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weltraumarchaeologie - space archaeology  
 
  Götterbotschaften neu interpretiert 14.08.2020 00:15 (UTC)
   
 

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Gastbeitrag
05. 06.2020
 
Via: GeuoStmSspopolnnsusoiceorherdtc ·


Die fünf Elemente, die fünf Entwicklungswege – Erde
Vor sechs tausend Jahren, zwischen 4000 bis 2000 v. Chr., begleitete das Sternzeichen Stier unsere Erde und wir lernten, durch die Erd-Elemente, das Leben zu erfahren.
Es war die Jungsteinzeit und die Menschen begannen die Erde zu bearbeiten, wurden sesshaft und die Grossfamilien rückten mehr und mehr zusammen. Es entstanden die ersten Dörfer, später die mit Mauern umgebenen Städte. Und bald erwachten, in den Flussoasen, die ersten Hochkulturen. Am Ufer des Hoang-Ho die chinesische Religion, am Indus die indische Religion, am Nil die ägyptische Religion und am Euphrat und Tigris die mesopotamische Religion. Denn, der Glaube an die göttliche Abstammung des Menschen ist schon so alt wie die Menschheit selbst, nur, jede Religion erklärt den Himmel immer auf eine etwas andere Art.
Die Menhire, die senkrecht aufgerichteten, bis zwanzig Meter hohen Steinsäulen, gehörten zu den urgeschichtlichen Religionen und sind Hinweise auf den kosmischen Ursprung der Menschen. Diese Steinsäulen, in Kreise aufgestellt, waren immer wichtige Kult- und Versammlungsorte. Sie waren von Irland, über ganz Europa, die Mittelmeerinseln, Nordafrika, Vorderasien, China, Japan, bis nach Südamerika und den Osterinseln verbreitet.
Das Element Erde vermittelt primär einen Lebensimpuls, den Wunsch zum Leben. Es ist eine Kraft, die nicht nur die Pflanzen zum Licht wachsen lässt, auch Tiere wie Menschen suchen, mit ihren Wunschnaturell, die Erfüllung. Die Wünsche und der Wille lassen Leben entstehen und „der Wille zum Sein“ kommt zum Ausdruck. Die Wünsche und der Wille sind unsere wichtigsten Begleiter auf allen unseren erdigen „Wegen“.
Nur, wir haben es längst vergessen, dass wir als Seele, als Kind Gottes, auf diese Erde gekommen sind, und es unser eigener Seelenwunsch war, uns zu entfalten und zu lernen. Unsere Erde ist ein kleiner Planet, aber eine wunderbare Schule, ein grossartiger Lehrer. So entsteht - entsprechend, was wir schon sind und was wir lernen möchten, unser „Körper“ wie auch unser „Schicksal“, wodurch wir das lernen können, was wir noch nicht sind.
Heute erleben wir eine Welt, die in ständiger Wandlung ist. Bestimmte Völker und Menschen wachsen mit ihren Wünschen und Eigenwillen, mit ihrem Willen zur Macht empor und lassen das materialistische Leben, Denken und Wünschen vorwärtsdrängen. Immer mehr Menschen und Gruppen entstehen, die noch egoistischer, noch selbstsüchtiger, noch radikaler in ihren National- Traditionen und Glaubensstrukturen gebunden sind.
