in FB https://www.facebook.com/groups/weltraumarchaeologie/ https://vk.com/weltraumarchaeologie
weltraumarchaeologie - space archaeology  
 
  Universitäres 04.07.2022 02:36 (UTC)
   
 

 https://www.weltraumarchaeologie.de/Universit.ae.res.htm
.................................................................................................

 

Neueste Forschungen nähern sich prähistorischen Überlieferungen an......

214. 06. 2022

Aufdeckersonde

Teleskop Gaia bringt Theorien zur Milchstraße ins Wanken

Das Weltraumteleskop stand bisher stets im Schatten bekannterer Systeme wie Hubble oder James Webb. Seine Daten stellen nun diverse Annahmen zur Milchstraße in Frage

Martin Stepanek

18. Juni 2022, 17:00

Seit 2013 ist die mit zwei Teleskopen ausgestattete Raumsonde Gaia unterwegs und scannt das Weltall unentwegt nach Sternen, interstellarem Staub und anderen Objekten.

Foto: ESA/ATG Medialab/ESO/S.Brunier …............

https://www.derstandard.de/story/2000136596483/teleskop-gaia-bringt-theorien-zur-milchstrasse-ins-wanken?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

................................................................................................

Elon Musk – der unideologische Prakmatiker.....

  1. 06. 2022

Diesem Beitrag ist nichts hinzufügen außer – wiedereinmal liegt Eolon Musk richtig. Siehe die alten Wissenschaftserkenntnisse aus dem Buch „Überfluss spendet die Erde“

Überbevölkerung: eine menschenfeindliche Ideologie

Musk warnt vor Bevölkerungszusammenbruch und widerspricht Mythos der Überbevölkerung

Bild: Daniel Oberhaus, Flickr [CC BY 2.0]

Eine der größten Gefahren für die Menschheit ist laut Elon Musk nicht eine von vielen Klima-Apokalyptikern beschworene Überbevölkerung der Erde, sondern im Gegenteil, ein Bevölkerungszusammenbruch, vor allem in Ländern mit besonders niedrigen Geburtenraten, wie beispielsweise Italien oder Japan.

Ein Gastbeitrag von Andreas Wailzer

….............

https://www.wochenblick.at/allgemein/musk-warnt-vor-bevoelkerungszusammenbruch-und-widerspricht-mythos-der-ueberbevoelkerung/

.................................................................................................

Problem gelöst: die Mär von Vogelmenschen und Göttern mit Flügeln.....

  1. 05. 2022

 

   

Die Diskussionen um die prähistorischen Hinterlassenschaften in Stein in der ganzen Welt mit Darstellungen von Göttern mit Flügeln wie Vogelmenschen, darf nun endlich als gelöst angesehen werden. Aus dem Buch von Prof. Otto Karow „Der kosmische Symbolismus und die Gebundenheit des menschlichen Denkens an den Kosmos“ wissen wir, die ersten überlieferten Symoble und Ritzzeichnungen frühester Menschheiten, tauchen so vor ca. 100.000 Jahre bis 60.000 Jahre auf. Diese entwickelten sich dann bis zum Zeitpunkt der Sintflut immer weiter und man kann an Ihnen auch die Kunstentwicklungen jener Menschen wie den Übergang zu Schriftformen, erkennen. Die Lücke von der Sintflut zu den dann folgenden Hochkuluturen schlossen sich sich jedoch in relativ kurzem Zeitabstand.

Diese Vorentwicklungen zeigen eindeutig, die Menschen haben in diesen Hinterlassenschaften ihre Erlebniswelt ihres Lebens immer wieder dargestellt mit erstaunlich konkreten Bildern. Allein die großartigen Steingallerien von Flügelwesen, Tierwesen mit menschlichen Kopf und Flügeln und ähnliche Sonderlichkeiten, fanden keine Erklärung,. Sie wurden als reliöse Riten und Ritualrelikte bis heute bewertet, was so jedoch nicht richtig ist. Die Menschen jener Tage haben ihre Paläste als Sitz der höchsten Macht – den Göttern gleich, eben mit entsprechenden Göttern der Zeit und ihrer Fähigkeiten, geziert. Und diese Götter waren halt Wesenheiten, die wahre Wunderwesen waren und man hatte keine Entsprechung für sie, außer das man sie als Menschen besonderer Art darstellt, die mit Flügeln versehen, eben des Fliegens fähig waren. Und andere wurden sogar als ganze Vögel dargestellt, da man eben nur Vögel aus der Erlebenswelt her kannte, die des Fliegens fähig waren.

Desgleichen erleben wir mit den berühmten Widder-, Stier-, Steinbock- und Löwenalleen etc., die jeweils Dokument des jeweiligen ÄON darstellen, ein vergleichbares Muster. Mit heutigem Hintgergrundwissen und prakmatischem Sichtweisen, das Gehirn des Menschen hat sich seit Anbeginn des Homo Sapiens Sapiens nicht mehr verändert und das Grundverhalten seiner Art ist gleichbleibend, können wir also nach der Schule von Immanuel Kant sehr wohl erkennen, sie haben genauso nüchtern und prakmatisch denken können wie wir heute, nur halt mit weniger Hintergrund und entsprechend Ihres Wissensstandes, die Dinge so übersetzt, wie es ihre Sprache und Verstehen erlaubte.

