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weltraumarchaeologie - space archaeology  
 
  Universelles 09.04.2020 15:09 (UTC)
   
 

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Ewigkeit der Quantenwirklichkeit und der Wechsel von Geburt und Tod

  1. 04. 2020

Die jüngsten Forschungen der Quantenphysik haben Fenster geöffnet, die immer mysteriöser werden. Sie weisen uns einen Weg in die Ewigkeit wie in die Dunkelheit, wie aber auch eines ewigen Wissens, (am Anfang war das Wort), das den Menschen einst geschenkt wurde. Siehe hierzu auch Prof. Michio Katu.

Wir wissen heute um die Raumzeit, den Raum und die Zeit wie dem vierdimensional-materiellem Universum (11 Diemensional), den Energieunversen, wir wissen das alles aus Energie besteht und zur Engerie zurück kehrt wie aber auch, das das über allem stehende Bewußsseinsuniversum vom Schöpfungsuniversum, überdeckelt ist. Joh.: „soviel Himmel ich höher bin denn ihr.....“

Wir entdecken hier durch die relativ junge Quantenforschung, das Universum ist ein Universerum der Mystiken. Es ist derart verworren und unergründlich, das wir bis heute erst an seiner Oberflächer kratzen. Wenn auch die Astrophysiker heute immer noch nach dem Ende des Universums suchen wie nach dem Anfang und Ende des Universums, so dürfen wir sagen, lt. den Lehren der Quantenpyhsiker der Vorzeiten, gibt es kein Anfang und kein Ende und es gibt nur die Unendlichkeit der Universen. Diese bestehen alle aus Schwingungen wie wir alle durch diese Schwingungen miteinander korrespondieren, zur Materie werden, in das vergängliche Universum von Geburt und Leben einkehren, um wieder an den Ort der Ewigkeit zurück zu kehren. Dem Bewußtseinsuniversum. Hier, in dem ewigen Licht der Erkenntnis, wo die Seelen gelagert sind wie sie neu zum Leuchten gebracht werden, um in neues Leben einzukehren im ewigen Kreislauf von Geburt und materiellem Tod, also der Gesamtbewußtsseinsebene oder auch Universums, finden wir das ewige Leben.

Unsere irdische Aufgabe besteht also in dem Bestreben nach Weisheit, Aufstieg, Erkenntnis und Ergründung der Mysterien des Universums, um den Weg in das Licht zu erreichen, das uns Unsterblichkeit verspricht.

Siehe hierzu auch prähistorische Mitteilungen der Väter der Menschheit, die sich später in Zivilisationsanleitungen wie Religionen nieder geschlagen haben:

„Oh Mensch, sei nicht stolz in deiner Weisheit! Rede sowohl mit den Ignoranten als auch mit den Weisen. Wenn einer voll des Wissens zu dir kommt, höre zu und sei achtsam, denn Weisheit ist alles.“

„Wer das Gesetz übertritt, soll bestraft werden, denn nur durch das Gesetz kommt die Freiheit des Menschen.“

„Verbreite keine Angst, denn Angst ist ein Joch, eine Fessel, welche die Menschen an die Dunkelheit bindet“

„Wenn du dein Leben lang immer deinem Herzen folgst, dann tust du mehr, als von dir verlang wird."

„Wenn du keine Reichtümer erworben hast, folge deinem Herzen, denn all diese haben keinen Nutzen, wenn dir dein Herz schwer ist. Schmälere nicht die Zeit, da du deinem Herzen folgst, denn deine Seele verabscheut das.“

„Wer geführt ist, kommt nicht vom Wege ab, aber die Verirrten können den richtighen Weg nicht finden. Wenn du unter die Menschen gehst, mache dir die Liebe zum Anfang und Ende des Herzens.“

„Verherrliche nicht dein Herz gegenüber Menschen, denn Hochmut kommt vor den Fall.“

„Falls du groß bist unter den Menschen, lass dich ehren wegen deines Wissens und deiner Freundlichkeit.“