Doch, die Gesetze des Lebens, die Gesetze der Natur, mit ihrer Wirkkraft, beeinflussen und verändern die Welt. Je stärker das Wassermannzeitalter auf unserem Planeten wirkt, umso intensiver werden wir auch die Höheren Energien erfahren. So erleben wir kein unverständliches Schicksal, sondern die Schritte der Evolution, deren Veränderungen das Wachstum ermöglicht. Gleich wie die Natur, die durch die Zyklen der Jahreszeiten lebt, deren Abfolge wir auch nicht aufhalten können, auch wenn wir den Sommer noch behalten möchten.
Es gibt aber Viele, die Sorgen und Angst vor der Zukunft haben und Verschwörungs-Gedanken verbreiten. Andere wiederum, beklagen sich bei Gott, dass Er uns leiden lässt. Viele scheinen noch immer zu meinen, dass wir auf Erden wie Puppen auf einer Bühne sind, und der Himmel uns die Rolle und das Schicksal beschert, was er uns auch wieder wegnehmen kann.
Tage wie heute ermöglichen uns, unserem Selbst zu begegnen, unsere eigene Individualität, unsere eigenen Verantwortlichkeiten zu erkennen. Es sind die Zeiten, in welchen wir lernen können, was wir noch nicht sind, wie auch weitergeben, was wir schon teilen können! Das Leben antwortet darauf, was wir sind. Unsere eigenen Energien bestimmen unser Umfeld, und damit auch unser Schicksal. Möchten wir unser Schicksal ändern, müssen wir zuerst uns selbst verändern.
So erleben wir immer wieder die Zeiten der Dunkelheit, die „Strasse“, die nicht mehr weiterführt, die Zeiten des „Nicht-mehr-weiter-Wissens“, bevor wir das Neue annehmen und zulassen können, in den Zeiten der grossen epochalen Wandlungen.
Die vielen Fähigkeiten der Erdelemente sind: Hingabe, Disziplin und Geduld. Unsere Erde ist ein wichtiger Begleiter, Beschützer und Ernährer für unser Licht-Kind, für unsere Seele. Wir lernen in unserer Zeit die Materie, unsere beiden „Lichter“, neu verstehen. Das Licht der Seele und das Licht in der Materie, die in einer engen Verbindung, in einem ausgewogenen Gleichgewicht zusammen wachsen. Die Persönlichkeit mit der Seele, die Gefühle mit dem Gedanken, der Himmel mit der Erde.
Unser Leben ist ja nur eins von den vielen, es ist nur ein Schritt auf unseren langen erdigen Wegen. So manchmal begegnet uns auch ein Gefühl, ein Bild - aus einem vorherigen Leben – das durch unsere Träume aufsteigt, besonders, wenn unser früheres Leben an einem ganz anderen Ort, in einer ganz anderen sozialen Schicht war. Doch genauso kann es sein, dass wir uns, mit unseren jetzigen Interessen, bereits auf ein nächstes Leben vorbereiten. Wir gehen, wie auf einer Treppe, von Leben zu Leben und mit jedem Schritt und auf jeder Stufe möchte unsere Seele wachsen.
Gestern und Morgen sind ja so nah. Als unsere Welt so geworden ist, wie sie heute ist, waren wir auch dabei. Nun, heute können wir diese Erde besser verstehen und uns auch schon als einen Teil dieser Welt erkennen.
So möchten wir als Seele immer mehr – ein Akt der Liebe, eine Bereitschaft zur Hingabe, eine verstehende Hilfe – für die Welt werden.
Bild könnte enthalten: Himmel, Berg, im Freien und Natur
 
