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weltraumarchaeologie - space archaeology  
 
  Universelles Archiv 05 16.10.2021 21:55 (UTC)
   
 
Fremde und andere Zivilisationsformen als Zukunftsmodell der Menschheit.
  1. 04. 2021

Wir hören über die Medien aller Formen zunehmend von der Idee einer neuen Weltordnung und beziehen diese Ideen auf eine Welt, die von einer Oberschicht regiert wird und die Mehrheit der Menschheit eigentlich deren Sklaven resp. sich frei fühlenden Konsumenten verstehen. D.h. anders ausgedrückt, wir steuern auf eine neue Art von Gesellschaft wie Zivilisationsform hin, in der die Verbrauchsgesellschaften, geregelt nach Bedarf und Einkommen, einer praktischen Versorgungsgesellschaft entsprechen, in der das eigentliche Vermögen wie Einkommen selbst, eine untergeordnete Rolle spielen, da die große Führung letztendlich die Versorgung der Menschheit steuert und Geld eine untergeordnete Rolle spielt in der Umsetzung von Zielen, die mit dem irdischen Leben selbst, nur noch wenig zu tun haben.

Wir erkennen hier nun Vergleichsmuster anderer Zivillisationsformen, die als Besucher aus dem Weltenmeer zur Erde stehen, die lange Raumfahrt und Zeitsprünge machen können mit Techniken, die aus den Gesellschaften selbst heraus entwickelt wurden, wo die Frage nach Kosten, Finanzierung wie Einkommen und monetären Notwendigkeiten, keine Rolle zu spielen scheinen. Es sind also Gesellsdhaftsformen wie Kulturen, in denen Versorgung geregelt sind, aber Fähigkeiten im Fordergrund stehen, da diese darüber bestimmen, ob eine Zivilisation den Sprung in das Universum über Zeit und Raum schaffen kann, oder nicht. All diese Dinge wie Entwicklungen bedürfen jedoch lange Zeiten und ob eine Planetenzivilisation einen derartigen Level überhaupt erreicht oder nicht, ist unbekannt.

Entscheidend jedoch ist, wir haben es mit derartigen raumfahrenden Zivilisationen aus der Galaxie, wie womöglich anderen Galaxien wie auch Paralelluniversen zu tun, die über Techniken wie Erkenntnisse verfügen, die der irdischen Entwicklung um tausende von Jahren voraus wie überlegen sind. Ob wir diesen Anschluß erreichen und erhoben werden durch Kontakte, die uns helfen einen derartigen Level zu erreichen, ist unbeanwortet. Es liegt aber im Bereich des Möglichen, bezieht man die Aussagen der Prähistorie wie deren Mysterien und inhaltichen Mitteilungen an eine Menschheit, die die Reife der Forschungserkenntnis erreicht haben, mit in die Überlegungen mit ein.

Autor: R. Kaltenboeck-Karow

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Unglaubliche Glaubwürdigkeiten......

09. 04. 2021

Dieser Bericht ist derart obskur wie unglaubwürdig, dass er schon wieder glaubwürdig erscheint. Und sieht man das Datum dieser Zeithinweise,. nimmt es kein Wunder, das ein ein Film von Roland Emmerich wie "Stargate" gab. Denn diese Idee mußte irgendwo ihre Wurzeln haben, die offensichtlich gesteuert herausgegeben wurde.

Was weiterhin interessant an diesem Bericht ist, ist der Hinweis, die sumerischen Schriften hätten hier Wissen vermittelt. Auch das liegt im absolut wirklichem Bereich. Kennen wir diese Hinweise astrophysikalischer Mysterien der Nutzung des Weltraumes doch ebenfalls von den  Ägyptern und ihren Uraltüberlieferungen, wie vom Sachbuchautor R. Kaltenboeck-Karow in seinen letzten beiden Büchern, klar belegen konnte.

 

Ex-General: „Es gibt die Technologie, um Menschen von der Erde an jeden Ort zu teleportieren“ (Video)