„Wissen wird von Narren als Unwsissenheit angesehen, und die Dinge, die wirklich Gewinn bringen, sind schmerzlich – er lebt im Tod, und dieser ist deshalb seine Nahrung“

„Der Weise lässt sein Herz überfliegen, doch nicht seinen Mund. Oh Mensch! Lausche der Stimme der Weisheit; lausche der Stimme des Lichts. Der Kosmos ist voller Mystrien, und wenn sie enthüllt werden, füllen sie die Welt mit Ihrem Licht. Wer frei vom Joch der Dunkelheit sein möchte, der soll zuerst das Materielle vom Nicht-Materiellen unterscheiden, das Feuer (Energie) von der Erde; denn wisse, so wie die Erde zur Erde herabsteigt, so steigt das Feuer auf zum Feuer und wird eins mit dem Feuer. Wer das Feuer in sich selbst kennt, (Bewußtsein) soll zum ewigen Feuer aufsteigen und dort ewig wohnen.“

„das INNERE FEUER (Bewußtsein) ist die stärkste aller Kräfte, denn sie überwindet alle Dinge und dringt zu allen Dingen der Erde vor.“

In diesen uralten, prähistorischen Überlieferungen einer uns fremden Wesenheit, die uns kleineren Wesen jedoch als Lehrmeister wie Zivilisationswegbereiter gegenüber tritt, erkennen wir, das gesamte Quantenwissen, an dessen Oberfläche wir heute gerade einmal gekratzt haben, ist lange bekannt und wird immer wieder neu zu uns kommen. Es ist also Aufgabe der Menschheit, den Weg in Weisheit und Liebe zu begehen, um den Weg in das unendliche Leben des Universums zu finden.

Erstaunlicherweise finden wir diese Grundlehren in der Person Jesus Christus wieder, der offensichtlich in der ägyptischen Ausbildung in diesem Wissen unter den Ägyptern, aus deren Quellen diese Weisheiten stammen, unterrichet wurde.

Wir können diese Maßstäbe auf unsere heutige Alltagspolitiken wie Gesellschaftsprobleme der Welt anwenden. Denn diese Leitlinien sagen uns auch, erst wenn wir den Weg zur allgemeinen Bereitschaft der Menschheit erreicht haben, den Weg zum Licht, der Weisheit wie der Liebe zu beschreiten, sind wir so weit, als Menschheit uns ohne  Unterscheidung zu begegnen. Wer das nicht will, trennt die Menschen voneinander und nur der Suchende der Weisheit hat die Chance, das Licht zu erhalten, Heimat im Licht zu finden wie das Leben zu erhalten. Alle anderen werden in der Dunkelheit verbleiben.

Auf heute übertragen erleben wir gerade die Wirklichkeiten dieser Weisheiten. Denn die Machtgelüste wie Ideologien von Verwerfungen, verhindern genau den vorgeschriebenen Weg und widersprchen dem Auftrag der Schöpfung.

Erstaunlicherweise werden diese Dinge von der heutigen Quantenpyhsik in ihrer gesamten Breite bestätigt, auch wenn man nicht genau weiß, warum es so ist. Aber man ist am Thema dran und hat die ersten Tore der Erkenntnis geöffnet. Wir Menschen heute sollten tunlichst auf die Weisheiten wie Lehren der alten Meister der Vergangenheiten, die uns ihr Wissen in Stein, Mythen, Legenden und Texten hinterlassen haben, hören wie erkennen, aufklären und neu erfahren. Denn sie helfen uns als Menschheit, das Universum wie seiner Mysterien von ewigem Leben der übergeordneten Universen ohne Raum- und Zeitbegrenzungen zu erkennen, zu erforschen wie zu beherrschen und uns von den Fesseln der Erdgebundenheit von Geburt und Tod zu befreien. Aber auch, das Leben immer wieder neu zu begründen, wie weiter zu tragen.

