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weltraumarchaeologie - space archaeology  
 
  Götterarchäologien 15.09.2019 22:15 (UTC)
   
 


aus: https://www.weltraumarchaeologie-7-space-archaeology.com/G.oe.tterarch.ae.ologien.htm

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Archaeologen ohne Schamgefühl..... Entdeckungsbeschreibungen gegen besseres, mögliches Wissen!

09. 09. 2019

Wer von diesen fantastischen wie wundersamen Langschädelentdeckungen liest, die im forderen Gesichtsschnitt auch eine andere Form hatten als unsere heutigen Schädel, so darf man sich fragen resp. muß man sich sogar fragen, hat es etwa vor gut 12.000 Jahren und zuvor zwei unterschiedliche menschliche Wesenheiten gegeben, die miteinander lebten.

Sehen wir uns diese Langsschädel an, die wir auf der ganzen Welt mit und neben den Schädeln des Homo Sapiens Sapiens finden, so kann das nur bejaht werden. Und was sagt uns das? Es gab zwei Arten als Mischformversuche, bei der sich der Homo Sapiens Sapiens als der wohl der geeingnetere herausgestellt hatte. Als weitere Möglichkeit liegt es nach den Überlieferungen jedoch Nahe, das die andere Formen zu sehr den eigentlichen Erschaffern resp. „Odem-Spender“ in ihrer Art zu nahe kamen, warum man nur vereinzelte Tote findet, da die Art selbst nicht unter den Menschen blieb.

12.000 Jahre alte längliche Schädel in Asien entdeckt Betäubungsexperten

Dies sind die ältesten länglichen Schädel, die jemals entdeckt wurden. Die Entdeckung zeigt, wie langgestreckte Schädel vor mehr als 12.000 Jahren in Asien entstanden sein könnten.


Einem neuen archäologischen Bericht zufolge hatten antike Menschen, die Teile des heutigen Asiens bewohnten, vor mehr als 12.000 Jahren Schädelverlängerungen.

Die Menschen würden ihre Schädel als Zeichen von Reichtum und Status verlängern, glauben die Forscher.

Bei archäologischen Ausgrabungen alter chinesischer Toms wurden die ältesten länglichen Schädel der Erde gefunden.

Bei der Ausgrabung einer archäologischen Stätte namens Houtaomuga stießen die Forscher auf bis zu 25 Skelette aus der Zeit vor 5.000 bis 12.000 Jahren. Interessanterweise enthielten 11 der ausgegrabenen Skelette eiförmige Schädel.

Früher glaubte man, dass das Headbiding, das die künstliche Verformung des Schädels ermöglichte, zwischen 8.000 und 10.000 Jahren zurückliegt.

Diese Praxis war auf der ganzen Welt verbreitet, und Hinweise auf längliche Schädel finden sich in Südamerika, Mittelamerika, Europa, Afrika und Asien.

Es wird angenommen, dass die Praxis der künstlichen Schädeldeformation auf dem amerikanischen Kontinent vor etwa 8.000 Jahren begann.

Es wird angenommen, dass die Praxis der Schädeldehnung eine besondere Botschaft an die Gesellschaft vermitteln sollte.
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Es wird angenommen, dass die Praxis, Schädel zu strecken, ausschließlich Mitgliedern der High Society oder der königlichen Familien vorbehalten war.
Künstliche Schädeldeformation an der archäologischen Stätte von Houtaomuga. Bildnachweis: Science News.
Künstliche Schädeldeformation an der archäologischen Stätte von Houtaomuga. Bildnachweis: Science News.

Die Entdeckung wurde von Forschern der Texas A & M University in Dallas gemacht.

Archäologen sagen, dass fünf der länglichen Schädel, die sie ausgegraben haben, fünf Erwachsenen gehörten: vier Männern und einer Frau.

Es wurde festgestellt, dass die an der Stelle entdeckten Skelette Personen im Alter von drei bis vierzig Jahren gehörten.

Der jüngste Überrest des Skeletts wurde mit einer Reihe von Keramikstücken sowie anderen Artefakten bestattet, aus denen hervorgeht, dass das Individuum einer wichtigen Familie angehört.

Innerhalb der Bestattungen weisen Muschelornamente, die neben einer Frau mit einem länglichen Schädel entdeckt wurden, ebenfalls auf einen hohen Status hin.

"Es ist noch zu früh, um zu sagen, ob absichtliche Schädelveränderungen zuerst in Ostasien aufgetreten sind und sich anderswo ausbreiten oder unabhängig voneinander an verschiedenen Orten entstanden sind", so Wang von der Texas A & M University in Dallas.