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Der Schlüssel des ewigen Lebens in Vergangenheit und Zukunft

05. 2020

Wir von „weltraumarchaeologie“ betreiben keine Esoterik und haben auch nicht vor, damit anzufangen. Auch wenn mit einigen Artikeln wie des letzten Buches von RKK, dieser Eindruck eventuell entstehen könnte. RKK schreibt keine Bücher mehr, da er den Zyklus seiner Festschreibungen von Erkenntnissen, die er aus den Forschungen seines Großvater Prof. Otto Karow gewinnen konnte, abgeschlossen hat. Jedoch haben diese Weiterführungen des Forschungsthemas von Prof. Otto Karow, „Zivilisations- wie Religionsentwicklungen“ eben auch ein Wissen angehäuft, das nun dazu führt, das nach heute noch gültigen Maßstäben, man sich mit vermeintlicher „Esoterik“ auseinander setzen muß. Auch wenn es keine Esoterik darstellt, sondern Ergebnis einer ergebnisoffenen Quantenphysik beschreibt, worin der Anfang, das Ende wie das ewige Leben, enthalten steht.

Wir können das Thema hier nicht allumfassend beschreiben. Dennoch können wir Teilergebnisse darstellen, die sich aus der Logik der Überlieferungen mit heutigem Wissen um die Möglichkeiten der Quantenphysiken in Folge ergeben.

Es ist als Fakt anzusehen, das die Quantenphysik der Ausgangspunkt der Entstehung des Universums darstellt. Mit all seinen Facetten. Und diese beruht nach den Überlieferungen vergangener Kulturen, die das bereits erforscht hatten, wie das Wissen darum der Menschheit in die Wiege gelegt haben, eben im „Anfang war das Wort – oder Gedanke – oder Wille“ Wie wir es in dem Buch „Index – verbotene Bücher – und sitzen zur Rechten Gottes“ beschreiben. Das bedeutet, das das „Göttliche“- göttliche des Anfangs, wie es auch Prof. M. Katu beschreibt, der nicht ergründbare „göttliche Funke“ war, der Alles in Gang setzte wie die Dunkelheit vom Licht trennt, auch wenn Beides aus der selben Ursache wirken.

Wir kennen nun die Hinterlassenschaften speziell der Ägypter, die eben in Religionen gefaßt, dieses alte Wissen der Schöpfung heutiger Menschheit wie das Uraltwissen fremder Wesenheiten, die einst die Erde beherrschten und aus deren Vorzeiten auch Atlantis bestand, der heutigen Menschheit erhalten haben. Auch wenn die heutige Menschheit in ihrer Verbortheit die eigenen Forschungen nicht in Wechselwirkung zu den Hinterlassenschaften stellen mag.

So ist hier die Rede der Hinterlassenschaften von dem Schlüssel 7, der förmlich eine universelle Komponente darstellt. Und die sieben Häuser wahrscheinlich sieben Universen andeuten. In den aus der ägyptischen Überlieferung hervorgegangen Schöpfungsgeschichte der christlichen Religionen ist dies Schöpfungsgeschichte, in der Schlüsselzahl sieben, ausdrücklich festgehalten. Nur ihr Symbolwert ist noch nicht mit den Forschungen der Quantenphysiker wie Astrophysik, abgeglichen worden.

Dann ist an anderer Stelle von den sieben Inseln auf der Erde berichtet, die sieben Kulturkreise wie wahrscheinlich sieben Rassenzüchtungen der Götter beschreiben, die man hier als ihr Ebenbild der unterschiedlichen Wesenheiten im Universum, eingesetzt hat. So finden wir eben auch in den erhaltenen Gründungskulturen dieser Welt im Kern, überall die gleichen Aussagen von Vergangenheit und Zukunft angedeutet.

Und wir haben eben auch hier von sieben Symbolen erfahren, die die Schlüssel zum Universum, zum Aufstieg wie zum Licht des Allwissens, der Allmöglichkeigen, darstellen sollen. Drei davon scheinen wir bereits entdeckt zu haben, ohne es zu wissen.

Die Cheopspyramide wie das Gizehplateau ist eine einzige astrophysikalsche Bibliothek, wie sie auch ein Merkmal der bestehenden, allumfassenden kosmischen Energien, darzustellen scheint.

Dann haben wir den astrophysikalschen Zeitmesser der Maya, das sogenannte Sonnenrad, das der Menscheit in diesem Kulturkeis für die Zukunft wohl gespendet wurde. Dieser Zeitmesser umfaßt den exakten zeithistorischen Ablauf wie seiner Dimension eines Umlaufes, aller Äonenumläufe wie sonstiger Zyklen, wie aber auch die Zeit- und Entferungsangaben. Denn die Maya sind nur die Wissenbewahrer, wie es die Pharaonen waren, was eben auch ihren mehrtausendjährigen Bestand erst möglich machte.

Das dritte Symbol finden wir offenischtlich in dem Kreuz mit oberem Kreis, welches wir auf dem Mars wie auf Erden findn wie wir auf Mars und Erden auch das Symbol des Löwen finden. Diese heiligen Symbole haben bis heute ihre Bedeutungen.