Diese Lehren sind Hinterlassenschaften des ägyptischen Gottes und Weisen, des Atlanters, Thodt.

Siehe auch das Buch zum Thema: "NUT-NUNianer - MARSianer - TERRAner / Weltraumarchaeologische Erkenntnisse zu unseren Vorfahren im Sonnensystem"
 

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Wüstenglas aus alten Atombomben?

04. 04. 2020

Diese Frage des Titels können wir von „weltraumarchaeologie“ aufgrund eigener Froschungen nur bejahen. Es gibt zuviele Indizien wie sie auch in der ganzen Welt verklausuliert in fast allen großen Sagen und Mythen beschrieben stehen.

Allein das Zeitfrenster haben wir von „weltraumarchaelogie“ anders festgemacht. Dieser Atomkrieg fand im Zusammenhang mit den Weltraumkrieg statt wie der Komplettzerströrung des Mars. Aber auch die Erde ist schwerest beschädigt worden. Sie hat jedoch diesen Krieg überlebt und danach ein Terraforming erfahren, aus dem dann durch die Gestaltung der „Wissensbringer“, die heutige Menschheit hervorgegangen ist.

Dieser Krieg war offensichtlich bis heute die letzte Totalzerstörung von Zivilisationen auf Erden. Und die Menschheit mit ihren sieben unterschiedlichen Rassenformen einer Art, die also untereinander Kompatibel sind, sind Ebenbilder der Götter. So steht es geschrieben und ist aufgrund der vielen seltsamen Funde zyklopischer Bauwerke etc., erwiesen.


Von Leonardo Vintini, Epoch Times

    Jetzt bin ich der Tod geworden, der Zerstörer der Welten - Die Bhagavad Gita

Sieben Jahre nach den Atomtests in Alamogordo, New Mexico, hielt Dr. J. Robert Oppenheimer, der Vater der Atombombe, Vorlesungen an einem College, als ein Student fragte, ob es der erste durchgeführte Atomtest sei.

"Ja, in der Neuzeit", antwortete er.

Der zu dieser Zeit rätselhafte und unverständliche Satz war eigentlich eine Anspielung auf alte hinduistische Texte, die eine apokalyptische Katastrophe beschreiben, die nicht mit Vulkanausbrüchen oder anderen bekannten Phänomenen korreliert. Oppenheimer, der eifrig das alte Sanskrit studierte, bezog sich zweifellos auf eine Passage in „The Bhagavad Gita“, die eine globale Katastrophe beschreibt, die durch „eine unbekannte Waffe, einen Eisenstrahl“ verursacht wurde.

Alte hinduistische Texte

Alte hinduistische Texte beschreiben große Schlachten und eine unbekannte Waffe, die große Zerstörung verursacht. Eine handschriftliche Darstellung der Schlacht von Kurukshetra, aufgezeichnet im Mahabharata. Bildquelle: Wikipedia

Während es für die wissenschaftliche Gemeinschaft alarmierend sein mag, von der Existenz von Atomwaffen vor dem gegenwärtigen Zyklus der Zivilisation zu sprechen, scheinen Beweise für dieses Phänomen seine Verse in jeder Ecke des Planeten zu flüstern.
Wüstenglas

Diese Beweise stammen nicht nur aus den Hindu-Versen, sondern auch aus zahlreichen Erweiterungen von Glasscherben, die in vielen Wüsten der Welt verstreut sind. Seltsamerweise gegossene Siliziumkristalle ähneln bemerkenswert denselben Fragmenten, die nach den nuklearen Explosionen in Alamogordos Atomteststelle White Sands gefunden wurden.

Im Dezember 1932 fuhr Patrick Clayton, ein Vermesser des Egyptian Geological Survey, zwischen den Dünen des Großen Sandmeeres in der Nähe des Saad-Plateaus in Ägypten, als er unter den Rädern Knirschen hörte. Als er untersuchte, was das Geräusch verursachte, fand er große Glasbrocken im Sand.

