagen gekommen resp. darauf gestoßen wurde, die Ihre heutigen Forschungen bestätigen und belegen, es war Alles schon einmal da.

Hierzu siehe auch mein Buch: Index – verbotene Bücher „und sitzen zur Rechten Gottes“ - wo unter Anderem der Schöpfungsmytos, übersetzt werden konnte.

Eine weitere präzise wissenschaftlich Aussage, die nur richtig in die heutige Zeit übersetzt werden muß, was mir mit einer Fremdübersetzung der „Jadetafeln des Ägpyters resp. Atlanters Thoth“ gelungen ist, habe ich in dem Buch veröffentlicht:

https://www.weltraumarchaeologie-7-space-archaeology...
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Die Quantenformeln des ägyptischen Gottes Thoth aus den Jadetafeln:

05. 04. 2020

Sprich das Wort: La-um -l-l-gan

Sprich das Wort: Mekut-el-shab-el hale-zur-ben-el-zabrut Zin efrim-Quar-el.

Sprich das Wort: Dor-e-ul-la.

Bei der Suche nach der Ursprungssprache resp. Bedeutung dieser Worte konnte festgestellt werden, es erscheint als eine Urausgangssprache für das Alt-Ägyptische wie Kemisch und afroasiatische Sprachformen zu sein. Denn alle Wortstämme kommen in unterschiedlicher Wandlung in diesen Sprachen vor. Wenn nun „Thoth der Atlanter“ und hier nun der Erzähler resp. Wissensbewahrer dieses in dieser Sprachurform hinterlassen hat, so kann man zu Recht annehmen, die Folgesprachen bauen auf der alten Sprache der Atlanter auf. Denn Thoth ist der Zeuge. Und er wird in der ihm gewohnten Sprache der Atlanter gesprochen wie geschrieben haben. Was ja auch recht eindeutig aus den Überlieferungen, den Tafel wie den Vergleichbarkeiten späterer Sprachstämme der Varianten, abzulesen ist.

Ägyptische Sprache
Menschliche Sprache

Beschreibung
Das Ägyptische ist die Sprache des alten Ägypten und umfasst – als jüngere Sprachstufe – auch das Koptische, die Sprache der Kopten. Es ist ein eigenständiger Zweig der afroasiatischen Sprachfamilie, zu der u. a. auch das Hebräische, Arabische und die Berbersprachen gehören. Wikipedia
Region: Altes Ägypten
Sprachfamilie: Afroasiatische Sprachen - Kemisch - Koptisch

https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=kemisch



Neuerscheinung:

NUT-NUNianer
MARSianer (SHU MER)
TERRAner

Von der Erstbesiedelung des Sonnensystems bis zum Homo Sapiens Sapiens

Weltraumarchaeologische Erkenntnisse zu unseren Vorfahren im Sonnensystem

Rainer Kaltenböck-Karow

Veröffentlichung (Hardcover)
ISBN: 978-3-750271-32-6
Erscheinungsdatum: 12.01.2020
ISBN 978-3-750271-32-6
Texteinreichung von: Dandy de Croco
bearbeitet von R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor
30. 08. 2016


https://www.youtube.com/watch?time_continue=4&v=SvFa-CXcYIM&feature=emb_logo

Sie sollten sich vielleicht auch einmal mit diesem Blickwinkel beschäftigen, denn sie werden feststellen, sie sind als Astrophysiker auf dem richtigen Weg und weiterhin, es gab es schon Alles wie es es bis heute gibt.

Denn die Wesenheiten, die uns hier seit Jahrtausenden begleiten, nutzen genau diese Techniken der Quantenpyhsik. Die Entfernungen werden in der Tat mit der Beherrschung von Raum und Zeit überwunden, wobei hier nicht die Umleitung über Parelluniveren stattfindet, sondern in dem man in das Energie-Quanten-Unverserum eintaucht, wo Raum und Zeit aufgehoben sind, jedoch die Energien als Träger nutzen kann, um in kurzen, nach irdischen Zeitmaßstäben von Stunden, universielle Entfernungen zu überbrücken, also in Istzeit.

Und an dieser Stelle darf man in der Tat das Zitat bringen: „denn es steht geschrieben.“

hrzl
R. Kaltenböck-Karow, Autor und Maler

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St. Andreas Bruch

15. 04. 2020

Bei diesen Angaben dieses Bruches erhebt sich die Frage, wie lange die Kontinentalabtrennung noch dauert.

Vergleichbares kennen wir derzeit von Somalia, wo sich die Tiefebene dahinter vom arabischen Meer nur durch eine fragile Bergkette trennt. Und auch diese Gegend ist in Bewegung.

Wenn wir nun sehen, das seit einigene Jahren alles in Bewegung geraten ist von der Achsverschiebung, der Plattentektonik und sonstigen Ereignissen von Vulkantätigkeiten, so ist zu erwarten, das die Erde sich geografisch im Umbruch befindet und in einigen Jahrzehnten ein anderes Küstenbild ergeben könnte.

Das ist kein Film.
Das ist der Riss von St. Andrea in Kalifornien. Erweiterung 1200 km, Tiefe 32 km.
 
 

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Gefundene UFO-Symbole korrespondieren mit ägyptischen Zeichen

10. 04. 2020

Wer die historischen Texte der Ägypter ernst nimmt wie auch die Geschichten von Thoth etc., der wird erkennen, es ist eigentlich keine Überraschung, hier auf vergleichbare Schriftzteichen zu stoßen. Denn einmal sind die ägyptischen Hinterlassenschaft viel älter als bis heute angenommen und zum Anderen ist zu erwarten, das die einstigen „Wissensbringer“ nicht ausgestorben sind. Hier sind auf die Forschungen von Dr. Greer zu verweisen, der lange herausgefunden hat, die Erde mit den heutigen Erdlingen, stünden unter Kuratell. Zumindest in der Vergangenheit.

 
I geroglifici incisi nell’UFO di Roswell coincidono con quelli della Grande Piramide di Giza (Video)

Strani simboli scolpiti sull’architrave dell’antico (originale) accesso alla Grande Galleria della Grande Piramide di Giza, sembrano coincidere con quelli trovati nei presunti resti dell’UFO precipitato a Roswell nel 1947. È forse una prova dell’ influenza aliena nell’antico egitto?