Inwieweit nun weitere ägyptische oder andere Symbole der Altkulturen hier Symbole erhalten haben, ist nicht endeutig. Es steht jedoch zu vermuten, das der sogenannte „Stab des Lebens“ - also der Kraft, so wie es heute der Pabst-Stab als heiliges Symbol trägt, dazu gehört. Denn dieser Stab wird von den alten Göttern in Stein, sei es in Südamerika oder Ägypten oder sonstwo, mitgeführt. Was kein Zufall ist, sondern Absicht.

Es würde sich lohnen, nach weiteren Symbolen der Vorzeiten, die weltweit als gleich erhalten sind, wie sie vielleicht sogar unbewußt bis heute Gültigkeit besitzen, vorhanden sind.

Bringen wir diese Dinge endlich in eine Wechselwirkung einer Zugehörigkeit wie eines Anfanges, so werden wir auch die Zukunft darin erkennen. Denn der Weg von einst bis morgen, steht in den Altüberlieferungen beschrieben. Und das ist keine Frage des Glaubens, sondern des Wissens. Und nur das Wissen führt zur allumfassenden, universellen Weisheit.

Redaktionsbeitrag von RKK


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Prähistorisches Seelensymbol, welches sich bis heute erhalten hat

18. 05. 2020

Dieses Ursymbol, welches wir aus den ägyptischen Mythologien her kennen, hat sich als Ursymbol der Seele resp. des Bewußtseins und des möglichen ewigen Lebens, erhalten. Der Ursprung dieses Symbols stammt jedoch vom Mars aus einer Zeit, als die Götter in unser Sonnensystem herabstiegen und hier Heimat nahmen.

So ist dieses Symbol, welches von großer Bedeutung bis heute ist, von den Wesenheiten, die aus dem Weltenmeer hier her kamen, wie die Überlieferungen aufzeigen, vom Mars und später auch zur Erde gelangt.

Wir finden diese Bedeutung dieses Kreuzes in den Schmaragdtafeln von Thoth, dem Atlanter und bei den Ägptern zum Gott avanciert, beschrieben.

Der obere Kreis bestimmt danach den Kopf als Verstandesorgan und Steuerungsorgan des Bewußtseins. Unterhalb der Kreises befindet sich der Kreuzpunkt als der Punkt, von dem sich das Leben erneuert – im medizinischem Sinne liegt hier das Organ für die Zellproduktion wie Erneuerung.

Das links wie rechts führende Kreuz sind die Arme im Winkel zu diesem Kreuzpunkt und der untere Kreuzbalken stellt den Körper bis zu den Füßen da.

Hierbei ist es so nach der richtigen Anwendung als Spiegel des Körpers, das man immer den Kopf in die gewünschte wie vorgegebene Lage bringen kann – nämlich Nord mit Bewußstseinslegung auf den Kreuzpunkt zwischen den Augen als wesentliches Sinnesorgan, das sogenannte dritte Auge als Konzentrationspunkt, wo man mit seinem Bewußtsein verbleiben soll. Eine Stunde.

Der weitere Schrittz wäre dann den Kopf in Richtung Süden zu leben mit den gleichen Kreuzfunktionen wie zuvor, allerdings jetzt mit der Konzentration des Denkesn, also des Bewußtseins resp., der Bewußtseinssteuerung, den Bewußtseinsfluß ausleitend in Richtung Fußende folgend.

Das sind die Übungen, ewiges Leben zu erhalten resp. ein sehr langes Leben in Gesundheit zu erlangen, da die Zellfunktionebn und -Ausschüttung für eine ständige jugendliche Formerhaltung sorgt.

Bist Du jedoch der Zeit überdrüssig, liegt es an Dir, ohne Angst in die andere Sphäre überzutreten, in das Licht des Morgens.

Hierzu legst Du dich wie in diesem Symbol vorgegeben mit der Kofpseite in den Morgen, also nach Oisten hin, konzentrierst Dich auf das Licht des Morgens, führst es zu Deinbem Besußtsein am Kreuzpunkt wie beschrieben, verwirbelst es dort und läßt dein Bewußtsein in die anderen Richtungen sich fließend verteilen. So kommt das Licht zu Dir und führt Dich aus Deinem materiellen Körper hinaus in das Licht als Bestandteil des Bewußtseinsuniversums, um dort eines Tages in eine neue Körperlichkeit einzutauchen.

