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  Begegnungen der 3. Art.... 13.08.2020 22:56 (UTC)
   
 
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15. 06. 2020
 
Die offizielle Bestätigung der Existenz von unbekannten Flugobjekten und die Vorbereitungen auf eine mögliche Invasion durch Ausserirdische – Teil 2

von Jason Mason veröffentlicht

Fortsetzung von Teil 1: Es ist sehr wahrscheinlich, dass das japanische Militär längst geheime militärische Studien und Strategien geplant hat, im Notfall auf eine Invasion durch ausserirdische Intelligenzen zu reagieren, denn Japan ist einer der engsten militärischen Partner der USA, und laut Professor Paul Springer vom US-Air-Command existiert zumindest in den Vereinigten Staaten ein militärischer Plan, der im Falle einer Alien-Invasion ausgeführt werden kann. Auch der weltberühmte Physiker Stephen Hawking hat sich noch im Jahr 2010 dafür ausgesprochen, dass die Welt sich darauf vorbereiten soll, dass fortschrittliches ausserirdisches Leben möglicherweise feindselig ist und die Menschheit sich auf den Kontakt mit feindseligen ausserirdischen Besuchern vorbereiten soll, weil wir seit den 1960er-Jahren den Fehler gemacht haben, starke Funksignale per SETI-Radioteleskopen ins All zu schicken und dadurch die Aufmerksamkeit ausserirdischer Zivilisationen unnötig auf uns zu ziehen!

Professor Springer wies in diesem Zusammenhang auf ein Buch hin, das im Jahr 2006 von einigen Spezialisten und Wissenschaftlern aus dem militärischen Verteidigungssektor verfasst worden ist. Es trägt den Titel „An Introduction to Planetary Defense: A Study of Modern Warfare Applied to Extra-Terrestrial Invasion“. Darin sind vermutlich einige Punkte des geheimen Plans der wichtigen Nationen aufgezählt, die angewendet werden, falls es zu einem Angriff einer ausserirdischen Macht kommen sollte. In diesem Buch findet man Strategien, die von Experten zusammengestellt worden sind, wie der Planet Erde im Falle einer ausserirdischen Invasion verteidigt werden kann, und es werden auch verschiedene Szenarien von möglicher Zukunfts-Kriegsführung beschrieben. Das Buch behandelt aber einen wichtigen Faktor nicht, denn das ist ein Szenario, von dem viele Whistleblower seit Jahren sprechen, nämlich dem geheimen Plan der Eliten, einen Angriff unter falscher Flagge mit irdischer Geheimtechnologie wie Blue Beam eine Fake-Alien-Invasion vorzutäuschen, um nachher zu behaupten, dass Ausserirdische die Erde angreifen würden. In Folge dessen sollen sich alle Regierungen der Welt vereinen, um diesen imaginären Feind zu bekämpfen und dadurch soll die neue Weltregierung der Neuen Weltordnung entstehen. Auf diesen Umstand hatte ich bereits in meinem letzten Artikel hingewiesen, denn Dr. Steven Greer warnt schon seit vielen Jahren von diesem Plan.


Der wohl bekannteste UFO-Vorfall mit japanischen Piloten ereignete sich im Jahr 1986 und das war ein damals berühmt gewordener Zwischenfall, der von den Piloten einer japanischen Fluglinie beobachtet worden ist – dem Japan Airlines Flug 1628. Im November 1986 fand somit eine der am besten dokumentierten Begegnungen mit einem UFO statt, und diese Nachricht ging damals wirklich um die ganze Welt! Der Kapitän der Maschine hat in den Nachrichtenmedien offen über seine Erlebnisse mit UFOs berichtet und weigerte sich, wie von seiner Fluglinie Japan Airlines gefordert, den Zwischenfall einfach öffentlich herunterzuspielen!

Die Tatsache, dass diese Piloten mit grosser Flugerfahrung von einer Begegnung mit riesigen UFOs berichteten und ausserdem auch der Kopilot und der erste Offizier das fremde Flugobjekt gesehen haben, gab dem Vorfall genug Glaubwürdigkeit, dass grosses internationales Interesse erregt wurde, auch wenn der Pilot dadurch am Ende seinen Job verloren hat. Folglich liegt damit ein weiterer Beweis vor, dass derartige nicht identifizierte Flugobjekte real, und auch in Japan schon vor Jahren zur Kenntnis genommen worden sind. Piloten riskieren immer wieder ihre Laufbahn und ihre Karriere, wenn sie es wagen, offen über ihre Erfahrungen mit unbekannten Flugobjekten zu diskutieren, denen sie während ihrer Flüge begegnet sind. Die Fluglinien fürchten um ihren guten Ruf sowie die Sicherheit ihrer Passagiere und wollen aus diesen Gründen nicht, dass ihre Piloten von solchen Vorfällen berichten. Ausserdem kommt es dadurch zu Schwierigkeiten mit anderen Piloten, die sich über diese Aussagen ihrer ehrlichen Kollegen lächerlich machen. Aus diesem Grund ist nicht bekannt, wie viele UFO-Sichtungen durch Piloten in den letzten Jahrzehnten stattgefunden haben könnten. Ufologen vermuten, es gab zahlreiche derartige UFO-Zwischenfälle!


Nun zum Vorfall Flug 1628: Am 17. November 1986 kam es während des Fluges JAL 1628 über dem Luftraum von Alaska zu einem folgenschweren Zwischenfall, als der japanische Kapitän Kenju Terauchi gegen fünf Uhr nachmittags etwas durch das Fenster ausserhalb des Flugzeugs erkennen konnte. Er und seine Crew sahen zwei glühende Schiffe, die ihrem Flugzeug folgten und der Kapitän vermutete erst, dass es sich um amerikanische Piloten der US-Air-Force handelte, die im Luftraum von Alaska patrouillierten. Doch die erfahrenen japanischen Piloten, die sehr viel Zeit in der Luft verbracht haben, stellten schnell fest, dass es sich um keine amerikanischen Flugzeuge handelte, denn diese Schiffe sahen keinem konventionellen Flugzeug ähnlich und besassen auch keine Tragflächen. Eines der Schiffe bewegte sich schliesslich von der linken Seite kommend in eine Position direkt vor dem japanischen Flugzeug und innerhalb von Sekunden wurde den Japanern klar, dass sie es hier mit etwas völlig Unbekanntem zu tun hatten! Das andere fremde Schiff folgte dem ersten, und beide verblieben mehrere Minuten in dieser Flugposition, bevor sie sich wieder auf die linke Seite des Flugs 1628 zurückzogen. Die Piloten funkten einen Hilferuf an die nächstgelegene Bodenstation in Alaska und baten darum, aufgrund von nicht identifizierten Objekten in der Flugbahn den Kurs wechseln zu dürfen.

Jetzt wurde alles noch chaotischer, denn zu ihrem grossen Erstaunen erblickten die japanischen Piloten nun ein gigantisches UFO-Mutterschiff vor sich! Das riesige unbekannte Schiff sah laut den Beschreibungen der Crew aus wie ein flaches, fahles und weisses Licht, das mindestens die Grösse von zwei Flugzeugträgern besass! Dieses Mutterschiff hielt einfach vor der in großer Höhe fliegenden Boeing-Maschine eine Weile seine Position, bevor es zusammen mit den beiden kleineren Schiffen einfach vor den Augen der japanischen Piloten wieder verschwand! Kurz darauf erreichte ein amerikanisches Flugzeug die besagte Stelle, um zu überprüfen, warum der Funkkontakt mit der japanischen Crew unterbrochen war – doch die unbekannten Flugobjekte waren bereits verschwunden!