https://www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2021/04/titel-stargat090421.jpg
Steven Lloyd Kwast ist ein pensionierter Generalleutnant der US-Luftwaffe, der im November 2019 eine Konferenz abgehalten hat, die weiter zu signalisieren scheint, dass der Weltraum das nächste große Schlachtfeld sein wird.
Die Konferenz von Steven Kwast, die am renommierten Hillsdale College stattfand, enthielt Kommentare, die stark auf die Möglichkeit hinweisen, dass das US-Militär und seine Industriepartner bereits Technologien der nächsten Generation entwickelt haben, die das Potenzial haben, das Luft- und Raumfahrtprogramm und die menschliche Zivilisation drastisch zu verändern – für immer, wie auch das Magazin The Drive in einem ausführlichen Artikel über fortschrittliche Weltraumtechnologie berichtet.
Zwischen Minute 11.55 und 12.10 des Videos, das Sie unten sehen können, behauptet Kwast irgendwie bizarr, dass die Vereinigten Staaten derzeit über revolutionäre Technologien verfügen, die die aktuellen Luft- und Raumfahrtfähigkeiten überflüssig machen könnten:
„Technologie steht heute auf technischen Fundamenten. Aber die meisten Amerikaner und die meisten Kongressmitglieder hatten keine Zeit, sich wirklich mit dem zu befassen, was hier passiert. Aber ich hatte den Vorteil von 33 Jahren Studium und Freundschaft mit diesen Wissenschaftlern.
Diese Spitzentechnologie kann heute mit einem technologischen System aufgebaut werden, das nicht sehr evolutionär ist und dazu geeignet ist, jeden Menschen in weniger als einer Stunde von irgendwo auf dem Planeten Erde zu einem anderen Ort zu transportieren (oder vielmehr zu teleportieren). General Kwast hat in seiner Rede am Hillsdale College klar festgestellt, dass die STARGATE-Technologie wirklich existiert.
Dr. Dan Burisch, ein ehemaliger Angestellter der geheimen Streitkräfte der Vereinigten Staaten, der auch direkt im Auftrag der „Majestic 12“ Gruppe arbeitete, spricht über diese Technologien. Eine seiner wichtigsten Aussagen bezieht sich auf „Stargate“ oder dimensionale Portale.Sie sind Geräte, die ebenfalls auf der Erde hergestellt wurden, jedoch mit Technologie außerirdischen Ursprungs. Laut Dr. Burisch finden sich Informationen zum Bau der Stargates in den sumerischen Tafeln, die für die Kommunikation mit anderen außerplanetaren Zivilisationen verwendet wurden.
Durch diese Stargate-Technologie kann jeder Mensch auf ein Wurmloch zugreifen und sich von der Erde zu einem anderen Ort teleportieren, sogar im Weltraum, auf dem Mond oder auf dem Mars
Area 51 und erzählt, dass sich neben diesem riesigen Apparat eine Plattform befand, auf der das Objekt in das Wurmloch geworfen werden konnte, um zu anderen Sternen zu gelangen und Menschen oder Materialien sofort von einem Ort zum anderen zu transportieren.
Während eines Interviews über Project Camelot spricht Burisch über natürliche und künstliche Stargate-Technologie und beschreibt sie als Portale, die sowohl von außerirdischen Einheiten als auch von Regierungsmitarbeitern verwendet werden, um Informationen über Zeitreisen zu senden und zu finden („Project Looking Glass“).
 
Zusätzlich zu einer unbekannten Anzahl natürlicher Sternentore würden auf dem Planeten etwa 50 künstliche Sternentore vorhanden sein, die dank der Richtlinien entwickelt wurden, die von den sogenannten „zylindrischen Siegeln“ erhalten wurden, die während der militärischen Interventionen des Golfkriegs im Irak von den Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten extrahiert wurden
Diese Siegel würden Informationen enthalten, die den alten Sumerern von Außerirdischen zur Verfügung gestellt und durch die in den Keilschrifttexten enthaltenen Angaben getreu nachgebildet wurden.
Die künstlichen Sternentore würden wie die Wurmlöcher der Einsten-Rosen-Theorie funktionieren, in denen die Raumzeit durch die intensiven Gravitationsfelder verzerrt wird, die durch den Zusammenbruch eines Sterns erzeugt werden.
Letzteres würde wiederum die Schaffung eines Singularitätspunktes ermöglichen, an dem sich die Zeit im Vergleich zu externen Beobachtern verlangsamt, bis sie stoppt und sich auf unbestimmte Zeit ausdehnt.
Auf diese Weise ist es möglich, die Gravitationsfelder zu überleben und zu jedem gewünschten Zeitpunkt in der Vergangenheit oder Zukunft aufzutauchen, wenn Sie über eine ausreichende Energiequelle verfügen, um diese offen zu halten.
Laut Professor Paul Davies wäre es auf dieser Grundlage möglich, eine Zeitmaschine zu schaffen.
Die Prinzipien der Raum-Zeit-Reise durch Stargate sind Wissenschaftlern bekannt und theoretisch machbar, wenn man bedenkt, dass fortschrittliche Technologien in der Welt geheim gehalten und als „verwandte außerirdische Projekte“ eingestuft werden.
Dieses Gerät ist auch als „Looking Glass“ („Orion Cube Stargate“) bekannt und wurde verwendet, um die Wahrscheinlichkeiten zukünftiger Ereignisse zu ermitteln: Viele Kriege im Osten und andere Katastrophen wären aufgrund dieser Geräte aufgetreten.
Wieder wird eine Verschwörungstheorie Realität, und es hat sich gezeigt, dass Teleportation nicht nur Fiktion ist, sondern Realität.
Es zeigt uns auch, wie viel Regierungen verstecken, entweder aus Sicherheitsgründen oder um einer dunklen Agenda für die heute existierende Technologie zu folgen, die viel weiter fortgeschritten ist, als wir uns vorstellen können.
Was denkst du? Glauben Sie an die Worte von Generalleutnant Kwast über die Teleportation? Haben wir diese erstaunliche Technologie geheim gehalten?

