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weltraumarchaeologie - space archaeology  
 
  Universitäres 19.05.2019 20:29 (UTC)
   
 

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Tolle Forschungsergebnisse zum Mars – nur nicht stimmig, da Alle von falschen Vorraussetzungen ausgehen......

10. 05. 2019


Diese Forschungen sind hochinteressant und bestätigen einmal mehr, der Mars trug Leben. Und wir wissen heute auch, der Mars trug eine heute verschollene Zivilisation. Doch so verschollen, wie man schlechthin vermutet, ist sie gar nicht. Denn sie wird in irdischen Überlieferungen erwähnt. Insbesondere in den asiatischen wie ägyptischen Texten. Und sie reichen in die Anfänge der Ziviliserung unseres Sonnensystms zurück. Hierbei ist das Ende des Mars eigentlich auf ca. 150.000 Jahre bis zu 1.8 Millionen von Jahren zurück zu datieren. Diese Hinweise ergeben unterschiedliche Übersetzungen der Texte und Marsfunde.

Insoweit, ohne das die offiziellen Wissenschaften nicht endlich ihre Forschungen mit den Überlieferungen der Menschheitsmythen und Sagen, Religionen wie sonstiger Texte abgleichen, werden sie immer falsch liegen.

 
New water cycle on Mars discovered
The planet has lost much of its former amounts of water and even today, hydrogen continues to escape into space
May 09, 2019
Approximately every two Earth years, when it is summer on the southern hemisphere of Mars, a window opens: only there and only in this season can water vapor efficiently rise from the lower into the upper atmosphere. There, winds carry the rare gas to the North Pole. While part of the water vapor decays and escapes into space, the rest sinks back down near the poles. Researchers from the Moscow Institute of Physics and Technology and the Max Planck Institute for Solar System Research (MPS) in Germany describe this unusual Martian water cycle in a current issue of the Geophysical Research Letters. Their computer simulations show how water vapor overcomes the barrier of cold air in the middle atmosphere of Mars and reaches higher air layers. This could help to understand why Mars - unlike Earth - has lost most of its water.

Billions of years ago, Mars could have looked like this with an ocean covering part of its surface.

© NASA/GSFC
Billions of years ago, Mars was a planet rich in water with rivers and even an ocean. Since then, our neighboring planet has changed dramatically: today, only small amounts of frozen water exist in the ground; in the atmosphere, water vapor occurs only in traces. All in all, the planet may have lost at least 80 percent of its original water. In the upper atmosphere of Mars, ultraviolet radiation from the Sun split water molecules into hydrogen (H) and hydroxyl radicals (OH). The hydrogen escaped from there irretrievably into space. Measurements by space probes and space telescopes show that even today water is still lost in this way. But how is this possible? The middle atmosphere layer of Mars, like Earth’s tropopause, should actually stop the rising gas. After all, this region is usually so cold that water vapor would turn to ice. How does the Martian water vapor reach the upper air layers?
In their current simulations, the Russian and German researchers find a previously unknown mechanism reminiscent of a kind of pump. Their model comprehensively describes the flows in the entire gas envelope surrounding Mars: from the surface to an altitude of 160 kilometers. The calculations show that the normally ice-cold middle atmosphere becomes permeable to water vapor twice a day - but only at a certain location and at a certain time of year.
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Der Archäologe Matthew Peeples ignoriert die Tatsachen ….....

weltraumarchaeologie – spacearchaeology

21. 03. 2019



Wenn ein Archaeologe, der ernst genommen werden will, sich zu einer deart ungeheuerlichen Behauptung in der heutigen Zeit der Nachweise alter Zeiten wie Überlierferungen, den Besuch der „Wesenheiten aus dem Weltenmeer“ bestreitet und die vorliegenden Beweise als Verschwörungstheorien verteufelt, so muß nach seinem Bildungsstand wie seiner Intelligenz gefragt werden dürfen.

Mythos über Alien-Besuche zerstreut

CC0

Wissen

16:02 21.03.2019

Der Archäologe Matthew Peeples von der University of Arizona (USA) hat zu den populärsten Verschwörungstheorien, die mit seinem Beruf verbunden sind, Stellung genommen.

Der Wissenschaftler machte die Massen- und Popkultur für die Entstehung des Mythos verantwortlich, laut dem Außerirdische in der Vergangenheit die Erde besucht und an der Errichtung von uralten Bauten teilgenommen hätten. Ein Interview mit Peeples wurde auf der Website der Universität veröffentlicht.

