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weltraumarchaeologie - space archaeology  
 
  Universelles 01.10.2020 23:28 (UTC)
   
 

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Riceviamo dalla Sardegna, e ben volentieri pubblichiamo.
 
 
Riesen haben existiert, nicht nur in Sardinien – sondern als globalisierte Altzivilisationen.
 
27.09. 2020

Gemeinschaftsarbeit von: Prof. Fabio Garuti / R. Kaltenböck-Karow

Viele fragen sich in gutem oder schlechtem Glauben, ob es selbst auf Sardinien riesige Menschen gab, die viel größer sind als wir heute. Sie fragen sich auch, wie Dummheit der Kirchen wie Pseudo-Experten und verschiedenen Scheinwissenschaftlern, wie es möglich ist, dass Skelette dieser Größe versteckt oder zensiert würden, da sie glauben, dass sich derartige Funde auf Sardinien verstecken wie zensieren ließen, wie sie zu leugnen.
 
Das alte sardische Alphabet, das in Tausenden von Funden auf Stein und Bronze (und nicht nur) zum Ausdruck kommt und dank der linearen Handschrift gut erkennbar ist, wird zensiert und vor Allen verborgen, genau wie es bei den Skeletten riesiger Wesen der Fall ist. Ähnliche Dinge sind aus den USA bekannt, wo die Riesenskelette vorsätzlich vernichtet wurden.
 
Es wird uns direkt aus Italien zu Prof. Fabio Garuti von Frankenberg berichtet, er wird ebenfalls zensiert und bedroht, wie beschuldigt. dieses Alphabet aus Sardinien übersetzt und identifiziert zu haben:, was nicht sein darf. Wir fügen eine in Ägypten gefundene Inschrift, doppelte Schrift, im alten sardischen Alphabet und in den ägyptischen Hieroglyphen, mit der sehr klaren Darstellung eines Wesens bei, Menschen von enormen Dimensionen im Vergleich zu anderen Menschen von ähnlichen Dimensionen wie der unsrigen, hinzu.
 
Schrifthinerlassenschaften dieser Art sind dereweil weltweit zu finden.

Die Inschrift spricht von diesen Wesen von enormen Dimensionen, die mit äußerster Genauigkeit zitiert wie beschrieben sind. Wir finden diese sardischen Schriftzeichen auch in Verbindungh mit Hyroglyphen aus Ägypten.
Die neuesten Entdeckungen stammen aus Sri Lanka, wo kürzlich eine Stätte gefunden und von Archaeologen von dort ausgegraben wie untersucht und bewertet wurde, was als Überraschungsergebnis ein Alter von ca. 200.000 bis 300.00 Jahre ergab. Ja, es ist kein Schreibfehler. Die Funde werden auf 200.000 bis 300.000 Jahre von den Wissenschaftlern dort taxiert.

Allein diese Feststellungen belegen, die irdische Zivilisationsgeschichte ist anders, als uns die Lehrstuben heute suggerieren. Hierbei fällt auf, die Funde in Sardinien, die von Prof. Fabio Garute publik gemacht und gedeutet wurden, führen uns mit anderen Funden und Vergleichen, insbesondere eben jetzt die aus Sri Lanka, in ein Zeitfenster, das von dem Sachbuchautoren R. Kaltenböck-Karow wie „www.weltraumarchaeologie.de“ lange vermutet wurde wie auch beschrieben steht. Wenn zugegeben dort nur von mindestens 50.000 Jahren bis ein paar hunderttausend von Jahren die Sprache ist.

Die Angaben aus Sri Lanka sind aber auch deshalb von großer Bedeutung, da das dort genannte Zeitfenster zu den tektonsichen wie geologischen Veränderungen des Mittelmeerraumes passen kann und eben auch beginnen, eine Erklärung für die Spuren der Curt Ruts, die weltweit anzutreffen sind und von einigen Geologen sogar auf 800.000 Jahre geschätzt werden, in diesen Zusammenhängen zu sehen sind.

Diese Schriftzeichen ließen sich sogar als Vorgänger der Keilschrift werten, die durch die SHU MER (Sumerer), die einst aus dem Weltenmeer zu Erde herabstiegen, als Grundlage für irdische neue Schriftzeichern, die sich daran anlehnen, verbessert wurden.