Literatur:
 
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Die Entstehung des Gottesglaubens wie seine Bedeutung
  1. 03. 2021
Unsere Angst davor, womöglich selbst religiös motiverten Hass zu schüren, hat uns die Bereitschaft genommen, Ideen zu kritisieren, die immer unannehmbarer werden oder die ganz offensichtlich zutiefst lächerlich sind. Abgesehen davon verleitet uns diese Angst dazu, uns hinsichtlich der Verträglichkeit religiöser Glaubensweisen und wissenschaftlicher Rationalität selbst zu belügen – und zwar ständig, sogar bei Auseinandersetzungen auf höchstem Niveau.
(Sam Harris, Brief an ein christliches Land)



Diese kluge Erkenntnis läßt sich auf den Anfang der Götterkulte zurückführen, die eben bei den Frühestmenschen, die gerade dem Tiersein entsprungen und dennoch zutiefst mit der Erde verbunden sind, nun über Verstandesempfindungen vefügten, die Geschehnissse um sich herum von Wetter, Regen, den Jahreszeiten, Gewitter etc., aber auch dem Geschehen am Himmel, der Wanderung der Ekliptik wie der Tierwelt, der Pflanzenwelt, der Nacht und des Tages, ihre Eindrücke hinterließen. Sie lernten mit ihrer Umwelt, von der sie ein Teil waren zu leben, jedoch alle Ungewöhnlichkeiten zu mystifizieren, eben weil sie des Denkens nun fähig waren, jedoch noch lange nicht des Verstehens.

Hieraus entwickelten sich die tollsten Kulte, Glaubensgruppen bis hin zu Göttern jeglicher Art. Erst mit dem in Erscheinung tretenden wahrhaftigem Göttererleben, der Wesenheiten, die einst aus dem Weltenmeer zur Erde herabstiegen und sich in der einen oder anderen Weise dieser Menschgruppen annahmen, sie vielleicht ausbeuteten oder lehrten, führten dann über die Zeiten zu anderen Götterfiguren, die nun mehr und mehr wirklich figürlich wurden, wenn auch unverständlich blieben. Jedoch diese Götter mit ihren technischen, gottgleichen Fähigkeiten, brachten den Menschen Wissen bei wie sie sie anleiteten, Zivilisationsformen zu entwickeln, die man heute als Humanismus beschreibt.

Diese Wesenheiten erkannten sehr schnell, die Art der Menschen, die für die eigene Entwicklung und Sicherheit, ihre Götter oder nunmehr, ihren Gott benötigten, um ihr unerklärliches Leben, wie Lebenserlebnisse und -Geschehnisse, einer höheren Macht zu übereignen, die sie ja nun erlebt hatten, um das Schicksal des Lebensweges in die Verantwortung auf einen übersinnlichen Bereich zu erheben.

Erst mit der heutigen technischen Welt, wie deren Erkenntnissen resp. der wenigen großen Philosophen, die die menschlichen Unzulänglichkeiten früh erkannten und beschrieben, begann eine breitere Erkenntnislage und Veränderung diesen Fragen gegenüber. Aber, die Grundlagen das alten Wissens der Wissensbringer wurden insbesondere eben auch in Religionen untergebracht, da das eine große Garantie aufgrund der Veranlagung der Menschen ist, das alte Wissen über die Jahrtausende zu erhalten. Zu erhalten für eine Menschheit, die eines Tages das Wissen um die Schöpfung wie deren Verbreitung erkennt und die eigene Verantwortung als eigenen Gott.

Die Lehren bei nüchterner, wertfreier Betrachtung sind eigentlich nichts Anderes, als die Erkenntnis von Wesenheiten, die das alles hinter sich haben und ihr Wissen weitergaben, das der denkfähige Mensch eben die Göttlichkeit besitzt, mit seiner Verstandesfähigkeit die Schöpfung zu erkennen, die Achtung davor zu entwickeln und den Wert aller Schöpfung, mit Achtung zu begegnen, da er selbst eben genauso vergänglich ist, wie alle Kreatur und Sonstiges. Er selbst also keine Besonderheit im Lebenszyklus des dreidimensionalen Kosmos darstellt, außer mit der Fähigkeit, auf die Schöpfung Einfluß zu nehmen, wie sie für sich nutzbar zu machen, um den Aufsteig in den Kosmos eines Tages selbst zu gehen und vielleicht in anderen Frühwelten, die Weichen für eine gedeihliche Entwicklung neuer Wesenheiten, zu begründen.
In dieser historischen Betrachtung sind wir heute dazu in der Lage, unsere Werte des Humanismus und Achtung der Schöpfung zu erhalten, jedoch auch zu erkennen, diese Anleitungen waren notwendig, um überhaupt zu diesem Erkenntnispunkt mit seinen technischen Offenbarungen wie Aussichten, nun selbst in den Kosmos aufsteigen zu können. Wir erkennen also, wir sind unsere eigenen Götter, die über das eigene Sein entscheiden, wie wir in der Lage sind, dieses zu erkennen und einen Lebensweg zu gehen, der die Schöpfung anerkennt, die Zerbrechlichkeit aber auch die Pflicht, intelligenzfähiges, schöpferisches Leben zu bewahren und weiter zu tragen. Über Raum und Zeit – als Schöpfungsaufgabe, die die Menschenarten zu Göttern machen können, wenn sie sich selbst begreifen lernen, ihre Fähigkeiten wie den damit verbundenen Möglichkeiten, die man schon als Auftrag beschreiben kann.


