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weltraumarchaeologie - space archaeology  
 
  Universitäres 19.01.2021 23:55 (UTC)
   
 

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The Antikythera Mechanism - 2D

Als interessentes Video zum Mechanismus wie Sinn.....
 
v=UpLcnAIpVRA&feature=share&fbclid=IwAR36KgiH82KJs8nZY0WDzhxapK0wQdoZ5z9PlmgYY7uVJYAUazjE4cPmQbQ

Anmerkung:


 
Der Mechanismus von Antikythera

 
Über diesen Mechanismus resp. dieser Maschine, die erst in den heutigen Tagen die Wissenschaften aufmischen wie die interessierten Leser in Erstaunen versetzen, ist viel geschrieben worden und zwischenzeitlich auch im TV zu sehen. Dennoch wollen wir an dieser Stelle uns ebenfalls mit diesem Thema beschäftigen, da viele Aspekte noch gar nicht der Betrachtung unterzogen worden sind. Wir wollen also einmal mit einem anderen Blickwinkel an die Sache herangehen und keine großen Mutmaßungen anstellen, sondern mit dem erforschten Wissen die Sache in einen geschichtlichen Konsens stellen und mit den Mitteln der Logik, die Sache untersuchen.
 
(wikipedia.de)
Wir wissen, diese Apparatur, Maschine oder dieses Artefakt ist so ca. 50 bis 70 vor Christus im Meer versunken. Die Forschung stellt deshalb diese Funde, die in Begleitung weiterer Funde im Schiffswrack sich befanden wie z.B. griechische Figuren und andere Kulturgegenstände aus griechischer Zeit in einem römischen Schiff, welches offensichtlich Beutekunst aus Griechenland in römische Häuser bringen sollte, eben in diese Zeit. D.h., da diese Funde offensichtlich nunmehr vor 2000 Jahren versanken, werden diese Artefakte und hier speziell eben auch dieser Mechanismus, eben in eine griechische Produktion um 2000 Jahren rückdatierend, den Griechen als Hersteller zugeordnet.
Worauf nun diese Behauptung zeitlicher Zuordnung wie Produktion sich stützt, bleibt jedoch ein Geheimnis der Wissenschaftler, die sich damit beschäftigen. Deshalb wollen wir uns mit den bereits erwähnten Mitteln der Logik an die Sache heranarbeiten. Hierbei stellen wir fest, daß die Metallteile unabhängig ihrer verwirrenden Bearbeitung der Feinmechanik, die schweizerischen Uhrmachern in nichts nachstehen, eben aufgrund des verwendeten Materials unzweifelhaft der Bronzezeit zuzuordnen sind. Die Bronzezeit ist die Periode, in der Metallgegenstände vorherrschend aus Bronze hergestellt wurden. Diese Epoche umfasst einen ungefähren Zeitraum von 3000 v. Chr. bis 800 v. Chr. Liegt also ca. mindestens 3000 Jahre zurück und kollidiert somit schon einmal mit den bisherigen Zeitzuordnungen, dieses Artefakt sei ca. 60 v. Chr. entstanden.
 
D.h., wir können davon ausgehen, daß das Artefakt um das es hier geht, unter Umständen gar nicht den Griechen zuzuordnen ist. Denn die Bronzezeit geht viel weiter zurück. Ferner dürfen wir feststellen, die Aussagen der Wissenschaftler, die nun mit Hightechmethoden diesen komplizierten Mechanismus untersucht haben und aus dem Staunen nicht mehr herauskommen weil Sie Dinge entdecken die eigentlich nicht zu entdecken sind, weisen darauf hin, das hier Kalendarien in das Artefakt einfließen, die auf die Beobachtungs- wie Glaubenswelt der Babylonier verweisen, was die ganze Sache unheimlich werden läßt.
Wir wissen jedoch von den Griechen, sie haben auch durch Alexander den Großen Zugang zu Uraltwissen auch deren Hochkulturvorfahren, die sie in Teilen besiegt und deren Reiche übernommen haben, die in prägender Art und Weise die griechischen Gelehrten beflügelten. Viele eben dieser Gelehrten sind durch die 12 jährige Ausbildung der Geheiminternate der Wissensbewahrer der Ägypter gegangen. Sehen wir uns nun diesen Mechanismus an, der in seiner Komplexität sich keiner heutigen feinmechanischen Arbeit wie der Grundlagen von Metallkunde, von Technikanwendung und Übersetzung wie Mathematik, um das in dieser ganzheitlichen Form überhaupt herzustellen vergleichen, so kommen wir nicht umhin zu erkennen, es kann sich nicht um eine griechische Arbeit handeln. Da überfordern wir schlicht die griechischen Möglichkeiten.
 