Der Fund erregte die Aufmerksamkeit von Geologen auf der ganzen Welt und pflanzte den Samen für eines der größten modernen wissenschaftlichen Rätsel. Welches Phänomen könnte in der Lage sein, die Temperatur von Wüstensand auf mindestens 3.300 Grad Fahrenheit zu erhöhen und ihn in große Schichten aus festem gelbgrünem Glas zu gießen?

Albion W. Hart, einer der ersten Ingenieure am Massachusetts Institute of Technology, stellte fest, dass die durch Atomtests hinterlassenen Glasstücke mit den Formationen identisch waren, die er in der afrikanischen Wüste beobachtete 50 Jahre zuvor. Die Ausweitung der Besetzung in der Wüste würde jedoch erfordern, dass die Explosion 10.000-mal stärker ist als die in New Mexico beobachtete.

Viele Wissenschaftler haben versucht, die Ausbreitung großer Glasgesteine ​​in den Wüsten von Libyen, der Sahara, Mojave und vielen anderen Orten der Welt als Produkte gigantischer Meteoriteneinschläge zu erklären. Aufgrund des Fehlens begleitender Krater in der Wüste hält die Theorie jedoch nicht stand. Weder Satellitenbilder noch Sonar konnten Löcher finden.

Meteorit auf der Erde

Wenn Meteoriten die Bildung des Glases verursacht haben, wo sind die Einschlagkrater? Bildquelle: Wikipedia

Darüber hinaus weisen die in der libyschen Wüste gefundenen Glasgesteine ​​einen Grad an Transparenz und Reinheit (99 Prozent) auf, der für Fusionen gefallener Meteoriten, bei denen nach dem Aufprall Eisen und andere Materialien mit dem gegossenen Silizium gemischt werden, nicht typisch ist.

Trotzdem haben Wissenschaftler vorgeschlagen, dass die Meteoriten, die die Glasfelsen verursachen, ähnlich wie das Tunguska-Ereignis mehrere Meilen über der Erdoberfläche explodiert sein könnten oder einfach so zurückprallten, dass sie die Beweise für den Aufprall mit sich führten, aber gingen die Wärme aus der Reibung.

Dies erklärt jedoch nicht, wie zwei der Gebiete in unmittelbarer Nähe in der libyschen Wüste dasselbe Muster aufweisen - die Wahrscheinlichkeit, dass zwei Meteoriten so nahe beieinander liegen, ist sehr gering. Es erklärt auch nicht die Abwesenheit von Wasser in den Tektitproben, als angenommen wurde, dass diese Aufprallbereiche vor etwa 14.000 Jahren darin bedeckt waren.
Mohenjo Daros alte Katastrophe

Die Stadt, in der Kultur im heutigen Industal entstand, ist ein großes Rätsel. Die Felsen der Ruinen haben sich zusammen mit ihren dunstigen Bewohnern teilweise kristallisiert. Darüber hinaus sprechen mysteriöse lokale Texte von einer Zeitspanne von sieben Tagen Dankbarkeit gegenüber fliegenden Autos namens Vimana, die das Leben von 30.000 Einwohnern vor einer schrecklichen Episode gerettet haben.

1927, Jahre nach der Entdeckung der Ruinen von Mohenjo Daro, wurden am Rande der Stadt 44 menschliche Skelette gefunden. Die Mehrheit wurde verdeckt auf der Straße gefunden und Händchen haltend gefunden, als hätte eine schwere Katastrophe die Stadt plötzlich eingehüllt. Darüber hinaus weisen einige Körper Anzeichen unerklärlicher Strahlung auf. Viele Experten glauben, dass Mohenjo Daro zwei Jahrtausende vor Christus ein eindeutiges Zeichen für eine nukleare Katastrophe ist.

