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weltraumarchaeologie - space archaeology  
 
  Smaragdtafeln des Thoth 01.10.2020 23:19 (UTC)
   
 
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Der Zyklus der Meister.....
  1. 08. 2020


In prähistorischen Texten ist immer wieder der Hinweis vergraben, die Wissensbringer, manchmal als auch die „Götter“ betitelt, sahen anders aus als die Erdenmenschen, wie sie andere Zyklen besaßen. Und diese Zyklen waren einmal andere Lebenszeiten wie aber auch die Mitteilungen, das sie aus „höheren Zyklen“ des Universums kommen, als es die Zyklen der Menschen seien.

Dieser Hinweis kann nur astronomischer Natur sein. Wenn denn nun von Zyklen in der Mrrhzahl gesprochen wird, so ist dem zu entnehmen, sie weilten auf Erden unter Umständen seit vielen Jahrhunderttausenden. Sieht man viele Magalithartefakte in der ganzen Welt und in den Weltmeeren, so kann es nur so sein. Denn die Hinterlassenschaften berichten auch von Zeitfenstern, als es den heutigen Menschen nicht gab.

Schauen wir hier uns die Begriffe zu astronomischen Zyklen an, kann man ermessen, von welchen möglichen Zeitfenstern hier berichtet wird.

 
Neigung der Erdachse – 41.000-jähriger Zyklus
Die Erdachse steht nicht senkrecht zur Bahnebene der Erde um die Sonne, sondern leicht geneigt dazu. Diese Neigung (Abb. 1a) ist jedoch langfristigen regelmäßigen Veränderungen unterworfen: Sie richtet sich zeitweise steiler auf und stellt sich zeitweise schräger. Derzeit beträgt die Neigung der Erdachse, die die jahreszeitlichen Unterschiede der Tageslängen bestimmt, 23,5°. Das ist sie jedoch nur alle 20.500 Jahre der Fall. Dazwischen wird sie alle 41.000 Jahre einmal mit einer Neigung von bis zu 24,5° noch schräger, im anderen Extremfall mit einer Neigung von nur noch 22° am verhältnismäßig aufrechtesten (Abb. 2 oben).

 
Exzentrizität der Erdbahn – 100.000- und 400.000-jährige Zyklen
Eine andere Schwankung betrifft den im Lauf des Jahres nicht konstanten Abstand der Erde von der Sonne (Abb. 1b und 1c). Die Erdbahn ist streng genommen kein Kreis, sondern eine Ellipse. Derzeit beträgt der Abstand im sonnennächsten Punkt (Perihel) 147 Mio. km und im sonnenfernsten Punkt (Aphel) 152 Mio. km. Diese Exzentrizität der Ellipse, wie die Abweichung von der Kreisform genannt wird, verändert sich mit der Zeit. Im Augenblick ist sie schwach. Dass der Winter auf der Nordhalbkugel sonnennäher ist als der Nordsommer, macht sich aber klimatisch bemerkbar. Die Änderungen der Ellipsenform erfolgen nach einer komplizierten Überlagerung von vier Zyklen. Dominant sind eine Schwankung mit einer Periode von 100.000 Jahren und eine zweite Schwankung mit einer von 413.000 Jahren (Abb. 2 Mitte).

 
Präzession der Erdachse – 23.000-jähriger Zyklus
Weiter verkompliziert wird die Sache dadurch, dass auch die Lage des Sommers und des Winters auf der Ellipse wandert (Abb. 1d). Vor 11.500 Jahren war es umgekehrt, damals war der Nordsommer der Sonne näher als der Nordwinter. Die Periode dieser Wanderung des Perihels beträgt also 23.000 Jahre (Abb. 2 unten). Die Perihelwanderung ist eine Folge der Präzessionsbewegung der rotierenden Erde, die durch die Gravitationskräfte der Sonne, des Mondes und (um Vieles schwächer) der anderen Planeten des Sonnensystems auf den schräg stehenden Kreisel Erde hervorgerufen wird.
 
 
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Und wieder einmal mehr, bestätigen sich die Hinterlassenschaften von Thoth – dem Atlanter....

11. 06. 2020