„Eine der größten Ironien des religiösen Diskurses läßt sich an der Häufigkeit bemessen, mit der reiligiös gläubige Menschen sich selbst ihrer Demut wegen lobpreisen, während sie Wissenschaftler und Nichtgläubige zugleich ihrer angeblichen intellektuellen Überheblichkeit wegen verteufeln. Dabei gibt es tatsächlich kein Weltbild, das in seiner Überheblichkeit verwerflicher wäre als das eines frommen Gläubigen.
(Sam Harris, Brief aqn ein christliches Land)

„Gottlos ist nicht, wer die Götter der Menge beseitigt, sondern wer die Anschauungen der Menge auf die Götter überträgt.
(Epikur, Brief an Menoikeus)

„Ob es den Metaphysikern und religiösen Idealisten, Philosophen, Politikern und Dichtern gefällt oder nicht: Die Gottesidee enthält die Abdankung der menschlichen Vernunft und Gerechtigkeit an sich, sie ist die entschiedenste Verneinung der menschlichen Freiheit und führt notwendigerweise zur Versklavung der Menschen in Theorie und Praxis.
(Michael Kaunin,m Gott un der Staat, Karin Kramer Verlag, Berlin, 1995)

„Man betrachte z.B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metapyhsische Bedürftnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus.
(Arthuhr Schopenhauer)

Die Zitattexte entstammen dem Buch von Dr. Gunter Bleibohm „Unerhörte Gedanken“
 
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Entwicklung der Zivilisationierung des Universums
  1. 03. 2021
Die Entwicklung der Zivilisationen des Universums kann natürlich nicht mit Bestimmtheit dargestellt werden. Dennoch gibt es Hinweise, die eine Erklärung erkennen lassen. Schauen wir uns an, was wir heute in ungefähr wissen:

So sind allein in unserer heimatlichen Galaxie ca. 200 Milliarden Sterne mit ca. 600 Milliarden Planeten im Mittel vorhanden. Wahrscheinlich jedoch die dreifache Menge, also 1.800 Milliarden von Planeten. Wenn nur 1 % davon z.B. lebensfähig sind, so blicken wir immer noch auf 1.8 Milliarden von Planeten, die Leben in irgendeiner Form tragen könnten.

Und wir haben nach heutigem ungefähren Wissen eine Galaxienmenge im gesamten Universum von ca. 400.000 Galaxien. Wobei auch hier die Wirklichkeit höher liegen dürfte. Allein diese Menge zeigt, nun auf Sonnen und Planeten hochgerechnet eine Menge von lebensfähigen Planeten, die die Vorstellungskraft jeglicher geistig erfaßbaren Vorstellung übersteigen dürfte.

Was diese Schätzzahlen jedoch erkären ist, daß die Wissensangaben alter Texte, die den Menschen aus ihren zivilisatorischen Anfängen aufgezeichnet wurden, auf eben eine Vergangenheit verweisen, die auf den Ursprung der Entstehung der Universen zurück greifen, wie einen Ausblick darauf ermöglichgen. So haben wir die Kunde aus alten Überlieferungen, die Intelligenz wie die Entstehung geistig fähiger Lebenskreaturen, wurde aus den Anfängen, wie den Tiefen des Universums eines Tages durch unbekannte Wesenheiten in unser Sonnensystem getragen, wovon wir noch heute zähren wie Zeugnis finden.

Wir heutige Menschen sind Nachfahren dieser Entwicklung, wie die Wesenheiten aus den Tiefen des Unviversums des Anfanges die Reisdenen durch Raum und Zeit waren, die die Intelligenz und die Wesenheiten mit deren Fähigkeiten schaffender Intelligenz, im Universum verbreitet haben. Wir haben es demzufolge mit derart vielen Möglichkeiten von intelligenten Wesenheiten im Universum zu tun, das unsere eigenen Vorstellungsmöglichkeiten übersteigen dürfte. Und dennoch ist auch das nur ein Bruchteil von den vorhanden Möglichkeiten. Denn die Entwicklung der zivilisationstragenden Planeten reduziert sich nicht in der Menge, sondern in der Entwicklung dieser Wesenheiten und deren eigenen Möglichkeiten. Vernichtung aus kosmischen Gründen sind da eher die Ausnahme. Mehrheitlich schaffen nur wenige Wesenheiten den Sprung in das Universum wie deren Zeitschienen.