Die Idee vom Paleokontakt war laut dem Wissenschaftler Anfang des 20. Jahrhunderts in der Science-Fiction-Literatur verbreitet und wurde später, als TV-Shows veranstaltet wurden und zahlreiche Bücher darüber erschienen, noch populärer. Laut Peeples sei diese Version durch keinerlei wissenschaftliche Angaben untermauert worden. So ließen sich die großen Pyramiden von Gizeh in die ägyptische Bautradition einfügen und die von den Altägyptern angewendeten Technologien, wenn auch fortschrittlich für ihre Zeit, entsprächen den wissenschaftlichen Auffassungen von den uralten Zivilisationen.

Laut Peeples werfen ihm die Anhänger der Paleokontakt-Theorie oft vor, neben anderen Wissenschaftlern die Wahrheit zu verschweigen. Doch die Wissenschaft, darunter auch die Archäologie, beruhe auf einer ständigen Überprüfung und der kritischen Einstellung der Wissenschaftler einander gegenüber, die immer neue Angaben gewinnen und Entdeckungen machen würden, so der Forscher.

Ihm zufolge werden die pseudowissenschaftlichen Ideen gut verkauft, wovon immer neue Bücher und TV-Shows über den Paleokontakt zeugten.

https://de.sputniknews.com/wissen/20190321324427781-mythos-alien-besuche-paleokontakt/

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Meteoritenstein mit Technikinhalt – der Versuch einer Analyse.....

weltraumarchaeologie – spacearchaeology

01. 03. 2019

Nun, das die Wissenschaftler, fast egal welcher Fakultät, bei Funden für die es keine Erklärung geben darf, da es das allgemeine Weltbild von Zivilisation durcheinander wirbeln könnte, kann man vielleicht noch nachvollziehen. Das diesen Fachwissenschaftlern, die offensicht „Fachidioten“ sind die fehlende Bildung fehlt, um dennoch Identifikationen zu ermölgichen, ist da schon gravierender.

Es kommen eigentlich nur zwei Möglichkeiten in Betracht. In keinem Fall kann das Alter stimmen. Denn beide Ereignisse, die diesen Meteoritien ermöglichten, haben ein Zeitfenster von gut 150.000 Jahren bis zu 1 Milliarde Jahre in der Vergangenheit.

Wir haben hier zwei Meteoritenspender in unserem Sonnensytem. Der erste Spender ist der Asteroidengürtel, der nach irdischen Überlieferungen der Wissensbringer aussagt, dieser Planet war der erste besiedelte Planet, der von Besuchern eines anderesn Systems kultiviert wurde. D.h., diese Wesenheiten waren der Raumfahrt fähig.

  1. Die andere Möglichkeit entstammt der Marskatastrophe, der durch einen Weltenkrieg im Kosmos der Vernichtung anheim fiel. Und hierbei sind Unmengen von Bruchstücken von Zivilisationsresten ins All geschleudert worden, die hier wie die anderen Meteoriten, immer wieder als Geschosse hernieder gehen.

  2. Und einer dieser gesponsorten Meteoriten hat halt etwas mitgebracht......

Arthur Neumann und Lutz Wagner haben einen Beitrag geteilt.

Keine Fotobeschreibung verfügbar.

Reinhard Biedermann hat ein neues Foto zu dem Album „Interessantes“ hinzugefügt.

Der chinesische Mineraliensammler Wang fand 2002 in Lanzhou einen sehr harten außergewöhnlichen Stein, der als Meteoritengestein identifiziert wurde. Im Stein fand Wang ein 6 cm langes Metallteil mit einem Schraubengewinde, welches auf 20 Tsd Jahre geschätzt wird, wobei 30 % des Metalls nicht identifizierbar sind. Das alles wurde von Wissenschaftlern bestätigt, doch eine wissenschaftliche Erklärung bleibt aus, weil immer noch nicht sein kann, was nicht sein darf.

Foto: onlinezeitung24.de

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10212944681481556&set=a.2509600269120&type=3&theater


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ShardanaoSerden - Seevölker - Etrusker und die Vermutungen von Archaeologen


weltraumarchaeologie – spacearchaeology

10 02. 2019

Vermutungen über Vermutungen über Vermutungen.....

Es ist einfach erschreckend, mit welchen Vermutungen die Archaeologen hier auftreten. Sardinien wird völlig falsch dargestellt. Weder die Seevölker noch die Etruskrer waren die ersten Besiedler von Sardinien. Sardiniens Urbevölkerung reicht bis sehr weit vor der Sintlfut. (30.000 bis 1 Millionen Jahre zurück) Und sie waren die Urbewohner der Mittelmeerregion.


