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  Universitäres 15.09.2019 22:15 (UTC)
   
 

 

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Bilddarstellungen heutiger astrophysikalischer Forschungen im Vergleich zu prähistorischen vergleichbaren wie ungeklärten Symbolen....


10. 09. 2019

Dieser Beitrag ist ein hervorragendes Vorbild, um alte Symbolmuster in Stein in der Welt einen erklärbaren Sinn zu geben.

Wir wissen von einigen Stonehenge-Gestaltungen, speziell das in Portugal, das es absolut identisch mit der Darstellung von Forschungen in Sachen Higgs-Teilchen-Darstellungen des Max Planck-Institutes darstellt.




Bild: Max Planck-Institut

Die nun hier gezeigten sich aufdrehenden Rundmuster aus einer Mitte heraus, finden wir vergleichsweise weltweit. Wir wissen auch, die Prähistorie war von der Beobachtung des Alls geprägt wie auch unbekannte Vorfahren ihre Erkenntnisse in Stein immer wieder verewigt haben.

Nehmen wir einige Hochkulutren der Vorzeiten zur Hilfe, so erkennen wir, sie haben ein Wissen über Material, Technik und Universum gehabt, das wir gerade immer noch dabei sind, zu erforschen. Nehmen wir diese Erkenntnisse von einst und vergleichen sie mit den Symbolgebungen heutiger Forschungen, so erstaunt es zumindest, das wir prähistorsche Formen ausgerechnet in der heutigen Forschung als Normalität wie Logik des Erforschten in der Bildumseztung, wiederfinden. Da noch von Zufall zu sprechen, ist jedoch sehr abwägig.

Science News
from research organizations

 
Deepest optical image of first neutron star merger
Date:
September 9, 2019
Source:
Northwestern University
Summary:
Astronomers have painstakingly constructed the afterglow of GW170817, the historic neutron star merger captured in 2017, using images from the Hubble Space Telescope.

Gravitational waves concept (stock image).
Credit: © grafonom / Adobe Stock
The final chapter of the historic detection of the powerful merger of two neutron stars in 2017 officially has been written. After the extremely bright burst finally faded to black, an international team led by Northwestern University painstakingly constructed its afterglow -- the last bit of the famed event's life cycle. (…..............)


Das letzte Kapitel der historischen Entdeckung der mächtigen Fusion zweier Neutronensterne im Jahr 2017 wurde offiziell geschrieben. Nachdem der extrem helle Ausbruch endgültig zu Schwarz verblasst war, konstruierte ein internationales Team unter Leitung der Northwestern University akribisch sein Nachleuchten - das letzte Stück des Lebenszyklus des berühmten Ereignisses.

Das resultierende Bild ist nicht nur das bislang tiefste Bild des Nachglühens der Neutronensternkollision, sondern enthüllt auch Geheimnisse über die Ursprünge der Fusion, den von ihr erzeugten Jet und die Art der kürzeren Gammastrahlenausbrüche.

"Dies ist die tiefste Belichtung, die wir jemals von diesem Ereignis im sichtbaren Licht erhalten haben", sagte Wen-fai Fong vom Nordwesten, der die Forschung leitete. "Je tiefer das Bild, desto mehr Informationen können wir erhalten."

Die Studie wird diesen Monat in The Astrophysical Journal Letters veröffentlicht. Fong ist Assistenzprofessor für Physik und Astronomie am Weinberg College of Arts and Sciences im Nordwesten der USA und Mitglied des CIERA (Center for Interdisciplinary Exploration and Research in Astrophysics), einem dotierten Forschungszentrum im Nordwesten der USA, dessen Schwerpunkt auf der Förderung von Studien mit Schwerpunkt auf interdisziplinären Verbindungen liegt.

Viele Wissenschaftler betrachten die Neutronenstern-Fusion 2017, die als GW170817 bezeichnet wird, als die bislang wichtigste Entdeckung des LIGO (Laser Interferometer Gravitational-Wave Observatory). Es war das erste Mal, dass Astrophysiker zwei kollidierende Neutronensterne einfingen. Sowohl in Gravitationswellen als auch in elektromagnetischem Licht nachgewiesen, war es auch die erste Multi-Messenger-Beobachtung zwischen diesen beiden Strahlungsformen.

Das Licht von GW170817 wurde erkannt, teilweise, weil es sich in der Nähe befand, wodurch es sehr hell und relativ leicht zu finden war. Als die Neutronensterne kollidierten, emittierten sie eine Kilonova, die 1000-mal heller war als eine klassische Nova, da sich nach der Fusion schwere Elemente bildeten. Aber genau diese Helligkeit machte das Nachleuchten - das von einem Strahl erzeugt wurde, der sich in der Nähe der Lichtgeschwindigkeit bewegte und die Umgebung zerstörte - so schwer messbar.

"Damit wir das Nachleuchten sehen können, musste die Kilonova aus dem Weg gehen", sagte Fong. "Ungefähr 100 Tage nach dem Zusammenschluss war die Kilonova in Vergessenheit geraten, und das Nachglühen übernahm. Das Nachglühen war jedoch so schwach, dass es den empfindlichsten Teleskopen überlassen blieb, es einzufangen."