Gemälde der in Mohenjo Daro gefundenen Skelette

Gemälde der in Mohenjo Daro gefundenen Skelette. Bildquelle



In whatever place of the world, the presence of an abysmal temperature and vivid descriptions of a terrible cataclysm suggest the possibility of an earlier epoch in which nuclear technology was already known—an epoch in which atomic technology was turned against man.


Seven years after the nuclear tests in Alamogordo, New Mexico, Dr. J. Robert Oppenheimer, the father of the atomic bomb, was lecturing at a college when a student asked if it was the first atomic test conducted.
ancient-origins.net
Seven years after the nuclear tests in Alamogordo, New Mexico, Dr. J.…
Seven years after the nuclear tests in Alamogordo, New Mexico, Dr. J. Robert Oppenheimer, the father of the atomic bomb, was lecturing at a college when a student asked if it was the first atomic test conducted.
 
 


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Gizeh wird als viel älter bestätigt, als heute gelehrt.
 
11. 03. 2020

Und wieder einmal werden wir von „weltraumarchaeologie“ bestätigt. Gizeh und die Pyramiden sind höchstwahrscheinlich wesentlich älter, als heute noch gelehrt wird. Wahrscheinlich mindistens 36.000 Jahre oder gar 800.000 Jahre, wie ein russischer Forscher sagt. Beide Zeitzyklen würde in die Tierkreiszeichen passen, die dort gepflegt wurden und Spiegel von Zeitfenstern jeweisl eines Äon darstellen. Die Frage die bleibt, wie oft eben so ein Zyklus durchlaufen wurde.

Wie man es auch immer sehen möchte- diese Anlagen wie viele andere auf der Erde, sind wesentlich älter und liegen vor der Zivilisationszeit des heutigen Homo Sapiens Sapniens, der nur auf diesen Trümmer aufbaute.....



UN FOSSILE SUGGERISCE CHE IN PASSATO LE PIRAMIDI E LA SFINGE ERANO SOMMERSE DAL MARE
Secondo una controversa teoria proposta dall'archeologo Sherif El Morsi, l'intera piana di Giza fu un tempo completamente sommersa dalla acque del mare. A sostegno della teoria un ritrovamento di un echinoidea fossile (riccio di mare). Potrebbe questa scoperta confermare l'ipotesi che i monumenti di Giza furono costruiti in epoca "pre-diluviana"?
Il paesaggio della necropoli di Giza, comprese...
EIN FOSSIL schlägt vor, dass Pyramiden und Sphinx in der Vergangenheit vom Meer überflutet wurden

