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  Mythologien 14.08.2020 00:22 (UTC)
   
 

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Der achte Kontinent - Zeitfenster Zealandia ragt in die Besiedelungsgeschichte der Erde hinein.

28. 07. 2020

Nehmen wir die hier von Geologen ermittelten Zeitfenster und vergleichen sie mit Mythen wie Unterwasserstrukturen im Pazifik wie auch im Atlantik, so ist klar zu erkennen, wir sehen hier Reste einer vergangenen Kultur außerhalb des Zeitrahmens des Homa Sapiens Sapiens, die viele auch technische Funde bis heute zu einer Zeitreechnung rückwärts, von 585 Millionen von Jahren, zulassen. Und sie machen die Mythen glaubhaft, wir sind heute die dritte, gar vierte Menschheit auf diesem Planeten.

Die Besonderheiten Zealandias sind möglicherweise durch unterschiedliche tektonische Prozesse der vergangenen 400 Millionen Jahre bedingt. Vor 125 bis 400 Mio. Jahren, als der heutige Teil Zealandias noch Teil Gondwanas war, bewegte sich die Pazifische Platte in Richtung der östlichen Grenze Gondwanas. Sedimentschichten wurden angehoben und zu Gebirgen aufgeworfen. Vor etwa 125 Mio. Jahren kehrte sich der Prozess um und die Platten divergierten für rund 100 Mio. Jahre. Zealandia spaltete sich vom australischen Kontinent ab, die Tasmansee entstand, und die Erdkruste wurde gestreckt. Während der Seeboden der Tasmansee sich später hob, senkte sich der östliche Teil, Zealandia, ab und versank überwiegend im Ozean. Vor rund 23 Mio. Jahren änderte sich die Situation erneut und die Pazifische Platte wanderte wiederum nach Westen gegen die Australische Platte, ein Prozess, der noch anhält. Unter dem erneuten Druck entstanden Neuseeland und die Auffaltungen seiner Bergketten, allen voran die Neuseeländischen Alpen.[9]


 
Neue Karten zeigen wahre Form und Größe des untergegangenen achten Kontinents
Franziska Fleischer
Von
Franziska Fleischer

Aktualisiert am 28. Juli 2020, 06:06 Uhr
Zealandia ist eine Landmasse, die unter Neuseeland liegt und von Forschern häufig als achter Kontinent bezeichnet wird. Welche Form sie genau hat, war bisher nicht geklärt. Geologen ist es über drei Jahre nach ihrer Entdeckung schließlich gelungen, eine detaillierte Karte von Zealandia zu erstellen. Sie liefert den Wissenschaftlern neue Informationen darüber, wie sich der Kontinent gebildet hat.
Im Jahr 2017 haben Wissenschaftler eine beinahe vollkommen versunkene Landmasse entdeckt, die Zealandia genannt wird. Sie wird unter Forschern häufig als achter Kontinent bezeichnet und liegt unter Neuseeland. Geologen hatten lange keine Vorstellung davon, wie die Landmasse genau geformt ist.
Mehr als drei Jahre nach ihrer Entdeckung können Wissenschaftler des "Institute of Geological and Nuclear Sciences" schließlich die Form und Größe des Kontinents auf Karten detailliert abbilden. Die Ergebnisse liefern Geologen auch neue Informationen darüber, wie sich der Kontinent gebildet hat, bevor er vor Millionen von Jahren versunken ist.
Neben den Karten haben die Forscher eine interaktive Website erstellt, auf der Nutzer die Region um Zealandia virtuell erkunden können.
 
Karte zeigt Berge und Küstenlinien
"Diese Karten sind ein wissenschaftlicher Vergleichsmaßstab – aber sie sind auch mehr als das. Sie sind eine Möglichkeit, unsere Arbeit unseren Kollegen, Projektbeteiligten, Pädagogen und der Öffentlichkeit vorzustellen", erklärt der Geologe Nick Mortimer, Hauptautor des Projekts.
Die Wissenschaftler haben die Karten erstellt, um ein genaues, vollständiges sowie aktuelles Bild der Geologie des neuseeländischen und südwestlichen Pazifikgebiets zu zeigen. Die Karten ermöglichen es den Geologen, das Umfeld der neuseeländischen Vulkane, Plattengrenzen und Sedimentbecken unter neuen Gesichtspunkten zu erklären und zu verstehen.
Die Forscher fertigten zum einen eine bathymetrische Karte von Zealandia an. Auf dieser sind die Form und die Tiefe des Meeresbodens abgebildet. Sie veranschaulicht, wie hoch sich die Berge und Bergrücken des Kontinents zur Wasseroberfläche hin erheben. Auch die Küstenlinien und territoriale Grenzen sind sichtbar.
Die Karte ist Teil einer globalen Initiative, die den gesamten Meeresboden des Planeten bis zum Jahr 2030 vermessen möchte.
Die bathymetrische Karte von Zealandia.
© GNS Science
 