Das war die Zeit, als das Mittelmeer noch ein kleines Rinnsal war, teilweise ausgetrockenet und Besiedelungsgebiet wie auch Europa noch nicht von den Platten abgedriftet wurde. D.h., die in 1700 mtr. Höhe in Österreich zu findenDen berühmten Sölker-Mormorfunde, reichen bis auf 385 Millionen Jahre in die Vergangeheit zurück. Nehmen wir dieses Zeitfenstser als Maßstab wie auch die Plattentektonik und die berühmte Europakarte auf einem Felsstein aus Schottland mit einem völlig anderen Mittelmeerverlauf zu Heute, so ist klar, die CurtRuts auf Malta, Sardienens Urbevölerkunge und die Besiedlungen des Mittelmeerraumes, sehen anders aus, als heute dargestellt. Einzig die Sarden haben über die Zeiten bis in die Zeiten der Ägypter etc., sich als Volk auf der Insel über alle geologischen Veränderungen hin erhalten wie auch die Schriftgrundlagen geliefert. Und das sind keine Vermutungen, sondern Tatsachen.

Siehe auch den Privatforscher Fabio Garuti.

Das Grab der Giganten auf Sardinien oder das Geheimnis der Nuraghe

by space · 8. September 2016

Nur die ägyptischen Pyramiden können mit der Nuraghe-Kraft des Geheimnisses und der Größe verglichen werden. Vor fast viertausend Jahren, zwischen 1600 und 1200 Jahren vor der christlichen Ära, ist es seltsam und ungeklärt, wie die Bewohner der Insel diese kreisförmigen Steinstrukturen errichteten. Riesige Steine ​​wurden aufeinander gestapelt, absolut ohne die Hilfe einer Befestigungslösung!

Steine ​​werden in regelmässigen konzentrischen Kreisen gebildet, die nach oben hin allmählich abnehmen und alles nur unter ihrem eigenen Gewicht zusammenhalten! Noch wissen die Wissenschaftler noch nicht die Antwort auf die Frage, wie diese monumentalen Gebäude errichtet werden konnten.

Über die Insel, die Berge und die Ebenen, nuragica verstreut am Meer Ufer Siedlungen.

Riesige Türme aus Steinblöcken sind das größte Mysterium der Insel Sardinien. Um diese alten Gebäude, die nuraghe genannt werden, wurde lange wissenschaftliche Debatte geführt. Der Grund dafür war die Einzigartigkeit der Strukturen, Analoga der Welt.

Anfänglich glaubten Experten, dass die Türme, die „Nuraghe“ genannt werden, die Begräbnisstätte oder das Heiligtum der ersten Bewohner Sardiniens sind. Aber nach Meinung der Ureinwohner sind die Nuraghi die Verteidigung der Riesen-Zyklopen. Historische Wissenschaftsmythen nicht akzeptieren. Sie konnte jedoch keine überzeugenden Versionen geben, die die Entstehung der achttausend Türme der Insel erläuterten, die sich zu einer Zeit hinter 250.000 Menschen verstecken konnten. Unklar und warum beschlossen ihre Bewohner plötzlich, ihr uneinnehmbares Zuhause zu verlassen.

In der Antike waren Türme weit mehr, als es bis heute geblieben ist. Einige Forscher des Ostens bezeichneten die fantastischen Zahlen als 20 bis 30 Tausend. Viele von ihnen wischten sich von der Erde ab. Der andere ist vor den menschlichen Augen unter der Erde verborgen und nur durch eine Naturkatastrophe steigen sie an die Oberfläche. Dank der schrecklichen Überschwemmungen, die 1949 einen der Hügel komplett wegwischten, tauchte das Tageslicht in einem Dorf mit einer Nuraghe auf, die fast 25 Jahrhunderte lang in der Erde versteckt war. Was sind das für Türme? Es ist eine riesige kegelförmige Struktur, deren Höhe manchmal 20 Meter erreicht. Entwickelte Nuraghe aus großen Steinblöcken, einer nach dem anderen Blöcke, die in einem Kreis gestapelt sind. Ein Kreis wurde dem Kreis überlagert. Es ist bemerkenswert, dass die Affen keinen Mörtel verwendet haben. Die gesamte monumentale Struktur wurde nur durch das Gewicht und die richtige Position der Blöcke gehalten. Das Geheimnis der antiken Architekten war, dass in dem Gebäude Steinblöcke aus verschiedenen Felsen verwendet wurden. Jede zeichnete sich durch Dichte und Form aus. Je höher die Steinreihen über dem Boden, desto näher kamen sie an der Mitte zusammen. Der Haupteingang des Turms befand sich auf der Südseite des Gebäudes, unmittelbar gefolgt von einem kurzen und breiten Korridor, durch den Sie in die Haupthalle gelangen. Manchmal gab es nur wenige Zimmer in der Nuraghe, und die Decken waren gewölbt.