Dein Bewußtsein steuert Dein Leben, Deine Suche nach Wissen und Weisheit wie die Lebenszeit. Es liegt an Dir.

Nach diesen alten Überlieferungen und Beschreibungen ist dieses Symbol das ewige Symbol der Seele, also des Bewußtseins wie der Anweisung seiner Ausrichtung Deiner Körperlichkeit.



In Ägypten wurde beispielsweise durch das Henkelkreuz die Unsterblichkeit der Seele symbolisiert.
Das ägyptische Hieroglyphen- Symbol "anch" ☥ steht für "leben / Leben" und in der koptischen Kirche Ägyptens ist es das koptische Kreuz (lat.: Crux ansata).
In Ägypten wurde beispielsweise durch das Henkelkreuz die Unsterblichkeit der Seele symbolisiert.

   
Egypt                       Mars-Vorläufer


                      

Celtic-Kreuz           ankh / anch

 
Beschreibung
Das Anch, auch Anch-Symbol, Anch-Kreuz, in englischer Transkription Ankh, ägyptisches Kreuz, Henkelkreuz, Lebensschleife, Nilschlüssel oder koptisches Kreuz, lateinisch Crux ansata, ist ein altägyptisches Symbol, das für das Weiterleben im Jenseits steht. Als Hieroglyphe steht das Zeichen für das körperliche Leben.


 
Ankh: Der Christusstab
 
Das Ankh kennen viele von euch aus ägyptischen Überlieferungen. Es war das erste Symbol, mittels dem die Christusenergie auf dem Planeten verankert wurde. Dieses, sehr kraftvolle Symbole wurde im Rahmen der Christusschritte wieder aktiviert und steht jetzt allen Lichtern, die bereits den 45. Christusschritt vollzogen haben auch physisch hier zur Verfügung. Falls du diese Schritte nicht vollzogen hast, hab bitte Verständnis dafür, dass wir keine Ausnahmen machen können.
 

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Die Energiefunktionen der „großen Pyramide“ wie Pyramiden

11. 05. 2020

Dieser Bericht hier ist auf dem richtigen Weg. Ja, die Pyramiden sind auch Engeriebündelungseinheiten. Sie bündeln nicht nur Erdenergien und senden diese praktisch als kosmische Fackel ins Universum, gewissermaßan als Leuchturm, sondern sie haben auch die Möglichkeit bei richtiger Anwendung, siehe hier zu die berühmten Steinboxen, Bewußtsseinsenergien zu verstärken, zu versenden, wie Zeitreisen zu ermöglichen. Bis zu 6 Stunden lt. Überlieferungen aus ägyptischen Quellen. Auch wenn das die Archaeologie heute nicht wahr haben will. Die „große Pyramide“ ist viel mehr, als nur eine Pyramide. Sie ist eine Sammlung gebündelten Wissens von Astrophysik, Quatenpyhsik, Geometrie, Mathematik etc., von Wissen, welches uralt ist und für die Nachwelten erhalten bleiben sollten für Generationen, die es dann verstehen können.

Und es hat noch Antworten hier vergraben, die im Zusammenhang mit den alten Überlieferungen, bis heute nicht vollständig entdeckt wie richtig übersetzt und gedeutet sind. Wie z.B. die Altersangabe, dass die Pyramiden wohl mindestens 50.000 Jahre alt sein müssen, wenn nicht gar hunderttausende von Jahren.....

