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  Literatur und Kunst..... 28.02.2020 18:26 (UTC)
   
 

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Neuerscheinung:

NUT-NUNianer

MARSianer (SHU MER)

TERRAner

Von der Erstbesiedelung des Sonnensystems bis zum Homo Sapiens Sapiens


            
 

Weltraumarchaeologische Erkenntnisse zu unseren Vorfahren im Sonnensystem

Rainer Kaltenböck-Karow

Veröffentlichung (Hardcover)

ISBN: 978-3-750271-32-6

Erscheinungsdatum: 12.01.2020

ISBN 978-3-750271-32-6

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Emanuel Geibel – Zeitlose Einsichten, literarisch verpackt.....
 
05. 01. 2020
 
Das Negerweib

 
Wo am großen Strom die Sicheln durch das hohe Rohrfeld flirren,
Und im Laub des Zuckerahorns farb′ge Papageyen schwirren,
Sitzt das Negerweib, den Nacken bunt geziert mit Glaskorallen,
Und dem Knäblein auf dem Schooße läßt ein Schlummerlied sie schallen:
 
Schlaf, o schlaf mein schwarzer Knabe, du zum Jammer mir geboren,
Eh′ zu leben du beginnest, ist dein Leben schon verloren.
Schlaf, o schlaf, verhüllt in Dunkel ruhn dir noch der Zukunft Schrecken;
Nur zu früh aus deinen Träumen wird der Grimm des Herrn dich wecken.
 
Was die Menschen Freude heißen, wirst du nimmermehr empfinden,
Dort nur fühlt sich′s, wo des Nigers Wellen durch die Flur sich winden.
Nie den Tiger wirst du fällen mit dem Wurf der scharfen Lanzen,
Nie den Reigen deiner Väter zu dem Schlag der Pauke tanzen.
 
Nein, dein Tag wird sein von Thränen, deine Nacht wird sein voll Klagen.
Wie das Thier des Feldes wirst du stumm das Joch der Weißen tragen,
Wirst das Holz den Weißen fällen und das Rohr den Weißen schneiden,
Die von unserm Marke prassen und in unserm Schweiß sich kleiden.
 
Kluge Männer sind die Weißen; sie durchfahren kühn die Meere,
Blitzesglut und Schall des Donners schläft in ihrem Jagdgewehre;
Ihre Mühlen, dampfgetrieben, regen sich mit tausend Armen,
Aber ach, bei ihrer Klugheit wohnt in Herzen kein Erbarmen.
 
Oftmals hört′ ich auch die Stolzen sich mit ihrer Freiheit brüsten,
Wie sie kühn vom Mutterlande losgerissen diese Küsten,
Aber über jenen Edeln, der mit Muth das Wort gesprochen,
Daß die Schwarzen Menschen wären, haben sie den Stab gebrochen.
 
Süß erklinget ihre Predigt, wie ein Gott für sie gestorben,
Und durch solches Liebesopfer aller Welt das Heil erworben;
Doch wie soll das Wort ich glauben, wohnt es nicht in ihren Seelen?
Ist denn das der Sinn der Liebe, daß sie uns zu Tode quälen?
 
O du großer Geist, was thaten meines armen Stamms Genossen,
Daß du über uns die Schalen deines Zornes ausgegossen!
Sprich, wann wirst du mild dein Auge aus den Wolken zu uns wenden?
Sprich, o sprich, wann wird der Jammer deiner schwarzen Kinder enden?
 
Ach, das mag geschehen, wenn der Missisippi rückwärts fließet,
Wenn an hoher Baumwollstaube dunkelblau die Blüte sprießet,
Wenn der Alligator friedlich schlummert bei den Büffelheerden,
Wenn die weißen freien Pflanzer, wenn die Christen Menschen werden.
 