Das wiederum führt zu der Erkenntnis – und wir haben zwischenzeitlich hundertfache Belege, jüngst auch aus den neuen Funden von Sanskrithinterlassenschaften, ja, die Götter waren da, konnten fliegen und führten Kriege – Atomkriege.....

Es wird Zeit, das die Wissenschaften endlich ihre Scheuklappen ablegen.

Autor: R. Kaltenboeck-Karow
................................................................................................

Und wir unabhängigen Forscher haben doch Recht!

20. 04. 2022

Warum bin ich von dieser Entdeckung nicht überrasscht? Weil es mehrere Menschheiten gab, die vergangen sind. Und weil die Sölker Marmorfunde in 1700 mtr Höhe in Österreich 385 Millionen von Jahren alt sind. Und weil es eine Mittelmeerkarte in Stein gibt, die eben genau hierauf Hinweis gibt.

Ich habe es lange dargestellt. Die Menschheitsentwicklung ist 1. eine Andere als heute verkündet und 2. wird es durch alte Texte auch belegt.

Die Menschen stammen von menschenähnlichen Wesen ab, die dem Tierbereich schon lange entfernt waren, jedoch in Höhlen lebten und erst die Schwelle zum Menschsein erreicht haben. Dieser Urmensch wurde dann auch nach der Wiederbesiedelung der Erde zum Formgeber für den Odem der Götter, des heutigen Menschen. Und davor gab es eben vergleichbare Wesen. Als Normgroße wie auch Gigantenwesen....... Die Spuren sind allenthalben weltweit vorhanden! Und Mythen und Legenden erzählen davon. Diese alten Hinweise muß man ernst nehmen!

Menschliche Fußabdrücke von vor 5,7 Millionen Jahren auf Kreta gefunden, ein schwerer Schlag für den Evolutionismus. Die Entdeckung menschlicher Fußabdrücke auf Kreta, die in einem alten fossilen Stein eingeprägt sind, droht alles auszulöschen, was Wissenschaftler derzeit über die Entwicklung der menschlichen Zivilisation wissen. Der neue Fund aus Kreta kommt nach anderen jüngsten Funden in Europa, die Zweifel an der Hypothese aufkommen lassen, dass Afrika der Ort war, an dem die ersten Menschen lebten. Das Fossil von Kreta stammt aus der Zeit vor 5,7 Millionen Jahren und entspricht damit nicht der Überzeugung von Wissenschaftlern, die der Evolutionstheorie folgen: Auf dem Fossil sind deutlich menschliche Fußabdrücke zu sehen, keine Affen. Dies bedeutet, dass die Menschheit einen viel älteren Ursprung hat als bisher angenommen wurde und dass es eine andere Linie der menschlichen Entwicklung gibt, da die Entdeckung unseren Ursprung in eine viel weiter entfernte Zeit und an einen ganz anderen Ort als den angegebenen verlegen würde von Evolutionisten in bereits bestehenden Theorien. Was die Wissenschaftler zuerst dachten, war, dass die in Tansania gefundenen Fußabdrücke, die 3,7 Millionen Jahre alt sind, die ältesten waren, obwohl auch angenommen wird, dass sie den Fußabdrücken von Menschenaffen ähnlicher sind als die von Menschen. Das kretische Fossil wurde von Gerard Gierlinski entdeckt, Paläontologe des Polnischen Geologischen Instituts, während eines Urlaubs auf der Insel im Jahr 2002 und hat sich seitdem einem Jahrzehnt des Studiums unterzogen. Die Fußabdrücke wurden hinterlassen, als Kreta noch Teil der griechischen Halbinsel war, und das Alter wurde abgeleitet, indem sie mit der Methode „Foraminiferen“ analysiert wurden, die marine Mikrofossilien untersucht, zusammen mit der Analyse der Position der Fußabdrücke in den Sedimentschichten von die Erde. wo sie gefunden wurden; Die Sedimentschichten entstanden vor etwa 5,6 Millionen Jahren, als das Mittelmeer teilweise austrocknete und absank. Wie der Telegraph berichtet, sind Fossilien eine weitere paläontologische Entdeckung, die die Gedanken der Wissenschaftler auf den Kopf stellt und einen Bruch mit der Vorstellung schafft, dass Afrika der älteste und einzige Ort ist, an dem die Menschheit entstanden ist. Vor 7,2 Millionen Jahren in einem anderen Teil Griechenlands und Bulgariens gefunden, die einer Neuklassifizierung als zu vormenschlichen Vorfahren zugehörig unterzogen wurden. Trotz kontinuierlicher Entdeckungen gibt es immer noch Wissenschaftler, die jede Vorstellung ablehnen, die einen möglichen Ursprung der Menschheit auch in Europa beinhaltet. Quelle: Hadashot.it

https://www.facebook.com/photo/?fbid=509423214157194&set=pcb.509423344157181

.................................................................................................

Unbekannte Energieverbindungen der Galaxien......

06. 03. 2022

Lt. J. v. Buttlar gibt es 11 Dimensionen in unserem materiellen Universum unter anderem Magnet - resp. Gravitationsstränge, die die Verbindungen sein dürften....