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Eurasische Platte – Antike bis Prähistorie
 
16. 05. 2019
 
Es kommen immer mehr Funde zu Tage, die die bisherigen Bilder und Zeitfenster der Antike verschieben. Hier haben wir nun wieder noch ältere Funde in Armenien, die darüber Auskunft geben zu scheinen. Und wir werden immer mehr Reste alter Zeiten im ganzen Eurasischen Raum finden, die in großen Teilen schon vorliegen, die uns ein Zeitfenster bis vor die Würmeiszeit aufzeigen, die das gesamte Siedlungegefüge von Europa, Nah-Host wie bis Indien hin, verändern werden.

 
Das Phänomen des alten Observatoriums von Metsamor - Armenien


Das Phänomen des antiken Observatoriums von Metsamor - Armenien Im Jahr 1963 entdeckte eine Gruppe armenischer Geologen im Ararat-Tal in der Nähe des Metsamor-Hügels einen riesigen metallurgischen Komplex aus dem 3.-1. Jahrtausend v.

Weitere Studien haben gezeigt, dass Metsamor Hill im wahrsten Sinne des Wortes ein „Industriezentrum“ einer unbekannten und extrem hohen Kultur war. Bald darauf wurden auf dem Metsamor-Hügel Spuren des ältesten astronomischen Observatoriums gefunden, das im 19. Jahrhundert vor Christus existierte.

Und die Entdeckungen der letzten Jahre ließen den Schluss zu, dass das Metsamor-Observatorium kein zufälliges Phänomen in der Geschichte einer mysteriösen Kultur ist, sondern ein Beweis für die Existenz einer entwickelten astronomischen Schule, deren Leistungen fantastisch erscheinen mögen. Wir haben die Teilnehmer von Expeditionen, armenische Forscher, gebeten, uns über diese neuen Funde zu berichten.

Suren Ayvazyan, Geologe

Die Annahme, dass die Gebiete Armeniens und Kleinasiens zu den ältesten Zentren des Ursprungs astronomischen Wissens gehörten, wurde vor langer Zeit geäußert. Die berühmtesten Historiker der Astronomie wie Edward W. Maunder, Olof P. Swartz und Nicolas C. Flammarion glaubten, dass "die Menschen, die den Himmel in Sternbilder aufteilten, zwischen 36 ° und 42 ° nördlicher Breite lebten ..."

Der englische Astronom W. Olcott meinte: „Die Menschen, die die antiken Gestalten der Sternbilder erfunden haben, lebten im Euphrat-Tal und auch in der Region nahe dem Ararat…“

Und jetzt gibt es neue Fakten, die diese Hypothese bestätigen.

Auf dem Friedhof des 2. Jahrtausends v. Chr. Fand der Archäologe A. Mnatsakanyan 1967 in Lchashen erstaunliche Bronzewaren. Es ist merkwürdig, da es in der Weltarchäologie keine Entsprechungen gibt.

Wir betrachten es als ein Modell des Universums, das vor fast viertausend Jahren geschaffen wurde. Nach unserer Interpretation stellt der Boden des Produkts die Erde dar, die von Kugeln umgeben ist, die Wasser und Luft darstellen.

Am gegenüberliegenden Ende des Modells befindet sich der Sonnenkreis mit dem Baum des Lebens im Inneren. Zwischen der Erde und der Sonne befinden sich der Mond und fünf Planeten, die für das bloße Auge sichtbar sind: Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn.

Alle Himmelsobjekte befinden sich um drei rhombische Kugeln. Dies erinnert an spätere klassische Vorstellungen vom „himmlischen Feuer“, um das sich alle Planeten und die Sonne drehen. Hier scheint das „himmlische Feuer“ von Luft- und Wasserkugeln umgeben zu sein.

Es gibt mehr. Auf dem Metsamor-Hügel wurde 1963 eine Tonplatte mit Hieroglyphenbuchstaben vom Beginn des 2. Jahrtausends v. Chr. Entdeckt. So wurde festgestellt, dass die Bewohner des armenischen Hochlands vor dem Erscheinen der Keilschrift des Königreichs Van Zahlen als Buchstaben verwendeten.

Die Bezeichnungen der zwölf in der Antike weit verbreiteten und bis heute überlieferten Tierkreiszeichen stimmen in ihren Umrissen fast vollständig mit den alten armenischen Hieroglyphen überein.

So kann man heute mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass in Armenien lebende Menschen den Himmel bereits vor viertausend Jahren in Sternbilder unterteilt haben!