Emanuel Geibel
(* 17.10.1815, † 06.04.1884)
 
Daran kranket die Zeit

 
Daran kranket die Zeit, daß sie stets mit kleinlichen Mitteln
Spielt und versucht und dabei Großes zu schaffen vermeint.
Niemand wagt den geradesten Weg; man fügt sich dem Weltlauf,
Da sich der Weltlauf doch stets dem Gewaltigen fügt.
Freilich beschränkterer Sinn bebt scheu vor stürmischer Meerfahrt,
Weil er im Wetter sich nicht kräftig zu steuern getraut;
Aber dem Genius schenkte der Gott zur Schwester die Kühnheit,
Und durch Klippen und Sturm führt er zum Hafen das Schiff.
Nicht in den Abgrund späht er mit Angst; er erhebt zu den Sternen
Mutig das Haupt. Noch nie haben die Sterne getäuscht.
 
Emanuel Geibel
(* 17.10.1815, † 06.04.1884)
 
 
Ins Unendliche strebt

 
Ins Unendliche strebt sich die Bildung der Zeit zu erweitern,
Aber dem breiteren Strom droht die Verflachung bereits.
 
Fülle die Jugend mit würdigem Stoff und in froher Begeistrung
Lehre sie glühn! Die Kritik kommt mit den Jahren von selbst.
 
Immer behalte getreu vor Augen das Höchste, doch heute
Strebe nach dem, was heut du zu erreichen vermagst.
 
Nicht wer Staatstheorien doziert, ein Politiker ist nur,
Wer im gegebenen Fall richtig das Mögliche schafft.
 
Stets zu Schwärmen gesellt sich das Volk der geschwätzigen Stare,
Einsam sucht sich der Aar über den Wolken die Bahn.
 
Bester, du hast ein Gewissen für das, was sittlich und wahr ist,
Warum fehlt es dir, ach, nur für das Schöne so ganz?
 
Nicht bloß, wer im Gemüt abstreifte den Zügel der Sitte,
Wer sich des Häßlichen nicht schämt, er ist auch ein Barbar.
 
Eile mit Weile! Den Kahn erst lerne zu steuern im Hafen,
Eh′ zur Entdeckungsfahrt mächtige Segel du spannst.
 
Stolz und schweigend enthüllt sein Werk uns der Meister; im eitlen
Selbstlob birgt ein Gefühl heimlicher Schwäche sich nur.
 
Tiefer erscheint trübströmende Flut, durchsichtige flacher,
Aber das Senkblei lehrt oft, daß dich beides getäuscht.
 
Ist denn die Blume nur da zum Zergliedern? Weh dem Geschlechte,
Das, anstatt sich zu freun, jegliche Freude zerdenkt!
 
Torheit bleibt′s, im Gesang um den Preis der Geschichte zu ringen,
Doch der poetische Stoff kann ein historischer sein.
 
Freilich für ein Gedicht ist Schönheit immer das Höchste,
Nur nicht jeglicher Zeit Höchstes ein schönes Gedicht.
 
Ward dir Großes versagt, so übe die Kunst an bescheidnen
Stoffen und strebe mit Ernst, Meister im Kleinen zu sein.
 
In dem kastalischen Born, dem begeisternden, sprudelt ein Tropfen
Lethe; jeglichen Schmerz dämpft er, so lange du singst.
 
Emanuel Geibel
(* 17.10.1815, † 06.04.1884)
 

R. Kaltenböck-Karow

Veröffentlichung (Softcover)

ISBN: 978-3-750284-09-8

Band I

Erscheinungsdatum: 19.02.2020

R. Kaltenböck-Karow

Veröffentlichung (Softcover)

ISBN: 978-3-750284-12-8

Band II

Erscheinungsdatum: 19.02.2020
 

R. Kaltenböck-Karow

Veröffentlichung (Softcover)

ISBN: 978-3-750283-69-5

Erscheinungsdatum: 17.02.2020

R. Kaltenböck-Karow

Veröffentlichung (Softcover)

ISBN: 978-3-750263-51-2

Erscheinungsdatum: 15.12.2019

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Neuerscheinung - Weiterleitungserlaubnis erteilt .....

wir haben es hier mit einem epochalem Werk der Zeitgeschte zu tun, vergleichbar den „Buddenbrooks“ von Thomas Mann, die imWesentlichen die Gefühle der Zeit, das Denken der Menschen, Ihres Erleben der Zeit wie Ihrer Eingebundenheit in die Zeit in Erzählform den nachfolgenden Generationen nahebringen möge. Wie einige Geschichts-merkmale, eben aus der Zeit heraus, es erklären wie die Zeit auch korrigieren darf.

