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  Zivilisaitons- Religionsentwicklungen 22.07.2019 07:44 (UTC)
   
 
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Vor 20.000 Jahren ließen sich hier Menschen nieder.

16. 07. 2019

Diese gefundene Siedlung nahe Jerusalem ist insoweit von Bedeutung, als das sie dokumentiert, Zivilisationssiedlungen städtischer Struktur gab es lange vor der Sintflut, was denn auch Göbelki Tepe uns näher bringt. Gehen wir runter nach Saudiarabien und den Jemen, stellen wir fest, die Spuren von Besiiedelungen wie Kulturen reichen noch viel weiter zurück, So wurden in der berühmten Ausstellung in Berlin vor ein paar Jahren Artfakte aus Saudi-Arabien gezeigt, die auf ca. 70.000 Jahre rückdatiert wurden.

Wir kommen unserer eigenen Vergangenheit wie der Begrünundung unserer Zivilisationsffähigkeiten immer näher wie wir auch die Einflußnahmen von Fremdwesen daxruch neue Nahrung erhalten. Denn die Zeugnisse finden sich weltweit und sind lange nicht mehr zu leugnen. Die Schulaarchaeologie bestätigt nur noch die Forschungen der Außeruniversitären!


Westlich von Jerusalem wurde die größte neolithische Stadt Israels gefunden

Bei den Ausgrabungen der Antiquities Authority in der Nähe des Dorfes Motsa im Jerusalemer Korridor wurde eine Siedlung aus der späten Steinzeit entdeckt. Es ist die größte Siedlung in Israel und eine der größten der Welt aus der Jungsteinzeit.

Die Siedlung wurde während der Vorbereitungsarbeiten entdeckt, bevor die Autobahn Nummer 16 verlegt wurde - die neue Einfahrt nach Jerusalem. Es liegt am Ufer des Sorek-Baches, fünf Kilometer westlich von Jerusalem, an einer alten Straße, die sich aus dem Tiefland der Küste erhebt. Vor 20.000 Jahren ließen sich hier Menschen nieder.

"Zum ersten Mal finden wir eine Siedlung, in der vor 9.000 Jahren mindestens zwei- oder dreitausend Menschen lebten. Noch heute ist eine solche Bevölkerung charakteristisch für Siedlungen vom Typ Stadt", sagen die Leiter der Ausgrabungen Hamudi Halayla und Kobi Vardi.

Die Gebäude in der Siedlung wurden aus Stein gebaut - sowohl Wohngebäude als auch administrative und religiöse Gebäude. Für die Endbearbeitung wurde Gips verwendet. Zwischen den Häusern - Gassen. Laut Archäologen deutet dies darauf hin, dass das Gebäude nicht spontaner Natur war.

"Entdeckt und beerdigt, oft direkt in den Häusern. Menschen wurden zusammen mit Dingen beerdigt, die den Eigentümern in der anderen Welt dienen sollten. Diese Gegenstände weisen auf die Entwicklung der Handelsbeziehungen mit fernen Ländern hin" - sagen Experten.

Produkte aus anatolischem Vulkanglas, Muscheln aus dem Mittelmeer und dem Roten Meer, Steinarmbänder geschickter Arbeit, höchstwahrscheinlich für Kinder bestimmt, Halsketten aus Muschelschalen wurden aus den Gräbern entfernt.

Es wurde auch eine beträchtliche Menge an Silikonwerkzeugen gefunden, darunter Tausende von Pfeilspitzen, Äxten und Messern. In den Lagerräumen konservierte Getreidebohnen, vor allem Linsen. Dies deutet auf eine entwickelte Landwirtschaft hin. Die Knochen von Tieren, insbesondere von Schafen, weisen darauf hin, dass die Jagd die Tierhaltung bereits unter Druck gesetzt hat.

"Das Dorf ist von großem Interesse in der wissenschaftlichen Welt. Früher glaubte man, dass Judäa zu dieser Zeit verlassen war und große Siedlungen außerhalb des Jordan und in der nördlichen Levante lagen.
In nur wenigen Dutzend Zentimetern Tiefe wurde eine entwickelte Siedlung mit vielfältigem Wirtschaftsleben gefunden. Deshalb müssen unsere Vorstellungen über das Neolithikum überarbeitet werden ", so die Archäologen und fügten hinzu, dass die Ausgrabungen fortgesetzt werden.

Jetzt stehen Wissenschaftler vor einer schwierigen Aufgabe: Wie kann man die Fortsetzung der Forschung mit dem Bau einer Autobahn verbinden, die durch eine antike Siedlung führen muss? Archäologen sagen, dass der größte Teil des Dorfes gerettet wird.