(Wikipedia.de)
Auch ist wohl festzuhalten, bei diesem Glücksfall von Artefakt römischer Beutekunst, handelt es sich um ein Einzelstück, welches eben keinen allgemeinen Gebrauch in der griechischen Kultur belegt. Es handelt sich aufgrund der Zeitumstände doch eher um ein Ausräumen heiliger griechischer Tempel durch die Römer, die lange nicht mehr wussten, was sie ausräumten und auf welche Traditionen mit welchem Alter, diese Beutekunst fußt. Dieses Artefakt erinnert so gesehen einmal in seiner Präzision als technische Übersetzung vergleichbar den Mayakalendarium mit seinem Wissen um das Weltall und seiner Gebundenheit eher an einen Bezug zur Erde wie auch an die in der Prähistorie beschriebenen Göttergerätschaften. Hier sei nur an die technisch zu bewertende Bundeslade der Israeliten erinnert, die nuneinmal auf Gott resp. die Götter Hinweis gibt.
Die Griechen haben mit Sicherheit große Kulturgüter geschaffen und erstaunliche Bauwerke zuwege gebracht. Die Feinmechanik und Metallkunde, die damit verbundene technische Fertigkeit von physikalischen Bedingungen und die notwendige damit verbundene Spezialform von Mathematik nunmehr ein derartiges Präzisionsgerät herzustellen, erscheint denn doch mehr als fragwürdig und scheint die Antike zu überfordern. Die Wissenschaft muß hier wohl andere Parameter anlegen als sie es bis heute noch zulässt.
Die Logik gebietet es hier eben ein Artefakt zu erkennen und vorzufinden, das bei den Griechen auch nur Kultcharakter hatte und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus ägyptischen oder anderen aus der Eroberung anderer Reiche erbeuteten Beständen respektive Bauanleitungen stammen, die aufgrund ihrer Besonderheit und des Diebstahl- oder Ausbildungsortes, welche eben sicherlich in fremden Heiligtümern zu suchen sind, nun in Heiligtümern der Griechen, eben auch aus ihrem kultischen und sonst nicht zuordnungsfähigen Charakters und Wunders des Gegenstandes heraus, eben als Heiligtum verehrt, in eigenen Heiligtümern Bewahrung fanden.
Dieser Ansatz und die Änderung dieser Parameter, von denen die Griechen offen und mit Begeisterung immer wieder der Nachwelt berichten verweisen nun wieder, gräbt man hier tiefer, letztendlich auch immer wieder auf ältere Vorläufer, auf die babylonische Ära wie auf die Wissensbewahrer der ägyptischen Schule, die wiederum ihren Ausgang einer Wissensbewahrung beschreiben, die an eine Hochkultur unserer vergleichbar erinnern, wo eben Hightech zum Alltag gehörte. Und so erhält dann diese feinmechanische Arbeit eines Gegenstandes, der einfach nicht in die Zeit der Griechen noch sonst welcher Antiken Kultur zu passen erscheint, einen ganz neuen Stellenwert.
Es bieten sich jedoch Lösungen dieses Gerätes an, schaut man noch genauer hin und erkennt was die Forschung berichtet. Die Forschung berichtet davon, das Gerät sei in einem Holzkästchen eingefügt gewesen, daß mit einer Kurbel versehen von außen bewegt hätte werden können, um so die Charaktere der Planetenbewegung und Kalendarien, zu erleben. Was schon ironisch leicht an das Ironielied des Barden Maik Krüger aus Deutschland erinnert mit seinem Titel „dann musst Du erst den Nippel durch die Lasche ziehn und mit der Kurbel ganz noch oben drehn“. Eine für wahr erstaunliche Zufälligkeit, die so sehr menschlich erscheint und vielleicht genau in dieser Begebenheit ihre Übersetzung findet. Denn dieser Bezug des Erlebens deutet bei logischer Betrachtung und Funktion des Gegenstandes, egal welcher Menschheit nun dieses Gerät entsprungen oder zuzuordnen ist auf die Tatsache hin, es ist den Menschen zu eigen, einen derartigen Gegenstand, wenn er nicht auf eine sonstige technische Funktion Hinweis gibt, z.B. als Schulungsobjekt, also Lernmittel, so doch dann aber als Spielzeugdose zu werten. D.h. letztendlich, hier ist das Glück des Glücklichen zeithistorisch gesehen gegeben. Wir haben hier ein Spielzeug oder Lernmittel einer vergangenen technischen Hochkultur vor unserer Zeit, gewollt oder eben zufällig, über die Nachkommen und Übriggebliebenen dieser Hochkultur über die Wege der Wissensbewahrer oder eben Sammler von Artefakten vergangener Kulturen als nunmehr verehrtes Heiligtum der Götter Hinterlassenschaften ins heute gebracht, das nun in der Tat Rätsel aufgibt, passen doch Gegenstand, Umstand wie Ausstattung so gar nicht in die Antike.
 