Der zweite Weltkrieg wird nicht behandelt, da Bodo von Kaltenboeck durch seinen frühen Tod, die Kriegszeiten des 2. WK nicht mehr erleben durfte.


von R. Kaltenböck-Karow beim epubli.de Verlag.

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Schenken Sie Freude für Jung und Alt.
Zu Nikolaus, zu Weihnachten oder auch nur
weil Winterzeit ist. Ein kleines “Moncherie” für
die Seele.


Line und die Donnerkeile         


Titel: Line und die Donnerkeile


ISBN: 978
37481105 ......

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Dr.Otto von Habsburg:

wer seine Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten“


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In memory:

Die Kaltenböck –

07. 12. 2018

Verse zur politischen Zeit, die absolut auf heute übertragbar scheinen, Verfasser unbekannt – erhalten von BvK.

………..Dagegen ging damals eine ausgezeichnete Parodie der Kaiser-Hymne von Mund zu Mund, beziehungsweise von Hand zu Hand, deren Verfasser mir nicht bekannt ist. Sie war so witzig, daß ich sie hiermit der Vergessenheit entreißen möchte:

Gott erhalte, Gott beschütze
Unsre junge Republik!
Mächtig durch der Volkswehr Stütze
Führt sie uns durch dünn und dick.
Lässt uns unsre Kronen-Währung
Schirmen wieder jeden Feind.
Ewig bleibt mit der Bescheerung
Osterreichs Geschick vereint.

Treu und bieder, wahr und offen,
Laßt auf freien Raub uns gehn.
Laßt, wo’s gilt, mit frohem Hoffen
Mutvoll uns nach Beute spähn!
Soll man keinen Einbruch wagen,
Wo ein andrer sich ernährt? –
Fleisch und Fett für unsern Magen!
Fleisch und Fett für unsern Herd.

Was des Bürgers Fleiß geschaffen,
Nimmt an sich der Kommunist
Mit des Terrors heitren Waffen
Siegt der edle Bolschewist.
Lob und Preis dem Roten Rate
– Eigentum ist Diebstahl nur –
Und dem Proletariate
Schaffen wir die Diktatur.

An des Bauern Seite waltet,
Ihm verwandt durch Stamm und Wahl,
Reich an Mut, der nie erkaltet,
Unser Deutsch als General.

Wo der Deutsch und wo der Bauer,
Die Gesellschaft wühlen um,
Etabliert sich auf die Dauer
Oben an das (Juden) Gendertum.


Das Original von BvK ist in der „Wehrzeitung“-Wien und der „Deutschen Zeitung“ Berlin veröffentlicht, das von der gegnerischen Presse mit höhnischen Randbemerkungen begleitete Gedicht und hier an heute angepaßt von RKK

Wir Offiziere!

Vier Jahre sind wir draußen gelegen,
Auf unsern Waffen der Heimat Segen.
Zum Himmel hoben sich Gebete,
Daß nicht der Feind das Land betrete,
Daß Gottes väterliche Güte
Die Söhne unsres Volkes hüte.

Das ganze Volk, ein einzig Flehn
Verlassner Mütter, stiller Bräute:
Lass, Herr, die braven Kriegersleute
die treue Heimat wieder sehn!“

So stand der Heimat starke Einheit
In unsern Herzen stark und fest;
Des Landes Schutz, des Herdes Reinheit
Hatt’ unsre Hand zur Faust gepreßt.

Kein feiges Zagen, banges Jammern –
Die Front hielt stark wie Eisenklammern
Und stand und hielt in Schlamm und Blut. –
Söhne der Heimat, der Heimat Mut.

Da klang ein Schrei durch Tod und Nacht
Ein geller Schrei – wie Irrsinn lacht!
Und wir erbleichten – mit teuflischem Hohn
Grinsten Verrat und Rebellion. –

Jahre gekämpft und Jahre gestritten,
In Schrecken bittere Not gelitten,
Vor Kälte gezittert, vor Hitze ermattet,
Die müden Augen dunkel umschattet,
Und doch im Herzen den alten Mut:
Eiserne Söhne aus deutschem Blut.