Siehe hierzu die Antworten im Buch:  
 
NUT-NUNianer
 
MARSianer
 
TERRAner
 
Tierkreiszeichen Löse – auf Mars und Erde
 
 
Weltraumarchaeologische Erkenntnisse
 
zu unseren Vorfahren im Sonnensystem
 
R. Kaltenböck-Karow 
  1. Auflage- ISBN 978-3-750295-57-5
Via: Ivan Petricevic hat einen Link
geteilt.


"The chambers of the pyramid act as resonators, concentrating electromagnetic energy inside them. The study also found that the pyramid as a whole focussed radio waves from above into a region just below the ancient monument."
" Die Kammern der Pyramide fungieren als Resonatoren und konzentriert die elektromagnetische Energie in ihnen. Die Studie ergab auch, dass die Pyramide als Ganzes Radiowellen von oben in eine Region knapp unterhalb des alten Denkmals."


A srtudy published in the jounral of Applied Physics has found that the chambers of the pyramid act as resonators, concentrating electromagnetic energy.
curiosmos.com
A srtudy published in the jounral of Applied Physics has found that the chambers of the pyramid act as resonators, concentrating electromagnetic energy.
 
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Von Urwissen der Schöpfung, der Quantenwahrheiten, der Weg der Relgionen wie deren Pervertierungen des Geistes
  1. 04. 2020
In dem Buch: Index – verbotene Bücher „Märchen aus tausend und einer Nacht“, finden wir den Weg geistiger Fehlentwicklung des Menschen, hin zur Beherrschung durch die Dunkelheit, die sich auch dem Urwissen und Wissensanleitungen von Wissensbewahrern der Nachkommen der Völker von Khem und den Lehrern der Atlanter über Ägypten, der heutigen Welt, erschlossen haben. Dieser Satz hat weder etwas mit Religion, Esoterek noch sonstigem geistigen Klimbim oder Methaphysik zu tun, sondern nur mit wissenschaftlicher Erkenntnis aus der Quantenpyhsik.

Denn das geistige Urwissen des Universums, den Menschen hinterlassen und durch Ägypten erhalten wie durch seine Wissensbewahrer, der Pharaonen der Nachwelt erhalten, kann heute als geistiges Erbe der eigenen Wissenschaften, gehoben werden. Aus dieser Traditionspflege stammt auch das geflügelte Wort: „denn es steht geschrieben.......“ Fürwahr eine Wahrheit, die erst heute mit der jungen Quantenforschung, wieder ihren Erkenntnisgehalt zurück erlangt.

Wir sehen aber an dieser Fortsetzung von Wissens wie der Weitergabe von Generation zu Generation der heutigen Menschheit resp. Menschenkinder auch, welche Verwirrungen durch die dann später unverstandene Weitergabe des Wissens wie seiner Wissensbibliothken in Stein, die uns als Menschen hinterlassen wurde als Dokoment ewigen Wissens, wie der Lebensanleitungen, die sich in Religionen unterschiedlicher Arten ausprägten wie auch der Lehren menschlicher Leitlinien, was wir im Humanismus via Babylon, Persien wie Griechenland in der heutigen Welt besitzen, ihren Ursprung in Vorzeiten heutiger Menschheiten begründen.

Die später, mit höherer Zivilisationsentwicklung weiteren Religionsgemeinschaften wie Fortentwicklungen haben sich von diesen Grundlehren jedoch immer weiter entfernt und sich zunehmend den rein materiellen Grundlagen angenommen, gepflegt und entwickelt. Die letzte materielle Entwicklung von Religionen, die auf desen alten Urbestrebungen wie Zivilisationsschenkungen sich entwickelt wie völlig kiorrumpert hat, ist der ISLAM, der eigeltich nur noch als Perversion des Geistes, verstanden werden kann.
 
„….Obowhl du wissen solltest, dass nichts perfekt ist, so sollte dies doch dein Ziel und dein Zweck sein …. denn wenn Du auf Dein Herz gehört hast und Dein Leben in Liebe führst, hast Du schon mehr erreicht, als von Dir erwartet werden kann.....“

 


das universelle Symbol für das Kreuz (Ekliptik) des Universum mit dem Kreis als Symobl der Raumkrümmung, denn das Universum bietet keiine Winkel und Ecken, sondern nur diese hier als heilige Form dargestellte Symbolik, die auf dem Mares ebenso gilt wie heute auf Erden und noch heute Bedeutung hat, wenn der Ursprung auch ein wenig vergessen ist.

