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  Zivilsationse Archiv 02 13.06.2021 19:54 (UTC)
   
 
Archeaeologie – freudige Überraschungen für die außeruniversitären Forschungen....

02. 04. 2021

Ob es sich hierbei wirklich um eine Überraschung handelt, sei einmal dahingestellt. Aber, wir können festhalten, die offizielle Forschungen bestätigten zunehmend die außeruniversitäre Forschungen, die von völlig anderen Ansätzen ausgeht, dass die Menschheit wie auch die des Homo-Sapiens einen anderen Verlauf nahm, als heute noch dargestellt. Die Entwicklung zum sogenannten Homo-Sapiens-Sapiens erfolgte in mehreren Stufen von mindestens 300.000 von Jahren. Und die Eingabe des berühmten „Odem“ kann in der Tat der letzte Entwicklungsschritt der sogenannten „Götter“ gewesen sein, der den heutigen Menschen hervorbrachte, wie sein Gehirnvermögen sich bis heute nicht mehr veränderte oder erweiterte. Selbst dieser Umstand dürfte als Beweis angesehen werden, das die außeruniversitäre Forschung zur Zivilisationsentwicklung des Menschen, gedeckt durch Mythen und Legenden, richtig gedeutet sind.

 
Überraschende Entdeckung
 
Funde in der Kalahari widerlegen Annahmen zum frühen Menschen

Schon vor mehr als 100.000 Jahren lebten moderne Menschen weit entfernt von Afrikas Küsten in der heutigen Kalahari, wie neue Funde zeigen

31. März 2021, 17:04

Die Wiege der Menschheit liegt in Afrika – und Spuren unserer Vorfahren sind dort insbesondere in Küstennähe zu finden. Daher dachte man, dass sich der Homo sapiens in Afrika über lange Zeit vorwiegend in der Nähe zum Meer aufgehalten hat. Nun hat ein internationales Forscherteam erstmals mehr als 100.000 Jahre alte Belege für die Anwesenheit moderner Menschen in der Kalahari-Wüste im Landesinneren entdeckt. Die Ergebnisse wurden im Fachblatt "Nature" veröffentlicht.
Unter den Funden sind Kalzit-Artefakte, die eher kulturelle denn praktische Bedeutung gehabt haben dürften. Foto: Jayne Wilkins
Die zahlreichen Ausgrabungsstätten in Küstennähe führten zu der verbreiteten Annahme, dass die Nähe zum Meer und den dort verfügbaren Nahrungsressourcen zur Entwicklung des modernen Menschen beigetragen haben könnten. Die ältesten Belege für die künstlerische oder spirituelle Nutzung von Gegenständen stammen aus küstennahen Fundstätten und sind zwischen 125.000 und 70.000 Jahre alt. Damit schien ein Zusammenhang mit der Umgebung und der immer komplexeren Entwicklung der kulturellen und sozialen Fähigkeiten unserer Vorfahren möglich.
 
Straußeneier als Wasserbehälter
Die neuen Funde in der südafrikanischen Kalahari werfen aber nun ein anderes Licht auf die Geschichte des modernen Menschen in Afrika. "In unserer Studie haben wir Funde unter einem Felsvorsprung mehr als 600 Kilometer im Landesinneren analysiert und ein Alter von 105.000 Jahren festgestellt", sagte Michael Meyer vom Institut für Geologie der Universität Innsbruck, einer der Ko-Autoren der Studie.
Konkret untersuchten die Forscher 42 großteils verbrannte Überreste von Straußeneierschalen, die bei Grabungen am Ga-Mohana-Hügel in der heutigen Trockensavanne gefunden wurden. Sie dienten vermutlich als Wasserbehälter. Außerdem fanden sich dort 22 markant geformte Kalzitkristalle, die offenbar gezielt gesammelt wurden, obwohl sie keinen erkennbaren praktischen Nutzen hatten. Die Forscher vermuten, dass diese Objekte für rituelle Handlungen verwendet wurden. Bis heute dient der Ga-Mohana-Hügel der dort ansässigen Bevölkerung als spirituelle Gebetsstätte. "Die Funde belegen, dass diese steinzeitlichen Binnenmenschen Verhaltensweisen und kognitive Fähigkeiten an den Tag legten, die gleichwertig sind mit jenen die man beim Homo sapiens zur gleichen Zeit in unmittelbarer Küstennähe antrifft", sagte Meyer.
Grabungen am Ga-Mohana-Hügel in der südlichen Kalahari. Foto: Jayne Wilkins
 
Feuchtere Umgebung
Um das Alter der Funde zu bestimmen, nutzten die Forscher die sogenannte Optisch Stimulierte Lumineszenz-Datierung. Dabei werden natürliche Lichtsignale verwendet, die sich im Laufe der Zeit in Quarz- und Feldspatkörnern anreichern. "Dabei kann man sich jedes Korn wie eine winzige Uhr vorstellen, die wir unter kontrollierten Laborbedingungen ablesen. Das Lichtsignal lässt uns auf das Alter der archäologischen Sedimentschichten schließen. Je mehr Licht, desto älter das Sediment", sagte Meyer. Die aufwendigen Analysen gaben auch über die damaligen Umweltbedingungen Aufschlüsse. Demzufolge war die Umgebung der Fundstätte damals deutlich feuchter als heute.
"Einige unserer Annahmen über den Zusammenhang der Entwicklung des Homo sapiens mit dem Leben in Küstenregionen müssen überdacht werden", sagte Jayne Wilkins von der australischen Griffith University, die Erstautorin der Studie. Die Funde aus der Kalahari würden demnach eher die These stützen, dass sich der Sprung zum modernen Menschen in verschiedenen Regionen Afrikas vollzogen hat. (red, APA, 31.3.2021)

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Kommt die offizielle Wissenschaft hinterher?

30. 03. 2021


Die in diesem Artikel als Erkenntnnis nun wissenschaftliche neue Erkenntnis darzustellen, ist sehr freundlich, jedoch nicht korrekt. Der hier beschriebene Zusammenhang zur Richtigkeiten der Schöpfungsgeschichten, wie des Einflusses von Besuchern aus dem Weltenmeer, ist lange belegt.
Wie z.B. in dem Buch: Index – verbotene Bücher „und sitzen zur Rechten Gottes“

Hierbei muß aber auch gesehen werden, die Thora kommt von Moses und dieser wiederum hat die Texte den Ägyptischen Archiven gestohlen, da er sie kannte und dort ausgebildet war. Wir haben derartige Auskünfte bei den Sumerern, wie bei den Ägyptern hintgerlassen bekommen, wie in anderen großen Epen der Vorzeiten.

Es gibt an der Wahrheit der Aussagenkerne überhaupt keine Zweifel mehr. Und es ist belegt nachlesbar.