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  Götterzeiten und UFOs 15.08.2022 15:47 (UTC)
   
 
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Spuren von Hitzeeinwirkungen im Gizeh-Plataeu wie der „großen Pyramide“.....

02. 08. 2022

Die Frage, ob es in jenen Tagen der Pyramiden vor langer, langer Zeit zu Explosionen gekommen ist, die dort Ihr Spuren hinterlassen haben, ist nach neuesten Erkenntniss stark anzunehmen

Speziell die „große Pyramide“ gibt Hinweis auf zumindest ein Explosionsereignis mit großer Hitzeentwicklung, die nach der Lesart der gängigen Ägpytologie gar nicht möglich wäre, da sie das ganze Gebäude heutiger Ägyptologie über den Haufen werfen würde.

Grundsätzlich ist anzmerken, dass das lange der Fall ist. Die heute gepflegte Historie um die „große Pyramide“ wie des Gizeh-Plataeu sind grundfalsch. Das erklären sogar die Altägypter in ihren Überlieferungen. Denn die Ägypter habe diese Pyramide und das Plataeu nicht erbaut.

Insoweit sind die Vermutungen in diesen jüngeren Forschungen, die auch in alten Forschungen immer wieder zum Ausdruck kamen, dass die „große Pyramide“ eben kein Grab war, sondern anderen Zwecken diente, wie wohl in der Tat ein Art Kraftwerk, Leuchturm für Raumfahrer wie Bibliothek für nachkommende Menschheiten, die irgendwann in der Zukunft die Nachrichten verstehen lernen könnten, richtig.

Dr. Dominique Görlitz hat zu den neueren Forschungen ein großes Stück zu beigetragen, meine Arbeiten zu Äytpen und der Prähistorie wie der von Rainer Lorenz als Forscher mit undogmatischen, sondern rein sachlichen Ansätzen, haber lange darauf verwiesen.

Es zeigt sich zunehmend, wir „Querdenker!“ der Privatforschungen, liegen meist richtig!


Gab es in der Antike eine Explosion in der großen Pyramide?