Zealandia erfüllt alle Eigenschaften eines Kontinents
Auf der zweiten Karte bildeten die Wissenschaftler das tektonische Profil des Kontinents ab. Sie zeigt, wo Zealandia auf tektonische Plattengrenzen trifft, welche Platten unter die anderen geschoben werden und wie schnell diese Bewegung vonstattengeht. Außerdem ist auf der Karte zu sehen, aus welcher Kruste der Kontinent besteht, wie alt diese ist und welche größeren Störungen es gibt.
Die kontinentale Erdkruste, der ältere und dickere Teil der Erdkruste, wird in den Farben Rot, Orange, Gelb und Braun dargestellt. Die Farbe Blau repräsentiert die ozeanische Erdkruste. Die roten Dreiecke auf der Karte markieren Vulkane.
Das tektonische Profil von Zealandia.
© GNS Science
Die beiden Karten liefern laut Mortimer weitere Beweise dafür, dass Zealandia ein Kontinent wie jeder andere der sieben ist. Er verdeutlicht, dass die Landmasse alle Eigenschaften eines Kontinents erfüllt:
  • Sie hat klar definierte Grenzen.
  • Sie besitzt eine vielfältige Geologie.
  • Sie nimmt eine Fläche von über einer Million Quadratkilometer ein.
  • Sie erhebt sich über die sie umgebende Ozeankruste.
  • Sie hat eine kontinentale Erdkruste, die dicker als die ozeanische ist.
 
14 Mal größer als Deutschland
Zealandia ist fünf Millionen Quadratkilometer groß und würde damit knapp die Hälfte von Europas Fläche bedecken. Zum Vergleich: Deutschland hat eine Fläche von 357.000 Quadratkilometern, würde also etwa 14 Mal in den Kontinent hineinpassen. Allerdings sind nur etwa sechs Prozent des Kontinents über Wasser.
Dieser Teil stützt Neuseelands Nord- und Südinseln sowie die Insel Neukaledonien. Deswegen ist es für Wissenschaftler auch so schwer, die Landmasse genauer zu untersuchen.
Verwendete Quellen:
  • GNS Science: "New maps and website give fresh insights into NZ continent"
  • The Geological Society of America: "Zealandia: Earth's Hidden Continent"
  • Spektrum: "Kontinentale Erdkruste"
  • Science Alert: "New Maps Reveal The True Size And Shape of Earth's 'Lost' 8th Continent Zealandia"
 

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Auf den Spuren der frühen Menschheit wie der Zivilisierung alter Stämme....

31. 05. 2020

Wie diese genetische Untersuchung der Stämme im Nahen-Osten ergeben, so weisen diese auf Verwandtschaften der heutigen dort Lebenden hin, die in frühen Tagen, eher Verwandt, denn verfeindet waren.

Sie verweisen auf die Kaaniter, den Einfluß kaukasischer Völker wie aber auch auf Urprünge, die noch nicht entdeckt sind. Aber man schätzt, das der große Teil der in diesem Großraum Lebenden, irendwie mit einander korrespondieren und wahrscheinlich auf die alten Äypter zurück zu führen sind, die wieder aus den Leuten von Khem, nach den Ürtexten, zurück gehen, aus denen die heutigen Menschen geformt wurden.

Dieser Vorgang lag jedoch weit vor der Sintflut, und ist deshalb nur noch schwer, auch durch die Genforschungen bestimmbar. Was man aber erkennen kann, diese heutigen Völker gehen auf einen Ursprung zurück, der wohl hunderttausende von Jahren in der Vergangeheit liegt.

Jews and Arabs share genetic link to ancient Canaanites, study finds

A new study of ancient DNA traces the surprising heritage of these mysterious Bronze Age people.

By Earth is Mysterious

May 29, 2020