Wir Offiziere! Ein einzig Band
Umschlang uns alle, das Vaterland.
Das ließ uns jubeln, das ließ uns siegen,
Das ließ die flatternden Fahnen fliegen,
Das ließ uns bluten, das ließ uns sterben
Um uns nach allen hohen Taten
Am Ende schmählich zu verraten
Und zu verderben.

Nun lehnt der Säbel an der Wand
Und rostet. – Bis durchs Vaterland
Das alte Klirren wieder geht
Und wieder deutscher Stolz ersteht.


ein Bekenntnis, dessen Ablegung für jeden Offizier die erste Ehrenpflicht ist wie Einhaltung des Treueeides seinem Volk gegenüber, da schrieb ich: (in Überarbeitung von RKK)

Manneswort!

„Ich bekenne mit Manneswort . . „ –
Mit Manneswort. – – Das klingt so fest,
Daß es das Herz zusammen preßt.
Das mahnt an die alte, die treue Zeit,
An Heldenglück und an Heldenleid,
An König Gunther und seine Gefährten,
An Volker und den grimmen Hagen,
Die ließen sich alle lieber erschlagen
Als treulos ihrem Wort zu werden

Mit Manneswort. – Das klingt so bar –
Wie damals – im Vierten oder sechsten Jahr:
Die Treue – die Fahne – die Heimat – der Feind! –
Und alle Herzen im Schwure vereint:
„Wir schwören bei Gott dem Allmächtigen . . .“
– Wir schwören!

Mit Manneswort. –
Noch immer schwank ich. Es stößt mich fort.
Doch immer liegt das Stück Papier
Lockend vor mir. –
Mit Manneswort. –
Wer will mein Wort? –

Die Namen klingen halt so sonderbar,
Namenlosnamen in Krieges Jahr. –
Ob Republik – ob Monarchie
Das sei hier gleich! – nimmer und nie
Geb ich mein deutsches Manneswort
Den Genderisten – Sozialisten
oder auch nur Quasselstrippen
Denen dort!

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Ein Kunstkilometer, zwei Tage und 17 Künstler

Anfang September fand zum ersten Mal der Kunstkilometer im CITTI-PARK Lübeck statt, den ich fotografisch begleiten durfte. Die Gemeinschaftsaktion wurde vom CITTI-PARK Lübeck, Michael Scharnberg Jürs GmbH – Der Collisionsspezialist und Heinrich Hünicke zugunsten der Lübeck Hilfe für krebskranke Kinder veranstaltet.

Den Besuchern des Kunstkilometers wurden viele Aktionen zum Mitmachen geboten. Darunter ein Mal-Workshop, viele Aktionen innerhalb des Einkaufszentrums und viel Kunst für die kleinen Besucher.

Zwischen Pastell und Historie

Die Leidenschaft von Rainer Karow sind Pastellfarben. Die künstlerischen Vorbilder des gebürtigen Lübeckers sind die Expressionisten. „Diesen Stil habe ich für mich gefunden und auf meine eigene Weise interpretiert“, erklärt er. Diesen Stil mit Pastellfarben zu gestalten, ist nicht einfach, sagt er. „Pastellfarben sind nicht korrigierbar. Jeder Pinselstrich muss sitzen.“ Künstler war Rainer schon immer, erzählt er. In der Schule habe er vor allem Koggen gemalt. Jetzt, wo er in Rente ist, hat er die Liebe zur Malerei wiederentdeckt. Auch geschichtlich ist Rainer sehr versiert. Er hat alte Korrespondenzen und Schriften seiner Vorfahren geerbt und ist gerade dabei, die Geschichte und Gedanken der Menschen zwischen 1871 und 1939 in einem Buch niederzuschreiben. „Bisher sind es 700 Seiten. Aber ich bin noch nicht am Ende“, macht er neugierig. Einige Infos zu seinen Büchern findet man auf der Webseite: www.weltraumarchaeologie.de.