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Norsun Tepe – archaeologische Ungereimtheiten ….
  1. 09. 2019
Dieser fantastische Orte ist leider im Stausee verschwunden und eine letztendliche Feststellung dieses Fundes, seiner Bedeutung wie Herkunft und Aufgabe, kann nicht mehr wirklich erfolgen. Das was wir jedoch haben, lassen Wahrscheinlichkeiten entstehen. Allerdings müssen dazu von den hier geschilderten wie nichtgeschilderten Dingen gesporchen werden, um zu einem Ergebnis zu gelangen.

Wir haben hier vergleichbare Namen in der Türkei mit Wechselwirkungen vermeintlicher Antike, die jedoch nicht darüber Aufschluß geben, ob es nun Originalnamen sind, oder nur zugewiesene Namen der späteren Turkentwicklungen. Die Wahrscheinlichkeiten späterer Namensgebungen ist jedoch äußerst hoch. Dazu müssen wir nur die Funde mit dem Vergleichen, was wir an architektonischen Leistungen vorfinden.

Wir finden hier ein Zentralgebäude vor, welches als Mondgottpalast bezeichnet wird, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit jedoch ein Mythenfantasiename ist, der mit der Wirklichkeit nichts, aber auch gar nichts zu tun hat.

Was uns bei dem unteren Bericht der Archaeologen stört ist der Umstand, sie haben sich auf Kleinfunde und allem möglichen gestützt bis hin zu Steinwerkzeugen von Frühsteinzeitmenschen, die hier nun die Metallzeitalter entwickelt haben. Eine Erklärung, wieso diese dann um ein Gebäude höchsten architektonischen Anspruches wie einer klaren geometirsch ausgerichten Siedlung vorgeschaltet ist, darüber verlieren die Archaeologen keine Silbe. Warum? Weil sie sich damit aufs Glatteis begeben würden, sie haben schlicht keine Erklärung.

Was wir jedoch aus den Erklärungen ableiten wie erkennen können ist, diese Fundstätte und Gebäude haben ein unerwartetes Alter von ca. 7 – 9000 Jahre. Das nun die Jungzivilisationsmenschen aus der auslaufenden Steinzeit, diese nicht mit Steinwerkzeugen etc. erbaut haben, wird wohl jedem Menschen heute einsichtig sein. Und hier stellt sich nun die gleiche Frage, die wir schon mit Göbelki Tepe, welches vor die Sintflut vor gut 13.000 Jahren rückdatiert wird, erhoben haben. Wer, was, wie und warum haaben wir einmal hochkomplexe Gebäudestrukturen wie auf der anderen Seite Jäger und Sammler, die man gerade eben noch Steinwerkzeuge und Steinwaffen nutzten, aber offensichtlich eine Mondpyramide oder so etwas, erbauten. Ein derartiges Szenario widerspricht jeglicher Logik. Also muß da noch etwas gewesen sein, das die Gebäudekonstruktion wie der Steinzeitmenschen erklärt und in einen sinnvollen Zusammenhang bringt.

Als Erklärung kommen eigentlich nur zwei Dinge in die Blickwinkel unserer Betrachtungen. Das eine ist die Sintflut mit all Ihren Mythen vor und nach der Sintflut, dann die Pyramiden, Curt Ruts und ähnliche Hinterlassenschaften, die schlicht nichts mit diesen Steinzeitkanditaten gemein hatten. Die Legenden zum Anderen berichten jedoch von Wesenheiten aus dem Weltenmeer, die einst die Menschen lehrten und für sich arbeiten ließen.

Nach der Sintflut begann aber eine völlig neue Geschichtsschreibung der Wesenheiten aus dem Weltenmeer. Denn jetzt traten sie als Lehrmeister auf und schoben neue Zivilisationen auf der ganzen Welt an. Dieser Schluß ist leicht nachzuvollziehen, da alle Kulturen dieser Welt in den Grundmotiven ihrer mythischen Gestaltungen, übereinstimmen, was natürlich kein Zufall ist.

Kommen wir auf Göbelki Tepe und nun Norsun Tepe zurück, (vergleichsweise auf die ägyptischen wie sonstigen Pyramiden auch in Meso-Amerika etc.) so dürfen wir feststellen, in allen Überlieferungen wird auf die Götter aus dem Weltenmeer Bezug genommen, die die Menschen ausbildeten und ihr Wissen gaben.

