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weltraumarchaeologie - space archaeology  
 
  Ganzheitliches 06.12.2021 06:25 (UTC)
   
 
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Aufforderung an die Mächtigen dieser Welt – die Zukunft hat uns bereits überholt......
  1. 11. 2021

Wir befinden uns am neuen Anfang einer „Zählung“, da wir gerade einen neuen ÄON-Wechsel erleben. Und mit diesem ÄON-Wechsel ist die grundlegende Entscheidung der Verantwortlichen dieser Welt verbunden, wollen wir als Weltzivilisation überleben, oder werden wir uns auslöschen und in der Zeit der Zeit verloren gehen.

Wir haben einmal Techniken, den Planeten völlig zu vernichten wie jegliches Leben auszulöschen. Wir haben aber auch die Möglichkeit zu überleben und in eine wundervolle Zukunft zu gehen.

Da ich für die wundervolle Zukunft plädiere, fordere ich die Verantwortlichen dieser Welt auf, ihre Militärbudgets auf ein Minimum zur Selbstverteidigung zu reduzieren und einen großen Teil dieser Gelder in die Bildung wie den Fortschritt der Menschheit zu investieren, damit Niemand mehr hungern muß, was den Fakten nach, nicht sein muß.

Den anderen Teil fordere ich die Verantwortlichen dieser Erde auf, in die gemeinsame Weltraumfahrt zu investieren, die es bereit gibt und weiter ist, als in der Allgemeinheit bekannt. Es ist die Aufgabe als Menschheit, den Auftrag unserer Erschaffer, den sogenannten Göttern, die in einer Urform einer Urmenschenart uns ihren „Odem“ einhauchten, wie die unterschiedlichen Formen ihres Abbildes uns als Experiment hinterließen, zu erkennen und weiter zu tragen.

Wir sind die gemischte Nachfahrenschaft der intergalaktischen Föderation, die nach dem großen Weltraumkrieg gebildet wurde, die den Mars zersörte wie die Erde fast, und so der Erde ein Terraforming verpaßte, aus der wir als Nachfolgemenschheit, heute hier leben dürfen. Diese gemeinsame Aufgabe zu bewahren wie unser Sonensystem für uns zurück zu holen und darüber hinaus später in das gesamte Universum vorzustoßen, steht vor uns. Um eben junge Planeten zu finden, selbst zu Göttern zu werden und neue Zivilisationen anzuschieben wie die Eigene im Universum fortzupflanzen, zu sichern wie zu erhalten.

Deshalb erwarte ich, daß die Verantwortlichen dieser Erde endlich ihre Verantwortung erkennen wie endlich Ihren Verstand einsetzen.

Autor: R. Kaltenboeck-Karow „weltraumarchaeologie.de“

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Der Klebstoff der Galaxien – Holografisches Universum und „dunkle Materie“

01. 11. 2021

Bis heute gibt die Wissenschaft zu, die sogenannte „dunkle Materie“, die als sogenannter Klebstoff der Galaxien angesehen wird, damit die die Sterne durch deren Rotationsgeschwindigkeiten nicht davongeschleudert werden, kann weder beweisen, gemessen noch gesehen werden. Dennoch gibt es eine Kraft, die die Galaxien zusammenhält. Hier treffen sich die Ideen der „dunklen Materie“ wie des „holografischen Universums“

Die bisherigen Untersuchungen lassen diese Theorien als wahrscheinlich erscheinen. Denn irgendetwas ist in den Mysterien des Universums vorhanden, das diese Dinge bewirken und irgendwie mit der Entstehung des Universums zu tun haben.

Da wir in der heutigen Wissenschaften keine Antworten finden, müssen wir also schauen, was uns die „Wissensbringer“ oder auch sogenannten Überlieferungen der sogenannten Götter, die einst das Wissen zur Erde brachten, zu sagen haben.

Und hier finden wir erstaunliche Hinweise die eine Antwort sein sollen, bis heute jedoch nicht verglichen, geschweige denn überprüft wurden. Diese Hinweise reden, was nun den Stoff der Alles zusammenhält, als „Nebel“ beschrieben, der im Nachlass der Entstehung des Universums verblieb und so Alles zusammen hält. Was also kann man unter Nebel im Hintergrund verstehen und wie können wir die neuen Forschungen, siehe die Artikel am Anschluß, dabei zuordnen.