Wir sehen heute Galaxien, die durch die unendliche Endlichkeit mit ungeheuren Geschwindigkeiten eilen, wie auch einige, die sich in einander verschlingen und berühren. Dennoch sind diese wiederum in sich in derart großen Räumen verhanden, das diese Galxien bei einem Durchstreifen oder gar sich Verschlingen, nicht wirklich in ein Chaos stürzen. Dazu sind die Entfernungen letztenendlich derart groß, das die möglichen Wesenheiten in derartigen Unviversen deren Berührungen selbst gar nicht mitbekommen. Und diese Durchdringungen selbst, haben auch nur sehr wenige Berührungen und Zerstörungen selbst in ihrer Zahl. Denn die Urkräfte als kaum erkennbare Nebelenergie aus der Schöpfung selbst, halten die System in sich konstant.

In der Gesamtheit nun wiederum in unser Galaxie z.B., sind sogesehen nur wenige Wesenheiten, die es geschafft haben, sich in das Universum zu erheben und den Weg über Zeit und Raum zu erlernen wie zu beherrschen. Von diesen viellicht 40 unterschiedlichen Wesenheiten in unserer eigenen Galaxie, die nun das Universum durchstreifen können und auch hier in unserem Sonnensystem präsent sind, wie uns in unserem eigenen Aufstieg von Angeginn an begleiten, so die Urtexte, werden wiederum nur wenige die Vergeistigung erreicht haben, die in der Zukunft einer jeden möglichen geistigen Wesenheit als Anlage, vorhanden sind. Wir wissen von Beobachtungen von vielen UFO-Erscheinungen und Besuchern aus den Weltmeeren, wie in ganz wenigen Fällen auch von sogenannten Lichtschiffen und Wesenheiten, die eine völlig vergeistigte Ebene erreicht haben.

Nehmen wir nun die erwartete Entwicklungspyramide, so werden nur wenige Spezies diese Entwicklungen über diese Ebenen erreichen. D.h., letztendlich, das aufgrund der Möglichkeiten von Entwicklung von zum geistschöpfenden Wesenheiten in der Entwicklung des Aufstieges, nur sehr wenige den Weg wirklich schaffen. Mehrheitlich dürften Zivilisationen, bevor sie die Ziele erreichen, wieder vergangen sein. Wie der Rhythmus von Neubeginn und Ende, ein ewiger Prozess ist und aufgrund der Vielzahl der Möglichkeiten, eben intelligenten Lebensformen, immer wieder neuen Boden bietet.

Hinzu kommt, wie wir aus unserer Erdgeschichte wie der Geschichte unseres Sonnensystgems heute wissen, wir sind nicht die erste Wesenheit im Sonnensystem wie auf unserer Erde, sondern auch Ergebnis großer kosmischer Katastrophen wie Weltraumkriegen und deren Friedensschließungen, die nun die heutigen Erdlinge als Experiment ferner Zeiten, nun eine neue Mischrasse aus ehemaligen Wesenheiten auf der Grundlage erdgebundenen Lebensformen entstehen ließen, die nun die Möglichkeiten haben, den Aufstieg in das Universum anzutreten wie zu schaffen, um wie in den Überlieferungen geschrieben, „zu sitzen zur Rechten Gottes“,was in heutiger Überseztung bedeutet, unsere Schöpfer zu finden um zu ihnen aufzuschließen.

Siehe auch die Bücher zum Thema von:

R. Kaltenboeck-Karow, Autor

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Schriftentwicklungen – als richtiger Ansatz dargestellt.....
  1. 03. 2021
Den hier geschilderten Schriftansatz kann ich bestätigen, da er schon vorher in dem Standardwerk von Prof. Otto Karow in seinem Lebenswerk „DER KOSMISCHE SYMBOLISMUS UND DIE GEBUNDENHEIT DES MENSCHLICHEN DENKENS AN DEN KOSMOS) so beschrieben wurde. Hierin hat er die Schriftentwicklung aufgrund von Symbolen weltweiten Vergleiches von Ritzzeichnungen bis kompletten Symbolen wie Schriftmerkmalen, die sich daraus abgeleitet haben, erklärt wie weltweit nachgewiesen.

Wahrscheinlich baut diese Forscherin ebenfalls auf diesem Buch auf, da es von vielen Forschern als Standardwerk genutzt wird für Einzelarbeiten, die auf diesem Komplex des Werkes aufbauen.

…....Schreiben ist der Prozess der Verwendung von Symbolen, um Gedanken und Ideen in lesbarer Form zu kommunizieren. Dies ist für viele von uns im 21. Jahrhundert eine Selbstverständlichkeit, da sie bereits in sehr jungen Jahren lesen und schreiben lernen. Wann begann das Konzept der schriftlichen Kommunikation? ? Der sumerische archaische Schreibstil, der als Präkeilschrift bekannt ist, wird oft als die erste Schriftsprache in der Geschichte der Menschheit zitiert, die zum ersten Mal zwischen 3.400 und 3.100 v. Chr. Gesehen wurde, zu einer ähnlichen Zeit, als auch ägyptische Hieroglyphen auftauchten. Weniger als tausend Jahre später waren die Texte von Ägypten in den Nahen Osten kohärent und entwickelt. Aber ist dies wirklich die Geburtsstunde der schriftlichen Kommunikation oder geht sie tatsächlich viel, viel weiter zurück? Die Paläoanthropologin und Felskunstforscherin Genevieve von Petzinger hat alte Markierungen aus Höhlen in ganz Europa untersucht, und was sie entdeckt hat, ist etwas ziemlich Erstaunliches. Von Petzinger studiert Kunst in europäischen Höhlen vor 10.000 bis 40.000 Jahren, weil sie sich besonders für die Entwicklung des modernen Geistes, die Entwicklung der menschlichen Vorstellungskraft, Kreativität und des abstrakten Denkens interessiert - die Dinge, die uns menschlich machen. Während sie die 350 Beispiele von Felskunst in europäischen Eiszeithöhlen dokumentierte, machte sie eine unglaubliche Entdeckung, dass es nur 32 spezifische Felskunstzeichen oder -symbole gibt, Zeichen, die über einen Zeitraum von 30.000 Jahren weiterhin gezeichnet wurden und im gesamten Gebiet zu sehen waren Kontinent Europa. Sehen Sie sich das Video an, um mehr über diese unglaubliche Entdeckung zu erfahren und zu erfahren, was sie für das Studium der menschlichen Herkunft bedeutet und wie unsere alten Vorfahren kommunizierten.