Astronomisches Wissen in der Antike wäre ohne eine gewisse Entwicklung der Produktivkräfte undenkbar.
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The Phenomenon of the Ancient Observatory of Metsamor – Armenia
I
n 1963, a group of Armenian geologists discovered a huge metallurgical complex of the 3rd-1st millennium BC in the Ararat valley near the Metsamor Hill.
Further studies have brought evidence that Metsamor Hill was, in the full sense of the word, an “industrial center” of an unknown and extremely high culture. Soon at the Metsamor Hill were found traces of the oldest astronomical observatory, which existed in the 19th century BC.
And the discoveries of recent years made it possible to come to the conclusion that the Metsamor Observatory is not an accidental phenomenon in the history of a mysterious culture but evidence of the existence of a developed astronomical school, which’s achievements may seem fantastic. We asked the participants of expeditions, Armenian researchers, to tell us about these new finds.
Suren Ayvazyan, geologist
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Felspyramiden auch auf Grönland ….. wie in der Antarktis und Island vergleichsweise....

08. 05. 2019

Die archaeologischen Funde auf Erden werden nicht nur immer kurioser, sondern auch mystischer. Denn sie belegen zunehmend das ungewöhnliche Alter der Vergangenheiten und seit wann die Erde Zivilisationen trug. Denn wie die Antarktis so auch Grönland, liegen derart lange unter Eis, das die Zeit, als diese Gebilde entstanden, weit vor unserer eigenen Menschheistzeit gelegen sein muß!


Wussten Sie, dass es auch in Grönland echte Pyramiden gibt? Hmm ... komisch.

Geodom Pyramide Mountain, Erstbesteigung.

Die Höhe beträgt 2823 Meter und die nächste ist eine kleine Pyramide. Beide haben perfekte pyramidenförmige Formen und sind gleichermaßen auf Orion ausgerichtet.

Zu Ihrer Information: Diejenigen, die mit Grönland nicht vertraut sind, sind die größte Insel der Erde, die sich im Norden befindet und aufgrund des rauen Klimas unbewohnt ist.
Wer könnte diese Pyramiden bauen und wann? Es ist offensichtlich, dass sie gebaut wurden, als das Wetter vor Hunderttausenden von Jahren anders war.

Wenn es eine entwickelte Zivilisation gab, weder einen halben Mann noch einen wilden Affen.


Via: Primo Contatto


Sapevate che ci sono vere piramidi anche in Groenlandia? Hmm ... strano.vero?
Geodom Pyramide Mountain, Erstbesteigung.
L'altezza è di 2823 metri e la successiva è una piccola piramide. Entrambe hanno perfette forme piramidali e sono ugualmente orientate verso Orione.
Per vostra informazione, chi non conosce la Groenlandia è la più grande isola del pianeta Terra, si trova nel nord ed è disabitata a causa del clima rigido.
Chi ha potuto quindi costruire queste piramidi e quando? È ovvio che sono state costruiti quando il clima era diverso lì, centinaia di migliaia di anni fa.
Quando c'era una civiltà sviluppata, non un mezzo uomo, ne una mezza scimmia selvatica.
Übersetzung anzeigen

Primo Contatto
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Egypt: Rätselraten um Osireion ….

05. 05. 2019


Es ist immer wieder bedauerlich, daß die heutigen Archaeologen nach wie vor nicht bereits sind, ihre Dogman aufzugeben. Denn das Ratselraten um Osireion wäre nur halb so schwer, würden man endlich eingestehen, wir haben es in Ägypten so wie in vielen Orten dieser Welt mit Hinterlassenschaften zu tun, die einmal nicht in die gängige Zeiteinteilungen der bekannten Antike passen wie wir auch anerkennen müssen, es gab vor den Ägyptern und der Sintflut bereits Kulturen, die völlig anders aufgestellt waren als die Antiken Kulturen und deshalb wie hier in Osireion Inswchriften wie Symbole oder auch sonstige in Stein gefaßte Motive fehlen. Sie gehören einfach zu einer völlig anderen Kutlurzeit und weisen auf ein Alter zurück, welches höchstwahrscheinlich in die hundertausende von Jahren in die Vergangengenheiten reichen.

….Osireion ist eine rätselhafte Struktur in Abydos, Ägypten, die für ihre Konstruktion aus riesigen Granitblöcken mit bis zu 100 Tonnen Gewicht bekannt ist. Osireion ist auch ungewöhnlich für das Fehlen produktiver Inschriften, und es wird weiterhin diskutiert, wann und von wem es gebaut wurde. ….


Via: James Livingood‎ an Ancient history and Mystery


Osireion an enigmatic structure at Abydos, Egypt notable for its construction using immense granite blocks, some as heavy as 100 tons. Osireion is also unusual for its lack of prolific inscriptions, and debate continues as to when it was built and by whom.

James Livingood
Rising Star · 3 Std.
Osireion an enigmatic structure at Abydos, Egypt notable for its construction using immense granite blocks, some as heavy as 100 tons. Osireion is also unusual for its lack of prolific inscriptions, and debate continues as to when it was built and by whom.