Nehmen wir diesen Hintergrund einmal in den Vordergrund, so ist leicht auszumachen, ähnlich wie auch in den amerikanischen wie asiatischen Gebieten, es handelt sich bei diesen Gebäuden meist nicht um heilige Rituatlgebäude im Anfang, sondern wie hier in Nosrun Pepe, um Universitäten. Wo auch die Götter wohnten. Sehen wir uns dazu die hier gezeigte Architektur an, so ergibt sich gar keine andere Eklärung, die irgendwelcher Logigk standhalten könnte. Denn diese Gebäude waren in ihrer Innenarchitektur völlig durchdacht wie in Ihrer Bauausführung für Steinzeitmenschen ohne Anleitungen, gar nicht möglich. Und diese Gebäude hatten feste Dächer, wobei dann die Frage aufkommt, womit wurden die Innenräume beleuchtet. Sicherlich nicht mit Fackeln, da die Rußbildung die Bauten beschädigen würden und die Luft nicht mehr atembar wäre. Nein, sehen wir in andere Teile derartiger Hinterlassenschaften und in die Überlieferungen, so gab es hier elektrisches Licht. Gespendet von den Wissensbringern, jedoch wieder über die Zeiten in der Vergessenheit verloren. So wurden diese Orte irgendwann nach dem Abschied der Götter verlassen und es bildeten sich neue, von Menschen entwickelte Kulturen, die nun mit ihrem Wissen wie ihren Fähigkeiten, wie eben auch auszumachen, völlig andere Gebäudekomplexte schufen.
    Von Pascual
    Norsun Tepe, Türkei

    Norsun Tepe ist eine archäologische Stätte, die 26 km südöstlich der Provinz Elazig und 3 km südlich der Stadt Alisam in der Türkei liegt.



    Ort: 38 ° 37’8.00 ″ N, 39 ° 28’11.62 ″ O

    Der definierte konische Hügel nimmt derzeit eine Fläche von 150 x 130 Metern ein. Es ist 35 Meter hoch und war einer der höchsten Berge in der Region Altinova.



Gegenwärtig ist der Hügel nach dem Bau des Keban-Damms im Jahr 1975 eine Insel im Stausee, die von einer vollständig überfluteten Ebene umgeben ist.

Die Ausgrabungen in Norsun Tepe begannen 1968 von Archäologen des Deutschen Archäologischen Instituts unter der Leitung von Harald Hauptmann, Professor für Vor- und Frühgeschichte in Heidelberg, und mussten 1974 für die Arbeiten am Keban-Stausee beendet werden.

Diese Ausgrabungen belegen eine umfangreiche Stratigraphie, die etwa 40 Siedlungsschichten vom späten Chalkolithikum (ca. 5000 Jahre v. Chr.) Über alle Phasen der Bronzezeit bis zu einer artischen Siedlung der Eisenzeit (ca. 2000 v. Chr.) Nachweist ).

Luftaufnahme von Norsun Tepe

Die überflutete Ebene von Norsun Tepe nach dem Bau des Stausees

Das Chalkolithikum (aus dem Griechischen "jalkós" = Kupfer; und "líthos" = Stein), auch Kupferzeit genannt, ist eine Vorgeschichte zwischen der Jungsteinzeit (Neusteinzeit) und der Bronzezeit.

Während des 6. Jahrtausends v. Chr. Begann Kupfer in Südanatolien (der heutigen Türkei) zu schmelzen, während dieselben neolithischen lithischen Werkzeuge noch verwendet wurden. Der erste Hinweis auf Kupferschmelze stammt aus Çatalhöyük.

Ausgrabungen in Norsun Tepe

Es wurden Artefakte aus Stein, Knochen und Geweih sowie Gegenstände aus Ton, Metall und Glas (einschließlich Siegel und Zylinder) aus allen in Norsuntepe dokumentierten Epochen gefunden.

Nach der Eisenzeit, die mehrere reich verzierte Gräber lieferte, wurde die Siedlung aufgegeben und durch einen Brand zerstört.

Luftaufnahme von Norsun Tepe

Besonders auffällig ist die Matrixstruktur innerhalb der konischen Form. Es sieht aus wie ein futuristisches Design, zumal es etwa 7.000 Jahre alt ist.

Die Ausgrabungen in Norsuntepe wurden zwischen 1968 und 1974 von Archäologen des Deutschen Archäologischen Instituts unter der Leitung von Harald Hauptmann, Professor für Vor- und Frühgeschichte in Heidelberg, durchgeführt.

Bei den Norsuntepe-Ausgrabungen untersuchten Archäologen die extraktive Metallurgie von Kupfer, Arsen und einem hellgrauen Metalloid, das in der Natur vorkommt und als Antimon bekannt ist.

Rhey analysierte auch die ausgegrabenen Gießereiprodukte aus dem Gebiet Norsuntepe (Keban) im oberen Euphrat.