Laut einer umstrittenen Theorie, die vom Archäologen Sherif El Morsi vorgeschlagen wurde, war die gesamte Ebene von Giza einst komplett vom Meer überflutet. Zur Unterstützung der Theorie eine Entdeckung einer fossilen Echinoid (Seeigel). Könnte diese Entdeckung die Hypothese bestätigen, dass die Denkmäler von Giza in der Zeit " vor der Zeit gebaut wurden.
Die Landschaft der Nekropole von Giza, einschließlich der Pyramiden und der Sphinx, zeigt Anzeichen einer Erosion, die nach Ansicht einiger Forscher darauf hindeuten, dass das gesamte Gebiet in der Vergangenheit vom Meer überflutet wurde.
Die Entdeckung eines Fossil scheint diese Theorie zu bestätigen.
Die Entdeckung liegt dem Archäologen Sherif El Morsi, der seit über zwei Jahrzehnten in der Ebene von Giza gearbeitet hat. 2013 veröffentlichte sie in Zusammenarbeit mit der Forscherin Antoine Gigal, Gründerin von Giza for Humanity, die Ergebnisse ihrer umstrittenen Forschung.
Die Suche nach Bissi entsteht aus Dr. Robert M. Schloch, einer der ersten Forscher, die darauf hindeuten, dass die Strukturen der Ebene von Giza älter sind, als man denkt. In den frühen 90 er Jahren schlug Schloch die Erosionsmodelle an der Sphinx und den umliegenden Felsen ein viel älter als die offizielle Datierung und legte sie zwischen 9000 v. Chr.
Bissen hat im Idealfall Schlochs Arbeit fortgesetzt, indem er die Sache tiefer ging. Während einer seiner fotografischen Dokumentation der Erosionsmodelle in der Ebene von Giza hat der Archäologe eine Entdeckung gemacht, die darauf hindeuten könnte, dass das gesamte Gebiet einmal von den Gewässern des Meeres überflutet wurde.
"Während meines Fotoshootings bin ich fast über einen Steinblock gestolpert", erzählt Bissi in einem Artikel, der auf Gigal Research veröffentlicht wurde. "Zu meiner großen Überraschung zeigte die Schwellung auf der Oberfläche die Gesteinerung eines versteinerten Exoskeletts von dem, was eine Echinoidee ( Seeigel ) zu sein schien, eine Kreatur, die in flachen Meeresgewässern lebt".
Laut Bissilen wäre das Fossil der Beweis dafür, dass die Ebene von Giza eine katastrophale Überschwemmung erlitten hat und einige Zeit vom Meer überschwemmt wurde. Insbesondere die Pyramide von Micerino könnte eine alte Lagune gewesen sein, als der Meeresspiegel die Nekropole von Giza, einschließlich Sphinx und Pyramiden.
Bei der Analyse des Fossil haben einige Wissenschaftler jedoch vorgeschlagen, dass die Echinoidee selbst einer Erosion ausgesetzt war, so dass sie bereits Teil des ursprünglichen Kalkstein sein könnte, der sich vor etwa 30 Millionen Jahren entstanden hat.
Wie The Epoch Times erklärt, hat Bissi diese Schlussfolgerungen bestritten und überzeugt, dass die Kreatur sich in einer relativ jüngeren Zeit versteinert hat und erklärt, dass es sich um ein großes, gut erhaltetes Exemplar handelt, im Gegensatz zu kleinen Champions, die sich normalerweise in den Blöcken von Kalkstein.
" Wir können die ursprünglichen Bedingungen und die minuten Details des Exoskeletts klar sehen ", sagt Morsi, " was bedeutet, dass diese Meereskreatur in letzter Zeit versteinert haben muss. Es zeigt nicht die Eigenschaften der meisten Fossilien, die vor 30 Millionen Jahren stammen. Sedimentspeicher haben den Steinbruch gefüllt ".
Laut Bissi muss die Überschwemmung ziemlich signifikant gewesen sein, indem sie einen Höchststand von 75 Metern auf dem aktuellen Meeresspiegel erreicht und eine Küste geschaffen hat, die den Zaun der Chefren, in der Nähe der Sphinx, bis zur Pyramide von Micerino erreicht.
Die Erosion auf den Felsen zeigt die typischen Zeichen, die durch Wellen und den Rückfluss der Gezeiten verursacht werden. Darüber hinaus zeigen Standorte wie die Sphinx, der Sphinx Tempel und die ersten 20 Ebenen der Großen Pyramide Sedimente aus Hochwassermaterial, die für flache Tiefen und Lagunen typisch sind. Der Wasserrückzug hat einen schwammenden Effekt im Felsen.
Die von Morsi entdeckte Echinoid hat einen Durchmesser von etwa 8 Zentimeter. Um diese Größe zu erreichen, dauert dieser Meeresorganismus in der Regel etwa 15 Jahre. Darüber hinaus würden die Menge der Sedimente und Überschwemmungslagerungen sowie die Qualität der Erosion in den weniger tiefen Gebieten mehrere Jahrhunderte dauern, was darauf hindeutet, dass das Gebiet seit einiger Zeit überschwemmt war.
Allerdings bleibt es schwierig, das genaue Jahr der Überschwemmungen zu bestimmen. Laut den Daten des CSIRO Marine and Atmospheric Research haben sich der Meeresspiegel in den letzten 140 Jahren mehr als 120 Meter schwankt, was dem Wachstum und dem Rückzug der großen Kappen während der Eiskreiszyklen folgen.
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Bild könnte enthalten: im Freien
 
Bild könnte enthalten: im Freien
 


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Archaeologische Luftaufnahmen des Jemen, mit aufgeworfenen Fragen.....
 
