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  Mythologien 28.05.2020 02:30 (UTC)
   
 

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Die mysteriöse Dolmen-(Megalithen) Welt in Frankreich

17. 04. 2020

Diese überaus interessanten Anlagen in Frankreich, die sich bautechnisch in dieser Art über den ganzen Globus ziehen, werden meist einer Zeit der Steinzeiten zugeordnet, wie sie rituellen Charakter auch von Begräbnisstätten haben sollen. Für hochstehende Persönlichkeiten etc.

Diese archaeologischen Beschreibungen klingen jedoch nicht plausibel. Der Grund ist einfach zu erkennen. Denn diese Anlagen sind architektonisch ausgeklügelte Anlagen, die von Steinkunde wie Geometrie und Statikkenntnissen zeugen, die einen bestimmten Zweck verfolgen. Außenzugänge, Innenraumanlagen wie tiefe in die Erde getriebene Einrichtungen, deuten auf einen anderen Zweck hin, als nur Grabstätten zu sein.

Die überirdischen Kamameranlagen, meist zu einer Seite mit Öffnungen, durch die man schnell rein wie heraus kommt, jedoch mit starken Megalithwänden und noch stärkeren Deckenblöcken versehen von Steinzeitmenschen, denen man derartige Blöcke zu transportieren wie zu bauen absprechen muß, erscheinen denn doch eher als Luftschutzbunker wie Unterstände zu sein aus einer Zeit, von der wir bis heute keine Ahnung haben.

Bestenfalls lassen sich diese Anlagen für die Vorzeiten des berühmten Weltraumkrieges zuordnen, der jedoch nicht von den heutigen Menschenarten ausgetragen wurde, sondern von anderen Wesenheiten, die den Mars wie das Sonnensystem beherrschten.Und haben wir dann Zeitfenster von vielleicht 1,8 Millionen von Jahren anzuschauen.

Was diese Anlagen auch waren, wir können der Lösung nur näher kommen, wenn sie in den Zusammenhang mit den prähistorischen Überlierferungen von Mystiken stellen, die eben vom Weltenmeer, Wissensbringern und Raumkriegen berichten.

 
Dolmen von Gallardet

Der Dolmen von Gallardet (auch Dolmen du Pouget) liegt östlich des Flusses Hérault, einen Kilometer vom Dorf Le Pouget im Département Hérault in Südfrankreich. Dolmen ist in Frankreich der Oberbegriff für Megalithanlagen aller Art (siehe: Französische Nomenklatur).
Die restaurierte Ganganlage ist eine der größten Dolmen in der Region Languedoc-Roussillon und befindet sich in einem Langhügel. Der aus Megalithen gestaltete offene Gang und die aus kleinformatigen Steinen sind rund 12 m lang, und bestehen zum großen Teil aus Trockenmauerwerk (französisch Pierre sèche). Megalithisch sind der Zugangs- und Endstein der Kammer und die Decksteine, von denen einer von einst vieren fehlt. Der gesprungene Zugangstein zur langen und schmalen Kammer hat ein schön abgerundetes ausgepicktes „Zwingerloch“ (eine so genannte Katzenklappe), wie es einige Anlagen (z. B. sardische Gigantengräber) im mediterranen Raum, aber auch Anlagen in Thrakien und Russland besitzen. Die sauber verlegten Trockenmauern der zwei Meter hohen Kammer aus zugearbeitetem Plattenmaterial kragen leicht über, so dass sich der Querschnitt nach oben hin verjüngt. Dies Form scheint von den Grotten der Arles-Fontvieille Gruppe, wie der Grotte de la Source beeinflusst zu sein, die jedoch wesentlich höher sind. Die Anlage wurde in römischer Zeit nachgenutzt.