Wenden wir uns nun der Frage zu, wieso gewinnt man aufgrund der Forschungen mit modernster Technik, ähnlich wie in der Medizin, wo man durch Gegenstände sehen kann, den Eindruck, an den Zahnrädern sei gefeilt worden und wieso sind die Teile mit griechischen Schriftzeichen und Erklärungen versehen. Wenn wir nun das bis hier festgestellt in diese Frage einbeziehen, so erscheint die Antwort denn doch nicht mehr so schwierig, wie erwartet werden könnte. Denn wir dürfen davon ausgehen, es handelt sich um ein Uraltartefakt, das wahrscheinlich auf ägyptische Quellen und vielleicht davor, zurückgeht. In jedem Falle korrespondiert es jedoch mit den Wissensbewahrern der Internatsschulen der Religionserhalter ägyptischer Kultur, die ihr Wissen eben auch an kluge Menschen und Gelehrte, die nicht in jedem Falle dem ägyptischen Kreise zuzurechnen sind, weitergaben. Einer frühen internationalen Universität vergleichbar.
 
Es spricht also sehr Vieles dafür, das ein Grieche, der dieses Artefakt nun erhalten hat und mit nach Griechenland nahm, dieses Artefakt aufbereitete und entsprechend der Lehrmeister, die Funktion und Bedeutung der Teile mit griechischen Schriftzeichen versah, um eben seiner eigenen Nachwelt die Funktionsbedeutung, zu erhalten. So wie er es in ägyptischen Schulen erlernte. Gewissermaßen als eine Gebrauchsanweisung, so wie wir es heute gewohnt sind, bekommen wir Gegenstände aus Ländern, die nicht der unsrigen Sprache zuzuordnen sind. Setzen wir voraus, die Menschen waren schon immer vergleichbar gestrickt, so wie wir uns heute selbst kennen, so liegt die Lösung eben auch genau in diesen Verhaltenweisen und die Erklärung ist doch recht einfach. Die Erklärung, wie kommt ein derartiges Artefakt nach Griechenland, wieso ist es mit griechischen Schriftzeichen versehen, ist auf dem Wege nach Rom und hat doch so gar nichts mit Rom und Griechenland zu tun. (…............)

Auszug aus dem Buch: Index – verbotene Bücher „und sitzen zur Rechten Gottes“
 
 
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Der Klebstoff des Universums.....
  1. 12. 2020
Diesem Phänomen ist die Wissenschaft schon langer auf der Spur – allein, es gibt keine wirklichen Ergebnisse. Einige vermuteten die sogenannte „schwarze Materie“, andere Gravitationsstränge, andere nun wie hier, „verlorene Materie“

Dennoch wird es Alles nicht wirlich stimmen. Denn wir erfahren aus der Prähistorie Näheres zu diesem Thema, das davon spricht, mit dem Entstehen der Raumzeit, also der gebundenen Materiealisierung in Raum und Zeit, die die Universen ausmachen, ist bei deren Entstehung eine Energie wie ein Nebel verblieben, der nun alles im Lot hält, wie die Systeme und Galaxien nicht in chaotischen, nicht zusammenhängenden Bewegungsabläufen, sich gegenseitig abschießen läßt.

Wir erkennen aber auch, die heutigen Astrophysiker sind auf dem richtigen Weg und würden es sich selbst leichter machen, würden sie sich mit der Prähistorie beschäftigen, da deren ganzen Rätsel durch die Wissensbringer der Vergangenheiten, uns diese heute in diversen Botschaftsformen, ihr Wissen hinterlassen haben.