 
 

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Der kosmische Symbolismus und die Gebundenheit des menschlichen Denkens an den Kosmos
  1. 03. 2021


    (Zchng. Prof. Otto Karow - Erdgebundener Conor mit dem Durchgang zum Universum)
     
Dieser Satz, der den Buchtitel von Prof. Otto Karow auszeichnet, ist ein Ein- wie Überlick über die menschliche Geistentwicklung der Zivilisations- wie Religionsentwicklung der Menschheit. Und dieser Satz korrespondiert mit den Hinterlassenschaften des Wissensbringer, Wissensbewahrer wie Lehrmeister der Menschheit, der unter den Ägyptern als Halbgott THOTH lebte und lehrte.
 
Seit Anbeginn der Geistmanifestation menschlichen Denkens kennen wir die großen, die Zeiten überlebten Vordenker in Form der großen Philosophen. Und Allen ist Eines gemeinsam, sie waren alle auf der Suche nach dem „Sein“, also dem Sinn des Lebens eines Lebenszyklus, der mit seinen ca. 80 Jahren, eben nicht gerade sehr lang war, um dem Sinn einen erkennbaren Sinn zu verleihen, der über das reine Dasein, der ungefragten Geburt wie des erkennbaren Endes, aber auch der Erhaltung des Lebens durch die zwei Geschlechter. wie fast eben auch allen Tieren gleich, gegeben ist. Und diese Suche nach dem tiefen Kern des denkfähigen, zur Erkenntnis fähigen, wie schaffenden Menschen, ist es bis heute nicht gelungen, diese offene Frage zu lösen.
 
Am Schlußabsatz werde ich noch einmal auf diesen Gedanken zurück kommen wie versuchen, eine Erkenntnis daraus abzuleiten, wie einer Lösung näher zu bringen. Sehen wir noch einmal auf  Prof. Otto Karow´s Forschungen zurück, so sehen wir, die Geistfähigkeit des Menschen erscheint ziemlich plötzlich so ca. vor 200.000 Jahren mit seinen ersten Hochkulturhinterlassenschaften um dann wieder in den Nebel der Zeit einzutauchen und so ca. vor 12.000 Jahren, erneut wie aus dem Nichts, hervorzutreten. Geologische Forschungen haben ergeben, das dazwischen Weltkatastrophen passierten, die wohl die Entwicklungen menschlicher Zivilisationsmöglichkeiten immer wieder zurück geworfen haben. Was man eben auch in den Mythen und Legenden beschrieben wie erhalten, findet. Und diese beinhalten in Teilen selbst für unsere heute als aufgeklärt und mit Wissen ausgestattete Menschheit Informationen, an die nur Wenige bereit sind, zu glauben resp. sie wirklich zu erkennen.
 
Allein die Suchenden über die letzten 3000 Jahre zu verfolgenden Denkleistung menschlichen Geistes, hinterlassen in mündlichen Aussagen, Texten in Stein, wie sonstigen Aufzeichnungen geben einen Einblick, der Mensch versucht sehr lange schon, seinen Platz und Sinn im Universum zu ergründen und zu erkennen. Allein die Erkenntnisse, die folgten, sind Erkenntnisse der Wertlosigkeiten wie Sinnlosigkeiten geitesfähigen Lebens, der weder eine Aufgabe, ein Sinn noch ein Ziel des Lebens erkennbar erscheinen läßt, wie wir noch sehen werden, was eben auch daran liegt, als dass man immer nur auf sich selbst und sein Leben schaute, jedoch die Sinngebungen der Wissensbringer, -Bewahrer und Lehrmeister der Menschheiten, einfach nicht wahrnehmen wollte.
 
Hier nun ein kurzer Einblick der Sammlungen zum Thema von Dr. Gunter Bleibohm aus seinem Buch „Unerhörte Gedanken – eine Zitatensammlung“:
 
Omar Chayyam, a.a.O., S 6:
 
„ohne meinen Willen hat er mir zuerst das Sein gegeben,
Und mit Staunen und Verwunderung schau ich an mein eignes Leben
Uns zum Kummer aus der Welt dann werden wir hinweggerissen,
Ohne unseres Kommen und unsres Gehens Zweck und Ziel zu wissen.
 