23. 02. 2020

Die hier gestellten Fragen können wir natürlich auch nicht wirklich beantworten. Aber wir können Hineise vermitteln.

Wir erinnern nur daran, der Jemen war einst wie auch Saudi-Arabien in weit vorbiblisschen Zeiten wie weit vor der Sintflut, Grünland. Es waren die Märchenländer der „grünen Aue“, von denen die Wüstenvölkern träumten.

Weiterhin sei daran erinnert, ähnlich wie in Saudi-Arabien und Südamerika, aber auch im östlichen Asien gibt es Großmustger, die nur vom Himmel aus zu erkennen sind. Deren Bedeutungen sind bis heute nicht erkannt. Einzig, die Himmelshinweise sind unbestritten, wenn auch völlig unterschiedlich interpretiert.

Was nun in diesen Luftaufnahmen leicht zu erkennen ist, sind Zivilisationsstrukturen von Grunrissen, wie wir sie auch auf dem Mars vorfinden. Und aufgrund der geografischen Veränderungen des gesamten Raumes, kann man lt. arabisch-archaeologischen Funden davon ausgehen, diese Spuren könnten leicht 70.000 Jahre und mehr in die Vergangenheit zurückreichen. Was denn auch zu den jüngsten Funden in Isrfael passen kann, die ebenfalls auf 70.000 Jahre ermittzelt sind. Diese Spuren in den Zusammenhang mit den südafrikanischen Spuren gestellt, sind wir schon bei ca. 200.000 Jahre. Würden wir andere Spuren wie geologischen Bedingungen mit einbeziehen, kommen wir wahrscheinlich auf auch gute 800.000 Jahre und mehr.

Die Fragen bleiben also offen. Aber, sie sind unvorstellbar alt und weisen auf eine Zeit hin, wo es nach heutiger Einordnung, noch keine Zivilisationen resp. Menschenbesiedelungen dort geben dürfte.

geteilt.


Found these in Yemen while google earthing. Been studying these structures for over 6 years and i have no idea which civilization they belonged to and why they vary in shape and structure from region to region nor as to what purpose they serve!
Habe diese im Jemen beim Google Earthing gefunden. Ich studiere diese Strukturen seit über 6 Jahren und ich habe keine Ahnung, welcher Zivilisation sie angehören und warum sie in Form und Struktur von Region zu Region variieren oder welchen Zweck sie dienen!
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I have mostly found these stone formations in Syria, Lebanon, and the volcanic regions of Arabia but i recently stumbled across some similar, yet different s...
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I have mostly found these stone formations in Syria, Lebanon, and the volcanic regions of Arabia but i recently stumbled across some similar, yet different s...

 


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QUÉBEC
Dreiecksform unter der Venus und dokumentierter Nachweis einer manipulierten Mondoberfläche

  1. 02. 2020

Hier haben wir neue, unzweideutige Spuren auf der Oberfläche von der Venus wie Monden, das Sonnensystem war vor Millionen, wenn nicht gar Milliarden von Jahren, von raumfahrenden Wesenheiten besiedelt. Das wird auch durch z.B. ägyptische Texte belegt. Und die sonstigen verschwommenen Mythen mit dem Weltraumkrieg etc. stellen lange als richtig heraus.

Die Froschungen und Annalysen von „weltraumarchaeologie“ erfahren zunmehmende Bestätigungen.




music artist Kevin Macleod in this video and his website with his complete music collection can be seen here: www.incompetech.com... Planet Venus just before...
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music artist Kevin Macleod in this video and his website with his complete music collection can be seen here: www.incompetech.com... Planet Venus just before...
 
 


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Erdlinge als Randerscheinung im Universum....

05. 02. 2020