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  Universitäres Archiv 07 16.10.2021 20:43 (UTC)
   
 
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Der Selbstbetrug der Prähistoriker und Archaeologen

  1. 08. 2021

Wir stehen vor den Tatsachen der universitären Forschungen, dass diese Fakultäten sich selbst betrügen. Sie leugnen was sie sehen, weil es nicht in Ihren Elfenbeinturm zu passen scheint und weil Sie Angst vorm Kollegen haben.

Worum geht es? Es geht um die Tatsache, dass wir seit Jahrtausenden Zeugnisse einer Erdgeschichte haben wie nachweisen können, die mit der gängigen Lehrmeinung des Aufstieges der Menschheit, nicht in Übereinstimmung gebracht werden kann.

Wir müssen uns gar nicht die Curt-Ruts, die ungeklärten Zyklopenmegalithreste, ungeheure Höhlen wie deren Strukturen anschauen, die einfach nicht von Steinzeithändern hergestellt werden konnten, wie wir auch nicht die Seltsamkeiten in den Meeren von eigentlich nur technischen unerklärlichen Hinterlassenschaften zeigen, nein, die besten Beispeile sind die gelebten Hinterlassenschaften unserer Steinzeitvorfahren.

Hierbei müssen wir nur die Hinterlassenschaften hochkünstlerischer Arten in den Höhlen der Welt in Beschau nehmen um festzustellen, unsere Steinzeitleutchen haben Kunstfertigkeiten ihres Lebens wie ihrer Beobachtungen der Lebenswelt, der Tierwelt wie der Ekliptik hinterlassen, die heute unserer größten Künstler würdig sind. Und nun geht’s los – in dem Augenblick wo nun diese ungezogenen Steinzeitmenschen Bilder von Raumfahrern malen, von unerklärlichen Begebenheiten mit Wesen, die vom Himmel zu den Menschen hinabstiegen, gar von Rahmfahrzeugen selbst wie diese dann in Mythen, Legenden wie Religionen sich eingruben, „spinnen die Römer“ plötzlich. Oder spinnen nur die Forscher, weil sie nicht sehen wollen, was so offensichtlich daher kommt?

 

      

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