„Dem Brüten über dieses Sein, ich rat euch, dass ihr ihm entsagt,
Und mit Gedanken solcher Art euch.#
Sucht zu zerstreun euch und seid froh!
Denn, als der genaze Erdenkram erschaffen wurde, hat man euch vielleicht um euren Rat gefragt?
 
Arthur Schopenhaquer, Spicilegia, 239,2 :
 
„Eine Religion, die dann besteht, daß ein liebender Vater die Welt gemacht habe, damit es hübsch lustig darauf hergehe, und der die Kindlein die seinen Willen thun belohnen, die Anderen tüchtig strafen wird, - ist kein Christenthum, noch nicht ein Mal Judenthum; sondern eine Religion der Blösinnigen, die nie, unter ihren dicken, schweren, herabgedrückten Schädelknochen, die Augen aufthun und in die Welt hineinsehen konnten.“
 
Albert Einstein, Brief an Gutkind, Princton 3. 1. 1954 :
 
„Days Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden. Keine noch so feinsinnige Auslegung kann (für mich) etwas daran ändern. Diese verfeinerten Auslegungen sind naturgemäss höchst mannigfaltig und haben so gut wie nicht mit dem Uretext zu schaffen. Für mich ist die unverfälschte jüdische Religion wie alle anderen Religionen Incarnation des primitiven Aberglaubens.“
 
Friedrich Nietzsche, Zur Genealogie der Moral, 13
 
„Denn der Mensch ist kränker, unsichreer, wechselnder, unfestgestellter als irgendein Tier sonst, daran ist kein Zweifel – er ist das kranke Tier: woher kommt das?“
 
Jo Nesbö, Der Erlöser :
 
„Ich habe Schwierigkeitgen mit einer Religion, die behautpet der Glaube als solcher reiche schon als Einbtrittskarte für den Himmel.
Deren Ideal also vorsieht, die eigene Vernunft so weit zu manipulieren, dass sie etwas annimmt, was der Verstand nicht akzeptieren kann. Das ist die gleiche Form der intellektuellen Unterwerfung, deren sich alle Diktaturen im Laufe der Jahrhunderte bedient haben, die Idee einer höheren Instanz, die aber keinerlei Beweise bedarf.“
 
Sam Harris, Brief an ein christliches Land:
 
„Unsere Angst davor, womöglich selbst religiös motivierten Hass zu schüren, hat uns die Bereitschaft genommen, Ideen zu kritisieren, die immer unannehmbarer werden oder die ganz offensichtlich zutiefst lächerlich sind. Abgesehen davon verleitet uns diese Angst dazu, uns hinsichtlich der Verträglichkeit religiöser Glaubensweisen und wissenschaftlicher Rationalität selbst zu belügen – und zwar ständig, sogar bei Auseinandersetzungen auf höchstem Niveau.“
 
„Es ist an der Zeit, dass wir uns zu einem ganz grundlegenden Wesensmerkmal des menschlichen Diskurses bekennen: Wenn man über die Wahrheit einer Behautpung nachdenkt, dann befasst man sich entweder mit einer aufrichtigen Bewertung der vorliegenden Evidenz, oder mant tut es nicht.
Religion ist der einzige Lebensbereich, in dem Menschen glauben, irgendeine andere Norm als intellektuelle Integrität anwenden zu können“
 
Soviel Zitate, um die Erkenntniss dieser Betrachtung besser zu verstehen. Wir erkennen hier, auch die wirklich denkende Menschheit dreht sich im Kreise um die wirkliche Erkenntnis des eigenen „Ichs“ resp. des „Seins“ Das liegt jedoch daran, weil eben auch diese Denker aller Zeiten übersehen haben, in die alten Texte der Vorfahren zu schauen um deren Sinn und Angaben zu erkennen, die eben genau hiervon Kunde ablegen, wie aber auch den Schlüssel zur Auflösung des Problems liefern. Wohl Denen vielleicht, die sich über diese Themen und Fragen nie Gedanken gemacht haben, wie das Leben als Schicksal vorgegeben und durch Religion wie Glauben angeleitet, ihre Verantwortung an höhre Mächte, abgetreten haben. Diese haben unter Umständen ein leichteres Leben. Denn sie können sich auf einen lenkenden Gott verlassen, der ihnen bei folgsamen Leben das ewige Leben verspricht. Hier treffen sich zwei Lehr- oder auch Weisheiten, die miteinander verbunden, jedoch völlig andere Ursachen haben,.
 
Schauen wir auf einige Kernaussagen des Wissensbewahrers wie Lehrmeister THOTH, der sein Wissen in den Hinterlassenschaften der alten Ägypter wie deren Nachfahren, konserviert hat. Er sagt zu diesen Texten, sie seien in Religionen verpackt worden, um das darin befindliche alte, mysterische Wissen von Schöpfung wie den Mysterien des Universums zu erhalten für eine Zeit, wo die Menschen reif seien, die Wahrheiten zu erkennen.
 