Hubble zur Rettung

Ab Dezember 2017 hat das Hubble-Weltraumteleskop der NASA das sichtbare Nachleuchten des Zusammenschlusses festgestellt und den Standort des Zusammenschlusses im Laufe von eineinhalb Jahren zehnmal wiederholt.

Ende März 2019 nutzte Fongs Team den Hubble, um das endgültige Bild und die bislang tiefste Beobachtung zu erhalten. Innerhalb von siebeneinhalb Stunden zeichnete das Teleskop ein Bild des Himmels auf, von dem aus die Neutronensternkollision stattfand. Das resultierende Bild zeigte - 584 Tage nach der Neutronensternfusion -, dass das sichtbare Licht, das von der Fusion ausging, endlich verschwunden war.

Als nächstes musste Fongs Team die Helligkeit der umgebenden Galaxie entfernen, um das extrem schwache Nachleuchten des Ereignisses zu isolieren.

"Um das Licht des Nachglühens genau zu messen, muss man alles andere Licht wegnehmen", sagte Peter Blanchard, Postdoktorand an der CIERA und zweiter Autor der Studie. "Der größte Schuldige ist die leichte Verunreinigung durch die Galaxie, deren Struktur äußerst kompliziert ist."

Fong, Blanchard und ihre Mitarbeiter stellten sich der Herausforderung, indem sie alle 10 Bilder verwendeten, in denen die Kilonova verschwunden war und das Nachleuchten sowie das endgültige, tiefe Hubble-Bild ohne Spuren der Kollision erhalten blieben. Das Team überlagerte jedes der 10 Nachleuchtbilder mit seinem tiefen Hubble-Bild. Dann subtrahierten sie mithilfe eines Algorithmus akribisch - Pixel für Pixel - alles Licht vom Hubble-Bild von den früheren Nachleuchtbildern.

Das Ergebnis: eine letzte Zeitreihe von Bildern, die das schwache Nachleuchten ohne Lichtverschmutzung durch die Hintergrundgalaxie zeigt. Vollständig auf die Modellvorhersagen abgestimmt, ist es die genaueste Bildgebungszeitreihe des bisher produzierten Nachglühens von GW170817 bei sichtbarem Licht.

"Die Helligkeitsentwicklung passt perfekt zu unseren theoretischen Modellen von Jets", sagte Fong. "Es stimmt auch perfekt mit dem überein, was das Radio und die Röntgenstrahlen uns sagen."

Aufschlussreiche Informationen

Mit dem Deep Space Image des Hubble erhielten Fong und ihre Mitarbeiter neue Erkenntnisse über die Heimatgalaxie des GW170817. Am auffälligsten war, dass das Gebiet um den Zusammenschluss nicht dicht mit Sternhaufen besiedelt war.

"Frühere Studien haben gezeigt, dass sich Neutronensternpaare in der dichten Umgebung eines Kugelhaufens bilden und miteinander verschmelzen können", sagte Fong. "Unsere Beobachtungen zeigen, dass dies bei dieser Neutronensternfusion definitiv nicht der Fall ist."

Laut dem neuen Bild glaubt Fong auch, dass ferne, kosmische Explosionen, die als kurze Gammastrahlenbursts bekannt sind, eigentlich Neutronensternfusionen sind - nur aus einem anderen Blickwinkel betrachtet. Beide produzieren relativistische Jets, die wie ein Feuerwehrschlauch aus Material sind, der sich ne breitet
 
 
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Die Quantenverbindung zwischen universeller Bewußtseinsebene und der menschlichen Seele....

30. 08. 2019

Wir haben schon des Öfteren dieses Thema behandelt, wie es von vielen Autoritäten heute als bestätigt gilt. Alles Leben, also auch das nichtrmenschliche, steht miteinander in unsichtbarer und meist unbewußter Art und Weise in Verbindung.

Und es ist kein Gehemnis mehr, das ein Gedanke zu meist zur gleichen Zeit auch woanders auf der Welt gedacht wird. So gibt es vielschichtige Ebenen, wo fast jeder Mensch schon einmal ein unbewußtes Erlebnis hatte mit Begegnungen zwischen Menschen oder der Natur, die einen „wow-Effekt“ hervorriefen derart, „ich kenne ihn, sie oder es – hier war ich schon.... oder viele ähnliche unerklärliche Ereignisse“ Ein Thema, welches bis in die Inkarnationslehre hineinspielt.

Die allumfassende Bewußtseinseneergie geht nach dem körperlichen Tod immer wieder an Ihren Ursprung zurück – denn es geht „nichts verloren“....

Und dieses Wissen, haben uns auch die „Wissensbringer“ aus dem „Weltenmeer“ wie die „Odem-Spender“, unsere einstigen Götter, der heute als Eingott daherkommt, hinterlassen. Die prähistorischen Überlieferungen sind voll von Hinweisen auf diese Wahrheiten.