Neben freistehenden Türmen wurden Nuraghi icelie neurologische Komplexe errichtet. Tatsächlich war es eine Stadt, die aus einer großen zentralen Nuraghe und mehreren kleinen bestand, die durch Gräben und Mauern miteinander verbunden waren. Der Komplex befand sich meistens an den Wällen. Im Hof ​​dieses Asyls wurde eine kleine runde Hütte "pinnette" errichtet. Als Ergebnis der Bauarbeiten erschienen im Hof ​​des Komplexes kleine Straßen mit einer Breite von weniger als einem Meter.

Den Zeitpunkt der Errichtung dieser Strukturen zu bestimmen, ist ziemlich schwierig. Die Nuraghen stammen jedoch in der Regel aus der mittleren und späten Bronzezeit, dh ungefähr aus dem XVIII-XV Jahrhundert vor Christus.

Wer war der Architekt dieser Gebäude, auch schwer zu sagen, heute wissen wir aus Nuraizah ziemlich viel. Historiker behaupten, dass die ersten Bewohner Sardiniens vor etwa 10.000 Jahren auf die Insel kamen. Es ist wahrscheinlich, dass der Ort ihres ehemaligen Lebensraums Korsika war. Laut einer Version, die von den Nuraghe-Nationbauern als mysteriöser Begriff ShardanaoSerden bezeichnet wurde, glauben moderne Sardianer, dass von ihnen die gesamte indigene Bevölkerung der Insel stammte. Es ist bemerkenswert, dass der Begriff ShardanaoSerden als Namen eines der Stämme bezeichnet wird und unter den sogenannten "Seevölkern" erwähnt wird, die in der Zeit des alten Ostens mit Ägypten und den Zivilisationen im Nahen Osten Krieg führten. Es wird vermutet, dass sich der damalige Teil der "Volksvertreter" auf der Halbinsel Apennin ansiedeln konnte, was zur Zivilisation der Etrusker führte. Der russische Historiker Alexander Nemirovsky war überzeugt, dass die Ära der Nuraghen zur Zeit der Völkerwanderung der Vorfahren der Etrusker aus Kleinasien nach Italien kam. Die Kontroverse um Nuragici dauert jedoch noch heute an, weil die Menschen der Antike weder die Etrusker noch die Ureinwohner Sardiniens mögen. Er ähnelt nicht nur den iberischen Vertretern der nordafrikanischen Stämme, sondern das Wichtigste - dass es vielleicht sogar r …..............

Schauen wir uns nun hier die Siedlungsmuster auf dem Foto an, so fallen uns sofort vergleichbare Anlagen in Südarfika auf wie aber auch Göbelki-Tepe, welchers man inzwischen in ein Zeitfenster vor der berühmten Sinftflut einordnet.

Via: Rani Sharma hat einen Link geteilt.

http://earth-chronicles.com/histori/the-tomb-of-giants-in-sardinia-or-the-mystery-of-the-nuraghe.html?fbclid=IwAR3QApYDguhb_XEkCRIh2UuTsJlRn37DrYwblPxhWRZ0Wtn8QktF2vLaIOA

 

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Dr. Kalam – der Raketenman

weltraumarchaeologie – spacearcheology

17. 12,. 2018

In Europa eher unbekannt, jedoch ein großer Name, der Indien in die Weltraumnationen gehoben hat und sich in Indien neben vielen anderen Einzelgenies, Unsterblichkeit erworben hat. Und ein Mann, der vom Volke wie selten in einer derartigen vielschichtigen Position die er im Leben ausfüllte, verehrt wurde und wird.

Pressemitteilung


Mit Liebe von der NASA: Neue Bakterien, benannt nach Kalam
[chennai 22-May-2017]


Eine großartige Nachricht für Indien: Wissenschaftler der NASA haben einen neuen Organismus benannt, den sie nach dem viel geliebten A.P.J. Abdul Kalam.Solibacillus kalamii wurde nur auf der International Space S ...

 

Press Release

From NASA with love: new bacteria named after Kalam

[chennai 22-May-2017]

In great news for india, scientists at NASA have named a new organism discovered by them after the much - loved A.P.J. Abdul Kalam.Solibacillus kalamii has been found only on the International Space S...



 

A. P. J. Abdul Kalam

Ehemaliger Präsident der Republik Indien

Beschreibung

A. P. J. Abdul Kalam war ein indischer Raketeningenieur und Politiker.

http://www.abdulkalam.com/kalam/theme/jsp/guest/index.jsp

Read more at:
http://timesofindia.indiatimes.com/articleshow/66211297.cms?utm_source=contentofinterest&utm_medium=text&utm_campaign=cppst

https://timesofindia.indiatimes.com/india/birth-anniversary-of-apj-abdul-kalam-10-things-to-know-about-indias-missile-man/articleshow/66211297.cms



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