Man sollte meinen, die Zeit aufgrund des Wissenschafts- wie Forschungsstandes der heutigen Zeit, sei nun reif, diese Geheimnisse zu lüften. Und ja, sie ist reif und irgend Jemand, der es erkennt, sollte damit beginnen. Nun darf ich bekennen, ich bin nicht von selbst auf diesen Weg der Erkenntnis gekommen, sondern nur durch die Ehre, die Forschungen meines Großvaters fortzuführen, die mich nun in die Vorgeschichte der Menschheit führte, in die Religionsgeschichte, die prähistorischen Kulturkreise wie die nach der Sintflut neu entstandenen Kulturkeise, wie die alten Überlieferungen, seien sie in Stein, Mythen, Legenden oder Religionen eingepackt. Und so führten mich viele alte Aussagen zur Entstehung menschlichen Geistes – wie Kulturgeschichte auf alte Wissensschätze alten Wissens, das der Menscheit, wie vor angezeigt, für reifere Zeiten erhalten ließ.
 
Schauen wir wieder auf die Kernaussagen des Wissensbewahrers Thoth, der sich selbst als Überlebender von Atlantis ausgibt, einer Zeit, als das Wissen, die Weisheit wie technische Dinge vorhanden waren, denen wir uns heute erst wieder nähern. So erfahren wir hier bei Thoth, dass einst vor urlangen Zeiten vor den Zeiten, Wesenheiten aus den Tiefen des Universums auch zu unserem Sonnensystem gelangten, und das uralte Wissen um Schöpfung, Geist und Sinnhaltigkeit materiellen Lebens in der Raumzeit, zu erklären. Sie waren die Reisenden, die das Wissen im Universum von der Schöpfung und des Lebens in der Raumzeit, verbreiteten.
 
Hier wird nun geschildert, der erste Gedanke der Schöpfung, der Alles Werden in Gang setzte, jedoch niemals gefunden werden kann, ist dennoch in den Mysteriens des Universums in der Form des Bewußtseinsuniversums ohne Raum und Zeit vorhanden, als gewissermaßen Vertretungsebene des Schöfungsgedankens und als Spender des Bewußtseins für alle denkfähig-schaffenden Lebensformen im Universum, denen die Aufgabe zuteil geworden ist einen Weg zu beschreiten, „um zu sitzen zur Rechten Gottes“, wie es in irdischen Religionstexten gespflegt wird.
 
Dieser Kerngedanke, der in der Kernübersetzung der alten, leicht verklausulierten Texte aufgrund auch von Sprachveränderungen der Zeit. vielleicht erst heute wieder zu erkennen ist, läßt uns aber auch das „Sein“, also den Sinn unseres zuweil als zu kurz angesehenen, fleischlichen Lebens, erkennen. Denn das Wissen um diese Fragen ist uralt von uralten ersten denkfähigen Zivilisationen in das Universum getragen worden, und so über die Geschehnisse alter Kulturformen uns heutigen Menschen, erhalten geblieben.
 
Wir können aus diesen Überlieferungen und Lehren nun ablesen, die Aufgabe eines geistigen Lebens liegt in der Natur selbst, nämlich die Erhaltung des Geistes resp. Bewußtseins, über Raum und Zeit zu erhalten, wie weiterzutragen. Und es ist die Lebensaufgabe eines jeden Menschen, der es erkennt, den Weg der Wissenssammlung zu gehen, um Erkenntnisse zu sammeln, zur Weisheit und somit zur Wahrheit zu gelangen. Das ist der Weg des Lichts wie der Liebe, die über Allem erhaben ist, wie Motor aller Entwicklungen des Schöpfungsgedankens. D.h., unsere Lebensaufgabe ist es, das Ziel des Lichts in der Weise zu erreichen, wie es ein Jeder für sich vermag. Und wer diesen Weg geht, eben das „ewige Leben“ erreichen lernt und so zur Inkarntation aus eigenem Bewußtsein heraus, fähig wird, hat den Sinn des Lebens erkannt. Denn dieses Erkennen der Aufgabe ist gleichfalls der Wegführer.
 
Dieses Uraltwissen um auch die Psyche von denkfähigen Wesenheiten, die immer ihre Wurzeln auch Planetengebunden habe wie sie auch immer im tierischen Ursprung begründet sind, in welcher Form auch immer, führen so den ewigen Kampf zwischen planetengebundener Mentalitäten und der freien Erkenntniss der Erreichung des „Seins“ sich von planetengebundenen Schwächen zu befreien und den Weg des Geistes zu beschreiten.
 
Rainer Kaltenboeck-Karow, Autor.
 


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Glückliche Menschheit – 1 Milliarde Jahre – da sind wir ohnehin lange vergessen.......

10. 03. 2021
 
Erdgeschichte: In einer Milliarde Jahren geht uns der Sauerstoff aus


Noch blüht das Leben auf der Erde, doch sein Ende ist absehbar. In einer Milliarde Jahren sterben in kurzer Zeit alle höheren Organismen aus.