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Die Ausgewogenheit der Menschheit geht nur über den Weg der Weisheit
  1. 04. 2020
So lautet die Botschaft heute an die Menschheit, „so wisse Mensch, wer frei sein möchte vom Joch, der soll zuerst das Materielle vom Nicht-Materiellen unterscheiden. Denn Alles, was existiert, ist nur eine andere Form dessen, was nicht existiert. Alles was Bewußtsein hat in einem Wesen, wird in eine weiteres Wesen als Bewußtsein eingehen, und der Mensch ist keine Ausnahme.

Beachte das Gesetz, denn alles ist Gesetz. Suche nicht, was des Gesetzes ist, denn es existiert nur in den Illusionen der Sonne. Die Weisheit kommt zu allen ihren Kindern, wenn sie selber zu Weisheit kommen.

So suche die Erkenntnis, höre auf die Gesetze der Quantenphysik wie ihres Mysteriums allen Seins und Du wirst eins mit dem Qauntenbewußtsein. Dein Körper vergeht im Kreislauf der Entstehung und des Vergehens der Materie, Dein Bewußssein, gehst Du den Weg der Weisheit, verbleibet jedoch ewiglich. Denn der Mensch hat die stärkste innere Kraft als eine Fackel des Lichts, wenn er sein Beuwßtsein zum Leuchten bringt. Wer den Anfang aller Dinge kennt, dessen Bewußstein ist frei von irdischer Beschränktheit.

Viele Äons sind vergangen und der Mensch steht jetzt am neuen Beginn eines neuen Äons, wie an der Grenze zur letzten Erkenntnis. Gehe, Mensch diesen Weg als Weltwesen im Weltbewußtsein und steige auf in das Universum als Wanderer durch Raum und Zeit und verbreite Deine Intelligenz in andere Lebensformen und beginne von Neuem.

Gehst Du diesen Weg im neuen Äon, so folgst Du Deiner Bestimmung, gehst Du diesen Wegt nicht, versinkst Du in Unwissenheit und der eigenen Löschung.

Diese hier übersetzten uralten Zeugnisse alten Wissens vom Anfang der Erschaffung von Allem, was Wesenheiten und Generationen lange erforscht wie erkannt haben, ist den Menschen in den alten Schriften mitgegeben. Sie müssen sie nur lesen und verstehen. Was mit heutigem Forschungsstand absolut möglich ist. Und nur, wenn diese Gesetze von Allem verstanden werden wie der Mensch seinem Herzen folgt, wird das Leben ewiglich währen.

Redaktionsbeitrag: Weltraumarchaeologie

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So gehe hin zu dem Volk in Kha-em, die in den Höhlen wohnen. …...

12. 04. 2020

Niemand weiß heute, wer das Volk sein könnte und woher es kommen mag. Also muß man in die Ursprünge von Sprache schauen und die Begriffe der Gegenden vergleichen.

Hierbei stoßen wir auf diesen Begriff im Arabischen, der sich auf Ägypten bezieht wie auch im Judäischem (el chadim), was sich auf die Höhlen vom Sinai bezieht.

Alles Gegenden, die wiederum in korrespondenz des alten Ägypten stehen.

Im unterem Bild sehen wir nun die Wiederkehr des Begriffes für einen Prinz von Ramses III, der unverkennbar sich als Halbgott verstand resp. in der Nachfahrenschaft und seinen Sohn entsprechend des Begriffes des Urvolkes der Ägypter, die von den Göttern gelehrt wurden und zu ihnen aufstiegen, benannt ist. Es war ein heiliger Name.

Hierbei ist bemerkenswert, das eben Kha mer, oder Khamer, hier in Doppelfunktion der Darstellung gezeigt wird. Denn es heißt auch, der Schöpfer ist nicht wie die Menschenkinder, geht aber ein in die Menschenkinder wie er sein aussehen wechselt und ist weit Höher als der Mensch. Gehe Du, Thoth, nun zu den Bergvölkeren und lehre sie auf dem Weg zum Licht.

höhlenvolk el chadim