Was in keinem Falle die alten Überlieferungen meinen, ist das es sich hierbei um Materie handelt. Nein, die sonstigen Hinweise lassen eigentlich nur den Schluß zu, hier werden Komplementärenergien beschrieben, die wohl im Bereich der Quantengravitation zu suchen sind, die imaterieller Art sind, und so nicht festgestellt werden können. Jedoch die Quantengravitation wäre feststellbar. Sollte es sich bei dem Nebel also um eine Art von Komplementärgravtitation aus den Anfängen der Entstehung des Universums handeln, was wahrscheinlicher erscheint gemäß der prähistorischen Überlieferungen und in der Tat zur Theorie des "holografischen Universums" passen könnte, so haben wir es hier mit Dingen zu tun, die wir vielleicht aus der Quantenphysik und deren Systeme ableiten können, bis heute jedoch nicht meßbar erscheinen. Es fehlen bis heute die Erkenntnisse hierfür, wie auch die Techniken, sie zu messen.

Autor: R. Kaltenboeck-Karow (weltraumarchaeologie.de)
 
Wissenschaftler finden einen Hinweis darauf, dass unser Universum ein Hologramm ist

universum_weltall_erde_oberflaecheIM_photo/Shutterstock
Im Zuge einer internationalen Studie wurde ein Hinweis darauf gefunden, dass unser Universum ein Hologramm sein könnte.

Die Idee eines holografischen Universums hat allerdings nichts mit der Vorstellung von einer Computersimulation zu tun. Wie das Magazin „bigthink“ berichtet, handelt es sich vielmehr um ein Prinzip, das Leonard Susskind und Gerard ‚t Hooft in den 90er Jahren vorgestellt haben.
Als holografisches Prinzip wird in Theorien der Quantengravitation die Hypothese bezeichnet, dass es zu jeder Beschreibung der Dynamik eines Raum-Zeit-Gebiets eine äquivalente Beschreibung gibt, die nur auf dem Rand des Gebiets lokalisiert ist. 
Hologramme sind Aufnahmen eines Objekts, die meistens von einem Laserlicht erzeugt werden. Zunächst tastet ein Laserstrahl das Objekt ab, um anschließend die daraus gewonnenen Informationen in Form eines Beugungsgitters auf einer zweidimensionalen Fläche zu speichern. Das kann zum Beispiel eine fotochemisch behandelte Glasplatte sein. Wenn dann ein zweiter Laserstrahl auf dieses Gitter gerichtet wird, entsteht aus dem ursprünglichen Gegenstand ein dreidimensionales Bild.

 
Die Hinweise sind ausreichend, um die Theorie als wahrscheinlich zu bezeichnen
Die Idee vom holografischen Universum überträgt dieses Prinzip auf unseren gesamten Kosmos. Sie wurde unter anderem von Stephen Hawking entwickelt. Lassen sich Informationen aus höheren Dimensionen in Gebilden niedrigerer Dimension kodieren, argumentiert der Physiker, könnten auch wir Menschen vierdimensionale holografische Schatten sein, erzeugt durch das Geschehen in einer höherdimensionalen Welt.
An der neuen Studie waren theoretische Physiker und Astrophysiker aus Kanada, Italien und dem Vereinigten Königreich beteiligt. Sie untersuchten die elektromagnetischen Wellen des Kosmos und entdeckten ausreichend Unregelmäßigkeiten, um die holografische Theorie als wahrscheinlich zu bezeichnen. Sie wäre damit eine legitime Gegentheorie zur kosmischen Inflation — mit der bislang solche Anomalien erklärt wurden. 
Die neue Analyse der Wissenschaftler war möglich, weil sich die Teleskope und Sensortechnologien stark weiterentwickelt haben. So konnten sie Informationen im weißen Rauschen und elektromagnetischen Wellen auswerten, die noch vom Urknall bestehen. 
Kostas Skenderis, einer der beteiligten Wissenschaftler, schreibt: „Holografie ist ist ein riesiger Schritt nach vorn, wenn es darum geht, wie wir über die Struktur und Beschaffenheit des Universums denken.“
Die Ergebnisse dieser Studie könnten Wissenschaftler ein tieferes Verständnis darüber verschaffen, wie Zeit und Raum entstanden ist. „Es ist ein neues Paradigma für eine physikalische Realität“, so Skenderis. 
Der Hauptautor der Studie, Niayesh Afshordi, zeigt sich von dem Forschungsergebnis ähnlich begeistert: „Ich würde sagen, dass dies die einfachste Theorie des frühen Universums ist. Sie könnte dabei helfen, alles zu erklären, was wir sehen.“