https://www.amazon.de/Giza-Power-Plant-Technologies-Ancient/dp/1879181509

Mit kürzlichen Entdeckungen „neuer“ Räume oder Kammern hinter der sogenannten „Gantenbrink-Tür“ im südlichen Schacht und einer weiteren „Tür“ im nördlichen Schacht der Königinkammer in der Großen Pyramide, das Interesse an dem antiken Monument regt weiterhin die Fantasie vieler Menschen auf der Welt an. Sogar Dr. Zahi Hawass, ehemaliger Vorsitzender des Supreme Council of Antiquities of Egypt, hat bemerkt, dass die Große Pyramide noch lange nicht alle ihre Geheimnisse preisgegeben hat. Tatsächlich weisen die inneren Kammern der Großen Pyramide viele anomale Merkmale auf, die von Ägyptologen wie Hawass nie angemessen angesprochen oder diskutiert wurden. In seinem bahnbrechenden Buch The Giza Power Plant (Bear & Co., 1998) machte der Ingenieur Chris Dunn den Vorschlag, dass es Beweise dafür gibt, dass die Große Pyramide möglicherweise ein katastrophales Ereignis erlebt hat, eine Explosion vor einiger Zeit in ihrer fernen Vergangenheit, die ihre Rolle beendete als aktives Kraftwerk, eine Maschine, was Dunn in seinem Buch als seine Hauptfunktion vorschlägt. Ich habe Dunns Hypothese einer Explosion in der Pyramide in meinem Buch The Land of Osiris (Adventures Unlimited Press, 2001) aufgrund von Untersuchungen, die ich vor Ort in den Jahren 1997, 1998 und 1999 durchgeführt habe, weiter vorangetrieben. Meine kürzliche Reise nach Ägypten ermöglichte es mir, die Hypothese weiter zu verfolgen und noch mehr Beweise zu sammeln, nicht nur in der Großen Pyramide, sondern auch an anderen Orten. Explosion der Pyramiden Es gibt mehrere Merkmale in den inneren Kammern der Großen Pyramide, die nicht dadurch erklärt werden können, dass die Struktur lediglich als Grab für einen König dient, sei es ein tatsächliches oder ein symbolisches Grab. Wie sowohl in meinem als auch in Chris’ Buch erwähnt, weist die Königskammer mehrere Anomalien auf. Es gibt Risse in den Granitbalken an der südöstlichen Decke des Raumes. Ich habe diese Risse zum ersten Mal im Jahr 1992 bemerkt. Ägyptologen haben die Risse als Folge eines Erdbebens erklärt, aber es gibt keine Hinweise auf seismische Schäden, weder in der absteigenden Passage noch in der unterirdischen Kammer, die näher am Epizentrum gelegen hätten. Der SCA (Supreme Council of Antiquities) versuchte 1998, diese Risse zu reparieren, aber sie sind noch heute sichtbar. Die Wände der Königskammer lösen sich vom Boden und scheinen sich zu wölben, was darauf hindeutet, dass eine Explosion oder ein starker Energieimpuls auf sie eingewirkt hat. Chris Dunn ist auch der einzige Ermittler, der bemerkt, dass die Steinkiste in der Königskammer (fälschlicherweise als „Sarkophag“ bezeichnet) heute eine schokoladenbraune Farbe hat, nicht die ursprüngliche rosa Farbe des Assuan-Granits, aus dem sie stammt. Die Farbänderung könnte auf enorme Hitze zurückzuführen sein, was darauf hindeuten könnte, dass sie in der Antike durch eine Explosion oder ein Feuer in der Kammer chemisch verändert wurde. Wenn ein Muster der Schachtel erhalten werden könnte, könnte es getestet werden, um festzustellen, ob dies der Fall ist. Es gibt noch weitere Anomalien in der Grand Gallery. Erstmals von Chris Dunn im Mai 1999 entdeckt, als wir zusammen in Ägypten waren, besteht die obere Wand der Großen Galerie in der Nähe des Eingangs zur Königskammer aus Granit, nicht aus Kalkstein. Die gesamte Wand weist tiefe dunkle Flecken auf, die möglicherweise das Ergebnis einer enormen Hitzeeinwirkung sind, möglicherweise von einer Explosion. Entlang der seitlichen Rampen der Galerie befinden sich mehrere rechteckige Löcher oder Sockel, die gleichmäßig über die gesamte Länge der Rampen verteilt sind. Einige Ägyptologen, wie Mark Lehner und Zahi Hawass, haben spekuliert, dass sich in diesen Löchern Statuen von Khufu, dem angeblichen Erbauer der Großen Pyramide, befanden, aber es wurden nie Beweise für irgendwelche Statuen in der Pyramide gefunden. Chris Dunn hat spekuliert, dass irgendeine Art von Geräten, vielleicht Helmholtz-Resonatoren, in diese Schlitze eingesetzt worden sein könnten, um die in der Pyramide erzeugte Energie zu verstärken. Es gibt Hinweise darauf, dass diese Resonatoren oder einige andere Geräte während des vorgeschlagenen katastrophalen Ereignisses in der Pyramide explodiert sein könnten, da es Brand- oder Brandspuren an der Decke der Grand Gallery direkt über und entsprechend den Schlitzen an den Seitenrampen gibt . Dies kann auch der Grund sein, warum auch nie Spuren der Resonatoren gefunden wurden. Explosion der Pyramiden Im Januar 2003 diskutierte ich mit meinem ägyptischen Lehrer, dem Hüter der indigenen Weisheit, Abd’El Hakim Awyan, die Möglichkeit eines Unfalls/einer Explosion in der Großen Pyramide in der Antike. Obwohl er eine Explosion in der Pyramide nicht ausdrücklich erwähnte, erklärte Hakim, dass seine Tradition (mündlich) aufzeichnet, dass vor Tausenden von Jahren ein katastrophales Ereignis auf globaler Ebene stattgefunden hat, ein Ereignis, das möglicherweise durch einen Vorbeiflug eines Kometen, einen Meteoriteneinschlag oder ausgelöst wurde eine andere himmlische/geosynchrone Aktivität. Obwohl Hakim sich nicht oft mit genauen Daten befasst, glaube ich, dass dieses Ereignis vor etwa 11.500 Jahren stattgefunden haben könnte, wie von Barbara Hand Clow in ihrem Buch Catastrophobia (Bear & Co., 2001) angegeben. In meinem Buch The Land of Osiris habe ich eine Reihe von Stätten im prähistorischen Ägypten erwähnt, von Dahshur im Süden bis Abu Roash im Norden, einschließlich Sak


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Das ist eine völlig korrekte Übersetzung alter Modelle aufgrund heutigen Wissens von Technik!

Diese Darstellungsübersetzung prähistorischer Flugmodelle entspricht den Darstellunge vom Ing. Blumrich, der einst den Bericht von Ezchiel bildlich übersetzt hat. Auch diese richtige Übersetzung beweist einmal mehr, die fantastische Vergangenheit der irdischen Zivilisationen.....

Via: Common Roots of Mankind

Mary Conceicao Coelho  · 8S aSStpdnocsrc.aea  ·

https://www.facebook.com/photo/?fbid=394543188818192&set=gm.156011033389431

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Das Wagnis einer Teildeutung.....

21. 08. 2021

In diesem wundervollen Sarkophag mit der fremdwesenhaften Figur, die irgendwie an den berühmten Sarkophag in Südamerkika erinnert, sind denn einige bemerkenswerte Dinge zu erkennen, die man sehr wohl zuordnen kann.

Wir haben einmal einen Mumienkopf, der eindeutig nicht irdischer Art ist und eher an die berühmten „Grauen“ erinnert, von denen es ja unterschiedliche Sorten geben soll. Und dieser „Grauen“ scheint eine besondere Stellung in der Zeit innegehabt zu haben, ist er doch in besonderer Verehrung bestattet worden.

An Symbolen auf dem Sarkophag sind einige Tempel zu erkennen wie Motive, die an die Mayasymbole erinnern aber auch Symbole im zweiten Kranz von Außen sind auszumachen, die an Fluggeräte erinnern. Linker Hand dieser Fluggerätemotive erkennen wir nun sieben Planetenbildungen, die wie in vielen anderen Kulturen der Welt, auch immer wieder vorkommen, symbolen sie doch die sieben Planeten, an denen man vorbeifliegen muß, um zum Zielplaneten, dem dritten Planeten zu gelangen.

Diese Grundmotive finden wir in allen möglichen Varianten weltweit in allen Kulturen wieder. Deshalb darf hier angenommen werden, dieser Sarkophag mit der unbekannten Wesenheit steht in diesem Zusammenhang.