In allen Regionen Anatoliens bestanden die meisten Artefakte eines spätchalkolithischen Datums aus unlegiertem Kupfer. Einige bestanden auch aus Kupferarsen mit einem geringen Arsengehalt.

In Norsuntepe, einem Ort, der sich heute unter dem Wasser des Keban - Damms befindet, wurden Gießereiöfen, Kupfererz, Schlacken, Tiegel - oder Tonscherben und Metallartefakte in und auf den Höfen einer Gruppe von Gießereien fertiggestellt Gebäude, die wahrscheinlich ein Viertel der von Metallarbeitern bewohnten Siedlung ausmachten.

Norsun Tepe schneebedeckt

Norsuntepe war wahrscheinlich ein befestigter Ort mit Lehmziegelhäusern, die mit Gips verkleidet waren, und in einigen Fällen mit Wandmalereien.

Norsuntepe war eine der wichtigsten Stätten dieser Zeit.

Bis zu diesem Zeitpunkt waren Natursteine ​​das einzige Material, aus dem die Menschheit ihre Waffen hergestellt hatte.

Später lernten sie, dieses metallische Kupfer zu starken Waffen und Verzierungen zu verarbeiten und zu formen. Die Anzahl der in der Region verstreuten Dörfer nimmt ebenfalls beträchtlich zu.

Die neuen Städte dieser Zeit wurden in der Regel auf dem Wasser oder in reichen Tälern gebaut.

Die große Muttergöttin von Kleinasien war die Hauptgottheit und viele Figuren dieser Göttin wurden in ihren religiösen Ritualen verwendet. Die Bestattungen in den Häusern der vorigen Jungsteinzeit finden heute außerhalb der Städte statt.

Nach der Eisenzeit, die auch mehrere reich ausgestattete Gräber lieferte, wurde die Siedlung aufgegeben und durch einen Brand zerstört.
 
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Zyprische Megalithen-Stätte fremder Wesenheiten und Kulturzeiten......

30. 08. 3019

Das es sich bei diesen Megaltihen nicht um zyprische Könige wie römer Zeiten oder gar griechischer Zeiten handelt, ist eindeutig zu erkennen. Gut, man findet hier unterschiedliche Bauhandschriften, was erklärt, das Teile dieser Ruinen von späteren Kulturen mirtbenutzt wurden.+

Die Kernanlagen ähnlich jedoch allen ungeklärten Megalithen dieser Welt in der Art des Baus, seiner Gestaltung wie seiner erstaunlichen Gewaltigkeit. Und alle Zeugnissee jener Zyklopenresdte gehören in eine weit entfernte Vergangenheit, die wohl etliche hunderttausende von Jahren vor unserer Zeit lag.

Gräber der Könige, Pafos, Zypern

Dieser Ort wird die "Königsgräber" genannt, eine der beliebtesten archäologischen Stätten der Insel, obwohl dort nie wirkliche Könige beigesetzt wurden. Als ich vor ein paar Jahren besuchte, war ich überrascht, dass es sich um einen riesigen und sehr rätselhaften Megalithkomplex handelt, der vollständig aus festem Grundgestein geschnitzt wurde. Die Führer sagen, dass es eine hellenistische und römische Nekropole war, obwohl meiner ungebildeten Meinung nach der größte Teil der Stätte wenig Sinn macht, da ein Friedhof und Ausgrabungen nur wenig Überreste gefunden haben. Beachten Sie die langen geraden Wände, die aus dem Grundgestein geschnitzt sind und riesige Einfriedungen bilden, sowie Teile oder Segmente von Strukturen, die fragmentiert zu sein scheinen. Möglicherweise war die megalithische Stätte älter als die Nutzung als Friedhof, und die Menschen benutzten sie später, um ihre Toten zu begraben. Teile davon sind auch sehr erodiert.

Vie: Gregory Grozos

Tombs of the Kings, Pafos, Cyprus

This place is called the 'Tombs of the Kings', one of the most popular archaeological sites on the island, although no actual kings were ever buried there. When I visited a couple of years ago I was surprised to find out that it is a huge and very enigmatic megalithic complex that had been completely carved out of solid bedrock. The guides say that it was a Hellenistic and Roman necropolis, although in my uneducated opinion most of the site m...

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Mars-Theorien zur Wiederbelebung – eine Art Terraforming im Ansatz......