 
Kosmisches Netz
 
Forscher finden Hinweise auf "verlorene" Materie
Beobachtungen mit dem Röntgenteleskop eROSITA enthüllen Strukturen aus heißem Gas, die Galaxien und Galaxienhaufen umgeben und miteinander verbinden
24. Dezember 2020, 14:00
Der Vergleich zwischen Magneticum-Simulationsberechnung (links) und eROSITA-Röntgenaufnahme des Abell 3391/95-Systems (rechts) liefert Hinweise auf die Verteilung des heißen Gases im kosmischen Netz.

https://www.derstandard.at/story/2000122722881/forscher-finden-hinweise-auf-verlorene-materie
 
Scharfes Auge im All
 
Röntgenteleskop eRosita liefert erste spektakuläre Bilder
Deutsches Weltraumteleskop nahm Große Magellansche Wolke und zwei ferne Galaxienhaufen ins Visier
Garching – Ein neues Weltraumteleskop begeistert die Wissenschafter: Vor gut einem Vierteljahr startete das deutsche Röntgenteleskop eRosita ins All, nun hat das Instrument die ersten Blicke ins nahe und etwas fernere Universum präsentiert– und diese sind durchaus beeindruckend. Das Teleskop nahm die Große Magellansche Wolke in unmittelbarer Nachbarschaft zur Milchstraße ins Visier sowie zwei Galaxienhaufen in einer Entfernung von etwa 800 Millionen Lichtjahren.
Gestartet am 13. Juli 2019 im Rahmen der russisch-deutschen Raumfahrtmission Spektrum-Roentgen-Gamma (SRG), zu der auch das russische ART-XC-Teleskop gehört, absolvierte eRosita bis 21. Oktober seine 1,5 Millionen Kilometer lange Reise zum zweiten Lagrange-Punkt (L2) des Erd-Sonne-Systems und trat nun – 100 Tage nach dem Start – in die geplante Umlaufbahn um L2 ein. Die Inbetriebnahme des Teleskops wurde am 13. Oktober offiziell abgeschlossen. Doch auch wenn die wissenschaftliche Leistung des Systems hervorragend ist, verlief diese erste Phase nicht ohne Probleme.
 
Anomalien bei der Kamera-Steuerung
"Die Inbetriebnahme dauerte länger als erwartet, nachdem wir einige Anomalien in der elektronischen Steuerung der Kameras festgestellt hatten", erklärt Projektleiter Peter Predehl. "Aber diese Probleme zu lösen, ist genau der Grund, warum wir eine solche Phase haben. Nach einer sorgfältigen Analyse stellten wir fest, dass die Probleme nicht kritisch sind. Wir arbeiten weiter daran, aber in der Zwischenzeit kann das Programm normal fortgeführt werden."
Unsere Nachbargalaxie, die Große Magellansche Wolke (LMC), beobachtet in mehreren Einzelaufnahmen mit allen sieben eRosita-Teleskopmodulen am 18. und 19. Oktober 2019. Die diffuse Emission stammt von dem heißen Gas zwischen den Sternen der Galaxie. Die kompakten, nebulösen Strukturen im Bild sind hauptsächlich Supernova-Überreste. Die prominenteste, SN1987A, befindet sich in Bildmitte als sehr helle Quelle. Foto: F.Haberl, M. Freyberg und C. Maitra, MPE/IKI
Die aktuellen Aufnahmen hat das Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) in Garching veröffentlicht. "Die ersten Bilder, die unser Teleskop geliefert hat, zeigen die wahre Schönheit des verborgenen Universums", zeigt sich Predehl begeistert. "Um unsere wissenschaftlichen Ziele zu erreichen, brauchen wir eine hohe Empfindlichkeit, um auch weit entfernte Galaxienhaufen im Universum zu entdecken und räumlich aufzulösen. Diese ersten Bilder zeigen, dass wir das schaffen – aber wir können noch viel weiter gehen."
 
Kombinierte Bilder
Zusätzlich zum scharfen Röntgenblick jedes des sieben eRosita-Spiegel, ist jedes der Beobachtungsinstrumente mit einer CCD-Kamera auf dem neuesten Stand der Technik ausgestattet, die eine hervorragende Kombination aus spektraler und zeitlicher Auflösung bieten. Die ersten eRosita-Bilder wurden aus einer Reihe von Aufnahmen aller sieben Teleskopmodule erstellt, mit einer kombinierten Integrationszeit von etwa einem Tag sowohl für die Große Magellansche Wolke, als auch für das System A3391/3395 mit zwei interagierenden Galaxienhaufen in einem Abstand von etwa 800 Millionen Lichtjahren.
In der Großen Magellanschen Wolke zeigt eRosita nicht nur die Verteilung des diffusen, heißen Gases sondern auch viele bemerkenswerte Details, wie die Überreste von Supernova-Explosionen mit und ohne pulsierendem Neutronenstern im Zentrum, wie zum Beispiel SN1987A. Die Beobachtungen mit eRosita bestätigen, dass diese Quelle langsam schwächer wird, während sich die Schockwelle der Sternexplosion, die 1987 beobachtet wurde, immer weiter im interstellaren Medium ausdehnt.
Neben vielen anderen heißen Objekten in der Großen Magellanschen Wolke selbst, zeigt das eRosita-Bild auch einige Vordergrundsterne aus unserer eigenen Milchstraße, sowie weit entfernte aktive Galaxienkerne (AGNs), die durch die diffuse Emission des heißen Gases in unserer Nachbargalaxie hindurchscheinen.
Diese beiden eRosita-Bilder zeigen die beiden interagierenden Galaxienhaufen A3391, oben im Bild, und A3395, unten mit zwei Komponenten, die eRositas hervorragende Sicht auf das ferne Universum demonstrieren. Sie wurden in einer Reihe von Aufnahmen mit allen sieben eRosita-Teleskopmodulen am 17. und 18. Oktober 2019 beobachtet. Das rechte Bild hebt die "Brücke" oder das "Filament" zwischen den beiden Haufen hervor und bestätigt den Verdacht, dass diese beiden riesigen Strukturen tatsächlich dynamisch interagieren. Foto: T. Reiprich (Univ. Bonn), M. Ramos-Ceja (MPE), F. Pacaud (Univ. Bonn), D. Eckert (Univ. Geneva), J. Sanders (MPE), N. Ota (Univ. Bonn), E. Bulbul (MPE), V. Ghirardini (MPE), MPE/IKI
 