Interessanterweise ist der älteste Houtaomuga-Schädel, wie die Forscher feststellten, möglicherweise nicht das Ergebnis einer künstlichen Schädeldeformation.

Wie von Science News erklärt, "zeigt der älteste der Schädel eine leicht verlängerte Gehirnschale, die wahrscheinlich nicht absichtlich modifiziert wurde."

Die Forscher argumentieren, dass an der archäologischen Stätte von Houtaomuga länger Hinweise auf verlängerte Schädel oder künstliche Schädelverformungen vorhanden waren als bei jeder anderen bisher entdeckten archäologischen Ausgrabung.

Die Untersuchung der Entdeckungen von Experten während der archäologischen Ausgrabung, die von 2011 bis 2015 dauerte, wurde im Journal of Physical Anthropology veröffentlicht.


12,000-Year-Old Elongated Skulls Discovered in Asia Stun Experts
These are the oldest elongated skulls ever discovered. The discovery indicates how Elongated Skulls may have originated in Asia, more than 12,000 years ago.


According to a new archeological report, ancient humans inhabiting parts of present-day Asia had elongated skulls more than 12,000 years ago.
The people would elongate their skulls as a sign of wealth and status, the researchers believe.



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Zwei Kulturen – ein Motiv.....

03. 09. 2019

Dieser Motivvergleich macht es deutlich. Hier geben zwei unterschiedliche Kulturvölker ein Erleben wieder, das sich elementar in ihrer Vergangenheit eingegraben hat, wie ihre Entwikcklungen prägte.

Via: Kyle Hutcheson hat einen Beitrag geteilt.

 
Keine Fotobeschreibung verfügbar.
 
 
 

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Gastbeitrag der Forscherin:
Francesca Giuliana Cialini
17. 08. 2019

 
no comment …...

Buonanotte con reperti Africani ...particolari... i graffiti sono stati trovati nella zona delle famigerate miniere...e ''forse'' sono la prima e reale immagini degli ANUNNAKI giganti che portano il LULU a scavare....
Gute Nacht mit afrikanischen Artefakten... Details... Graffiti wurden in der Gegend der berüchtigten Minen gefunden... es ist vielleicht ' ' sind die ersten und echten Bilder der Riesen-Anunnaki, die den Lulu zum Graben bringen....
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Erde und Mars waren Brüderplaneten.....

13. 08. 2019

Die ägyptischen wie asiatisch/indischen Überlieferungen sprechen davon, die Erde und der Mars hatten eine gemeinsame Besiedelungsherkunft, wobei die Erde eher die Kollonie des Mars war. Aber, und hier in diesem Video gut zu erkennen, sie hatten in frühesten Zeiten eben auch eine gemeinsame Kultur und Technik, die den Stein als Mittel der Formen offensichtlich im Fordergrund hatte. Anders also als heute.

Und genau diese Dinge werden hier eher ungewollt, aber dennoch belegt.Und es wird belegt, der Mars verging, die Erde überlebte. Der Mars wurde zum Massengrab und die Erde konnte neu beginnen.

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VIDEO.......Ancient petroglyph's on Mars!
VIDEO....... Der alte Petroglyphen ist auf dem Mars! https://youtu.be/j3WjBc_jTU0
youtube.com
https://www.uahirise.org/ Image file to download: Mantles and Flows in…
 
 
 
Via: Jim West hat einen Beitrag
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Thanks to Javed Raza for this revelation.
Bild könnte enthalten: Text und im Freien
 
From the Mars Reconnaissance Orbiter & Javed Raza. This shows the area to the left of the city. I think there is supporting evidence here that we're not looking at mere rock or mineral formations.
 

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Asteroid mit verdächtigen Spuren......

09. 08. 2019

Wir wissen heute, die Asteroiden im Asteroidengürtel stammen vom ehemaligen Großplaneten NUT/NUN – nachzulesen bei den Ägyptern wie in den Büchern vom Sachbuchautoren R.Kaltenböck-Karow.

Was wir hier nun von Neal Spence herausgearbeitet erkennen können, sind verdächtige Spuren, die doch sehr nach künstlichen Hinterlassenschaften aussehen., Was aufgrund der uralten Besiedelung des benannten Planeten, auch als Pheaton bekannt, nicht unbedingt verwundern sollte.
Vias: Neal Spence hat einen Link
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An interesting Colour Image of 67p - I worked on this image all evening -

The Original is so Noisy and breaks up as soon as you zoom 50% in...
...
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gigapan.com
Enlarged & 'Cleaned' up the Noise! There was lots of noise.... Comet 67p - Original Image 4.2 Mega Pixel.... Adjusted Image is now 236 Mega Pixels…