 
Die detaillierteste Karte der dunklen Materie im Universum zeigt kosmische Leerräume — in denen die Gesetze der Physik nicht zu gelten scheinen
Teleskope wie das Victor M. Blanco Teleskop in Chile haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern geholfen, unser Universum zu kartieren. Reidar Hahn/Fermilab
  • Astronomen haben kürzlich die bisher detaillierteste Karte der gesamten dunklen Materie im Universum erstellt.
  • Obwohl die dunkle Materie nicht sichtbar für uns ist, können Wissenschaftler die Schwerkraft der Materie messen, weil sie Galaxien zu Klumpen zusammenzieht.
  • Die neue Karte deutet darauf hin, dass die Schwerkraft der dunklen Materie möglicherweise anders funktioniert, als wir bisher auf Basis von Einsteins Relativitätstheorie angenommen haben.
Astronominnen und Astronomen haben die bisher detaillierteste Karte der gesamten dunklen Materie im Universum erstellt. Das ist keine leichte Aufgabe, denn die dunkle Materie ist nicht sichtbar. Die Wissenschaftler sind sich dennoch sicher, dass dieser nicht sichtbare Begleiter der regulären Materie existiert. Das liegt an der enormen Gravitationskraft dieser dunklen Materie. Sie bündelt ganze Galaxien. Auf Basis bisheriger Beobachtungen und Untersuchungen gehen Astronomen davon aus, dass die dunkle Materie etwa ein Viertel des gesamten Universums ausmacht.

Die neue Karte, die diese Materie darzustellen versucht, ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit einer Gruppe von 400 Wissenschaftlern aus insgesamt sieben Ländern. Die Forschungsgruppe ist auch bekannt als „Dark Energy Survey“ (DES). Für ihre Forschung bauten sie das Victor M. Blanco Teleskop in Chile. In den Himmel gerichtet nutzt die Gruppe es, um Millionen von Galaxien zu beobachten, die von der dunklen Materie zusammengehalten werden. Die Verteilung dieser Galaxien und die Art und Weise, wie das Licht von ihnen die Erde erreicht, kann Aufschluss darüber geben, wie viel dunkle Materie sich zwischen diesen Galaxien und unserem Planeten befindet.
In dieser Woche hat die Forschungsgruppe des DES eine Reihe von Studien veröffentlicht. Mithilfe der Untersuchungen zeigte das Team, dass das Universum mit riesigen Galaxienhaufen gespickt ist, die dicht beieinander liegen. Diese Regionen, wo sich Galaxien bündeln, entsprechen ebenfalls den Gebieten, in denen auch die dunkle Materie dicht vorzufinden ist. Das Forschungsteam hat darüber hinaus eine detaillierte Karte erstellt, die etwa ein Achtel des von der Erde aus gesehenen Himmels abdeckt. Diese Karte verzeichnet auch die Bereiche des Universums, die fast leer sind – leer sowohl von der dunklen Materie als auch von Galaxien.
„Es zeigt uns neue Teilbereiche des Universums, die wir noch nie zuvor gesehen haben. Wir können eine Art Struktur des kosmischen Netzes sehen, darunter auch diese enormen Gebilde, die kosmische Leerräume genannt werden. Als kosmische Leerräume werden sehr dichte Regionen des Universums bezeichnet, in denen es sehr wenige Galaxien und weniger Materie gibt“, erklärte Niall Jeffrey gegenüber „The Guardian„. Jeffrey arbeitet als Astronom am University College London.
Das folgende Foto zeigt einen Ausschnitt aus dieser neuen, detaillieren Karte. Sie zeigt die Leerräume (schwarz) und Galaxienhaufen (hell orange).
Eine vergrößerte Ansicht der Karte für dunkle Materie vom Dark Energy Survey (DES). Dark Energy Survey Collaboration
Laut Jeffrey deutet die Karte und die damit einhergehenden Erkenntnisse darauf hin, dass die Schwerkraft in diesen Leerräumen möglicherweise nicht auf die gleiche Weise wirkt wie auf der Erde. Das würde bedeuten. In diesen Bereichen würden die uns bekannten Standardgesetze der Physik nicht gelten.

 
Licht aus 226 Millionen Galaxien