Einzigartiger Blick auf das Universum
"Röntgenstrahlen erlauben uns einen einzigartigen Blick auf das Universum, das im sichtbaren Licht verborgen bleibt", erklärt Kirpal Nandra, Direktor für Hochenergieastrophysik am MPE. "Wo wir mit optischen Teleskopen einen Haufen von Galaxien sehen, zeigen uns Röntgenstrahlen die riesigen Gasreservoire, die den Raum dazwischen ausfüllen und der Struktur der Dunklen Materie des Universums folgen. Mit der jetzt demonstrierten Leistung können wir sicher sein, dass eRosita zu einem Durchbruch in unserem Verständnis der Entwicklung des energiereichen Universums führen wird."
Das eRosita-Bild der beiden interagierenden Galaxienhaufen A3391 und A3395 zeigt die dynamischen Prozesse, die zur Entstehung gigantischer Strukturen im Universum führen. Die beiden Haufen, die in den Bildern als große, elliptische Nebel erscheinen, erstrecken sich über mehrere Millionen Lichtjahre und enthalten jeweils Tausende von Galaxien. Galaxienhaufen sind eines der wissenschaftlichen Hauptziele für eRosita.
 
Himmelsdurchmusterung soll Millionen Schwarze Löcher finden
Die Astronomen gehen davon aus, dass sie bei ihrer vierjährigen Himmelsdurchmusterung im weichen und harten Röntgenbereich rund 100.000 Galaxienhaufen sowie mehrere Millionen aktive schwarze Löcher in den Zentren der Galaxien finden werden. "Wenn wir die Entwicklung der Galaxienhaufen über kosmische Zeitskalen hinweg verfolgen, können wir die kosmischen Parameter präzise messen und so die Dunkle Materie und Dunkle Energie besser verstehen, die das Universum dominieren", sagt Astrophysikerin Esra Bulbul, die die Arbeit an Galaxienhaufen und in Bezug auf Kosmologie am MPE leitet.
Das Teleskop ist nun in die so genannte Phase der Kalibrierung und Leistungsüberwachung (CalPV) eingetreten, in der astronomische Beobachtungen durchgeführt werden, um das Instrument besser zu verstehen und sein gesamtes Potenzial zur Erfüllung der wissenschaftlichen Anforderungen zu überprüfen. Am Ende der CalPV-Phase, nach einer abschließenden Prüfung durch das Betriebsteam, beginnen SRG und eROSITA mit ihrer Hauptaufgabe, der vollständigen Himmelsdurchmusterung über vier Jahre hinweg. (red, 23.10.2019)
 
 
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Das Altsardisch als Hinterlassenschaften vergangener Zeitfenster und Kulturen....

 
09. 12. 2020

Fabio "großartig" und ich kann das nur, auch aufgrund der Forschungen meines Großvaters, bestätigen. Schauen wir uns einige Elemente davon an, so finden wir Vergleichbares auch auf Ruinenteilen vom Mars wie in Wrackteilen, alter Raumschiffe - aber auch in den indischen Frühschriften und anderen Schriftformen des asiatischen Raumes, lassen sich Ähnlichkeiten feststellen. Wie auch die Keilschrift sich hier anlehnt. Ja - diese Schriftzeichen sind hunderttausende von Jahren alt undf Älter.... Dort nahm Alles seinen Ausgang und erst die späteren, neuen Kulturen, knüpften an Weiterntwicklungen an.....