18. 07. 2019

Ein interessantes Thema. Terraforming des Mars kann jedoch nur dann wirklich funktionieren wenn 1. der Magnetkern wieder hergestellt wird. Nach japanischen Forschungen wäre es möglich, den zersplitterten, der sich jetzt in drei Schwerpunkten manifestiert, wieder herzustellen. 2. Weiterhin ist im Inneren das Mars ausreichend Wasser, um die Grundversorung zu gewährleisten und 3. um die Meere wieder aufzufüllen, muß man die Esmonde der anderen Planeten anzapfen, in dem man dort Eisplatten heraustrennt und zum Mars schafft und dort auftauen läßt. So kann man dann auch die Atmosphäre wieder hersellen. Dieser Prozeß der technischen Umsetzung erfordern jedoch andere Raumschifftechniken, als wir sie heute offiziell noch einsetzen. Nach anderen vorliegenden Informationen sind jedoch Raumschifftechniken zwischenzeitlich möglich, wenn nicht schon vorhandenm, die hierzu in der Lage wäre.

Via: Rodrigo RM hat einen Link geteilt.

"Pianeta B": i piani di NASA per fare di Marte un rifugio per l'homo sapiens

Pubblicato il 16 luglio 2019

"Marte è il pianeta più abitabile del nostro Sistema Solare oltre alla Terra", ha dichiarato Laura Kerber, ricercatrice scientifica presso lo scienziato di ricerca Jet Propulsion Laboratory della NASA al JPL con interessi nell'antico clima marziano e negli ambienti extraterrestri. "Ma rimane un mondo ostile per molti tipi di vita. Un sistema per creare piccole isole di ab...

"Planet b": die Nasa-Pläne, um zum Mars eine Zuflucht für den Homo Sapiens zu machen

Veröffentlicht am 16 Juli 2019

"Mars ist der mehr Planet unseres Sonnensystems neben der Erde", sagte Laura Kerber, wissenschaftliche Forscherin beim Forschungs Wissenschaftler jet Propulsion laboratory der Nasa im Jpl mit Interessen im alten Mars-Klima und in Außerirdischen Umgebungen. " aber es bleibt eine feindliche Welt für viele Arten des Lebens. Ein System zur Schaffung von kleinen Inseln-Inseln würde uns erlauben, den Mars auf eine kontrollierte und skalierbare Weise zu verwandeln ".



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Die Lehre von den Primärplaneten....

09. 07. 2019

1816 wurden 11 Planeten der Forscher festgestellt. Danach kamen dann die Klügeren, die immer wieder neue Zahlen und Überlegungen präsentierten. Aber man kann es drehen wie man will, heute sind es wieder 11 Planeten. Oder stimmt auch das nicht?

Schaeun wir, was die Überlieferuntgen der Prähistorie dokumentieren. Da haben wir einmal eine Serie mit 10 Planeten, was dem heutigen Stand entsprechen kann . Wir haben aber auch Dokumente, die 12 Planeten dokumentieren

Was wir heute wissen, es hat riesige Veränderungen im System gegeben und die alten Überlieferungen der Menschheit berichten eben davon. D.h., die Berichte sindf beide richtig. Nur das sie Dinge beschreiben vor der großen Veränderung und danach. Wir wissen heute auch, wenn auch kein Allgemeinverständnsi darüber vorliegt, wir haben es mit Zeitfenstern von Millionen von Jahren zu tun wie komsischen Ereignisse, die sich bis heute außerhalb unseres Wissens ereignet haben Und den laten Überliferungen und Berichten in Legenden, Mythen wie Stein, wird kein Glauben geschenkt.

Dennoch ist es so – wie hier bewiesen, es waren einmal 12 Planeten – denn der Asteroidengürtel war auch ein Planet. NUT/NUN als Erstbesiedelungslanet nach den Hinterlassenschaften der Legenden der Ägypter. Und zu der Zeit wurde von den Besuchern und Raumfahrern der Besiedelung des Sonnensystems von 12 Planeten berichtet. Erst danach wurde von 10 Planeten berichtet. Denn NUT/NJUN war vergangen und die Neuasurichtung des Systems hat etliche Planeten verschoben wie den Mond von der Erde eingefangen. Wenn nun diese Veränderungen stimmen, und die alten Überlieferungen bestätigen es, so sind es in der Tat nur noch 10 Planeten. Denn der heutige Mond zählt zum Erdtrabanten, auch wenn er nachgewiesener Maßen einmal ein eigenständiger Planet war. Verschoben haben sich des weiteren der Mars wie die Venus.

Und das Alles vor urlangen Zeiten, die wohl ca. bis zu einer Milliarde von Jahren in die Vergangenheit reichen.


Merkur, Venus, Erde, Mars, Vesta, Juno, Pallas, Ceres, Jupiter, Saturn und Uranus. "